Wie war das noch mit den Klima-Leugnern?

Don’t fight, adapt

(…)

The United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) has issued increasingly alarming conclusions about the climatic influences of human-produced carbon dioxide (CO2), a non-polluting gas that is essential to plant photosynthesis. While we understand the evidence that has led them to view CO2 emissions as harmful, the IPCC’s conclusions are quite inadequate as justification for implementing policies that will markedly diminish future prosperity. In particular, it is not established that it is possible to significantly alter global climate through cuts in human greenhouse gas emissions. On top of which, because attempts to cut emissions will slow development, the current UN approach of CO2 reduction is likely to increase human suffering from future climate change rather than to decrease it.

The IPCC Summaries for Policy Makers are the most widely read IPCC reports amongst politicians and non-scientists and are the basis for most climate change policy formulation. Yet these Summaries are prepared by a relatively small core writing team with the final drafts approved line-by-line by ­government ­representatives. The great ­majority of IPCC contributors and ­reviewers, and the tens of thousands of other scientists who are qualified to comment on these matters, are not involved in the preparation of these documents. The summaries therefore cannot properly be represented as a consensus view among experts.

(…)

In stark contrast to the often repeated assertion that the science of climate change is “settled,” significant new peer-reviewed research has cast even more doubt on the hypothesis of dangerous human-caused global warming. But because IPCC working groups were generally instructed (see http://ipcc-wg1.ucar.edu/wg1/docs/wg1_timetable_2006-08-14.pdf) to consider work published only through May, 2005, these important findings are not included in their reports; i.e., the IPCC assessment reports are already materially outdated.

(…)

Hervorhebungen von mir.

Die Liste der Unterschreibenden scheint fuer meine Laienaugen recht eindrucksvoll.

Update: Auf der Achse des Guten gibt es eine Uebersetzung des Briefes ins Deutsche, fuer alle, die sich mit langen, englischen Texten schwer tun!

16 Antworten zu “Wie war das noch mit den Klima-Leugnern?”

  1. Manfred sagt:

    Na, ich weiß nicht.

    Ich halte es für völlig unplausibel, dass die Menschheit zweihundert Jahre lang in stets wachsendem Umfang Chemikalien aller Art in die Atmosphäre pusten kann, ohne dass das Konsequenzen hat – welche auch immer.

    Der Hinweis auf frühere starke Klimaschwankungen ist zweifellos richtig. Nur haben solche Schwankungen regelmäßig zu Katastrophen geführt, weswegen man sie, soweit das möglich ist, vermeiden sollte.

    Richtig ist, dass die Schlussfassung des IPCC-Berichts von Regierungen mitredigiert wurde und insofern nicht einfach als Expertenkonsens gelten kann. Aber sofern die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte irgendetwas aussagen, versuchen die Regierungen im Zweifel eher, mögliche Umweltgefährdungen kleinzureden. Die meisten Regierungen versuchen nicht, wie die deutsche, sich als rettende Klimaengel zu profilieren.

    Schließlich gibt es noch die Frage nach den Konsequenzen: Wenn das Ganze ein Fehlalarm ist, werfen wir mit CO2-Reduktion Geld zum Fenster hinaus. Wenn es aber ein echter Alarm ist, der eine tatsächlich drohende Gefahr anzeigt, und wir unterlassen Reaktionen, bekommen wir die Konsequenzen nicht mehr in den Griff.

    Welche Reaktion die angemessene ist (Vermeidung, Vorbeugung, Anpassung?) ist eine ganz andere Frage, und es stimmt, dass sie im Moment kaum vernünftig diskutiert wird. Die gegenwärtige Klimadebatte hat Züge einer Hysterie; wie das bei Medienmoden eben so ist. Die Hysterie wird in ein paar Monaten abklingen; ich vermute, dass die Debatte sich dann versachlichen wird.

  2. beer7 sagt:

    Manfred,

    Du fasst da verschiedene Punkte mE unzulaessig zusammen.

    1) Die Industrialisierung hatte und hat Auswirkungen auf die Umwelt.
    Kein Einwand

    2) CO2-Ausstoss ist der entscheidende Faktor und wird zu einer drastischen Erwaermung des Klimas fuehren.
    Finde ich bereits problematisch, aber bitte sehr.

    3) Eine drastische Reduktion des CO2 Ausstosses kann die Klimaerwaermung aufhalten und muss daher trotz klarer Nachteile auf die globale Wirtschaft durchgesetzt werden.
    Dafuer scheint es keinen wissenschaftlichen Konsens zu geben, sondern eine Allianz von allen moeglichen Interessengruppen.

  3. Manfred sagt:

    Meines Wissens gibt es zwar keinen wissenschaftlichen Konsens im strengen Sinne, aber den gibt es bei so komplexen Themen nie. Was es gibt, ist eine Mehrheitsmeinung, die sich in den letzten Jahren herausgebildet hat, und zwar unter dem Druck immer neuer Untersuchungsergebnisse, die alle die gleiche Tendenz haben. Das heißt noch nicht, dass das richtig sein muss. Selbstverständlich kann auch eine Minderheit im Recht sein, und der wissenschaftliche Fortschritt besteht geradezu darin, dass ein vorherrschendes Paradigma zunächst von einer Minderheit angefochten wird, deren Argumente nach und nach an Durchschlagskraft gewinnen, bis das alte Paradigma durch ein neues ersetzt wird.

    Genauso ist die Erwärmungshypothese, die vor 20 Jahren noch von einer Minderheit verfochten wurde, heute das vorherrschende Paradigma geworden, und selbstverständlich ist es möglich, dass es auch wieder von einem anderen abgelöst wird, vorausgesetzt, das neue kann sich auf entsprechend starke Argumente stützen. Das heißt aber nicht, dass JEDE Außenseitermeinung deswegen schon richtig sein muss; die Wahrscheinlichkeit spricht eher dagegen.

    Ich glaube, man verkämpft sich an der falschen Front, wenn man das Ziel, den CO2-Ausstoß zu senken, grundsätzlich attackiert. Die wichtigere Frage scheint mir zu sein, wie man ihn senkt, OHNE die von Dir befürchteten Nachteile für die globale Wirtschaft in Kauf zu nehmen. Im Moment geht die Diskussion darum, bestimmte Emissionsziele und deren Höhe festzulegen. Das läuft im Grunde darauf hinaus, die Nutzung vorhandener Technologien zu verteuern und dadurch in der Tat die Wirtschaft zu belasten. Hinzu kommt, dass ich diese Methode schon deshalb nicht für erfolgversprechend halte, weil man einen beinahe weltweiten Konsens im Detail benötigt. Die Geschichte des Kyoto-Protokolls (Die Berge kreißten und gebaren eine Maus.) zeigt, dass auf diese Weise viel Einsatz für wenig Ergebnis verpulvert wird.

    Mir schiene erfolgversprechender, nicht über EmissionsZIELE zu diskutieren, sondern über WEGE. Damit wäre man schon einmal weg von der Verengung auf die Methode, bestimmte Zielwerte politisch auszuhandeln und hätte Raum für die Frage, welche Arten von (emissionsarmen) TECHNOLOGIEN man fördern will, welche Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte man setzen will, und wie man im Hinblick auf diese Fragen international zusammenarbeiten will. Wenn man darüber einen - vielleicht auch nur groben - Konsens zwischen den G8+China+Indien erzielen könnte, hätte man eine Basis für eine gemeinsame Grundstrategie, in deren Rahmen dann konkrete Einzelprojekte angegangen werden könnten.

    Die momentan verfolgte Strategie jedenfalls zielt letztlich auf Absichtserklärungen, die die beteiligten Politiker wunderbar als Verhandlungsergebnis vorzeigen können, deren Brauchbarkeit aber bestenfalls in den Sternen steht. Eine typische Road-Map-Strategie, und wozu so etwas gut, davon könnt Ihr in Israel ja ein Lied singen.

  4. beer7 sagt:

    Manfred,

    ich antworte Dir mit zwei Zitaten:

    The fact that recent history suggests that wealth and freedom are good for the environment and that poverty and authoritarianism are disastrous keeps escaping the grasp of certain well meaning individuals.

    (aus http://shrinkwrapped.blogs.com/blog/2007/12/the-sheep-look.html#more)

    When the chips are down I think democracy is a less important goal than is the protection of the planet from the death of life, the end of life on it.

    Zitat von Mayer Hillmann

    Das schlimmstmoegliche Szenario ist nicht, das Geld zum Fenster hinausgeworfen wird, auch nicht, dass dieses Geld an anderer Stelle dann fehlen koennte (z.B. bei Tsunami-Warnsystemen), sondern dass mit der Angstmacherei um dieses Thema eine Politik gemacht wird, die autoritaere Systeme beguenstigt.

  5. Manfred sagt:

    Tor! (Ich meine natürlich: “Treffer!”, nicht etwa “Narr” ;) Nur sollte die Frage, ob eine Aussage wahr oder unwahr ist, nicht mit der Frage nach ihrem möglichen Missbrauch vermengt werden.

  6. beer7 sagt:

    Das ist auch nichts anderes als das Abwaegen von moeglichen Konsequenzen, wie Du es oben getan hast:

    “Schließlich gibt es noch die Frage nach den Konsequenzen: Wenn das Ganze ein Fehlalarm ist, werfen wir mit CO2-Reduktion Geld zum Fenster hinaus. Wenn es aber ein echter Alarm ist, der eine tatsächlich drohende Gefahr anzeigt, und wir unterlassen Reaktionen, bekommen wir die Konsequenzen nicht mehr in den Griff.”

  7. Manfred sagt:

    Da gibt es schon einen kleinen Unterschied: Wenn ich etwas, was möglicherweise wahr ist, nur deshalb nicht ausspreche, weil irgendjemand es missbrauchen könnte, dann ist das nichts anderes als Political Correctness - nur diesmal in der umgekehrten Richtung.

    Eine Aussage ist nicht schon deshalb unwahr, weil sie zufällig auch dem PC-Mainstream entspricht, und auch nicht schon deshalb wahr, weil sie ihm WIDERspricht.

  8. beer7 sagt:

    Manfred,

    wo haette ich denn eine Aussage zur Wahrheit oder Unwahrheit getaetigt?

    Die Vertreter der Theorie von der Klimaerwaermung versuchen die Diskussion ueber ihre Theorie abzuwuergen, u.a. indem sie jeden Zweifel daran implicit mit Holocaustleugnung gleichsetzen.

  9. beer7 sagt:

    Hier noch ein Text von Shrinkedwrapped, der meiner Einschaetzung entspricht:

    The Reality and Dangers of AGW

    (… ;) quite convinced that the proponents of an impending AGW catastrophe do not currently have the weight of the evidence on their side; nor is there a scientific consensus that “man-made global warming” is a crisis. The effect of human derived CO2 on climate is uncertain, the computer models are so incomplete as to be nearly worthless, and the effects of solar output, interstellar dust and a host of other variables have not yet been well understood in their impact on climate. Using the AGW theory and current short term climate changes to justify and dictate policy prescriptions is thus quite problematic. At the moment, the greatest danger from climate change is not the potential of a few degrees of warming but rather the risk of well intentioned politicians and bureaucrats to curtail our freedoms in the name of saving the planet.

    (… ;)

    For those who claim that the AGW “emergency” dictates drastic responses, there is an additional reason to exercise extreme caution before using the UN or legislature to “treat the disease.” That is, that once we cede power and responsibility for saving the planet to regulators and legislators, we have adopted the AGW proponent’s framing of the problem, framing which defines economic progress as a zero-sum game. This is an approach that will lead to disaster.

    (… ;)

  10. Manfred sagt:

    (Zur Wahrheit oder Unwahrheit hattest Du Dich geäußert, wo Du das Wort von der “Angstmacherei” zitiert hast. Das setzt doch voraus, dass die These falsch ist.)

    Mit solchen Argumenten (wie im letzten Kommentar) kannst Du im Prinzip jegliche Umweltpolitik attackieren. Eigentlich sogar überhaupt jede Politik, egal wie weit sie demokratisch legitimiert ist. Denn Politik, die auf irgendein Ziel gerichtet ist, greift zwangsläufig in bürgerliche Freiheiten ein, selbst wenn sie in der freundlichen Version daherkommt, also mit Anreizen, Steuererleichterungen etc. Und dass Politiker, nachdem zu dem Thema 20 oder 30 Jahre lang geforscht wurde, sagen: OK, wir akzeptieren jetzt die Zwischenergebnisse und bauen darauf auf - nun ja, was denn sonst? Man muss das alles ja nicht richtig finden - und ich selbst gehöre zu den Leuten, die der Politik nicht viel mehr als Mittelmaß zutrauen, allerdings auch nicht viel weniger -, aber direkt gefährlich kann ich das alles nicht finden.

    Dass autoritäre Systeme begünstigt werden - hm, kann es Staaten wie China oder Russland wirklich angenehm sein, in ihrem Wachstumskurs behindert zu werden? Und gehört Umweltpolitik (die ja durch eine internationale Vereinbarung erzwungen würde) empirisch nicht eher zu den Stärken demokratischer Staaten - was möglicherweise damit zusammenhängt, dass Demokratien komplexer und stärker ausdifferenziert sind? Könnte es nicht sogar sein, dass der Zwang zum Umweltschutz regierungsunabhängige Institutionen in autoritären Staaten stärkt?

  11. beer7 sagt:

    Nein, Manfred,

    das setzt nicht voraus, dass die These falsch ist, sondern dass der Umgang mit ihr in erster Linie darauf abzielt, Leuten Angst zu machen.

    China wird gerade nicht in seinem Wachstum beeintraechtigt, zumindest die bisherigen Abkommen (Kyoto) und Entwuerfe sehen Sonderregelungen fuer Entwicklungslaender vor, von denen auch China profitiert. Und Russland hat bisher bei den Emissionsrechten auch eher Vorteile als Nachteile.

    Welches konkrete Beispiel haettest Du, wo Zwang (wozu auch immer) staatsunabhaengige Insitutionen in autoritaeren Systemen gestaerkt haette?

    Ich sehe auch nicht, warum das Argument, dass die UN und nationale Gesetzgeber die Falschen sind, um das Thema Umwelt anzugehen, jede Politik ad absurdum fuehren wuerden. Du hast allerdings insofern recht, als ich insgesamt der Politik nicht viel zutraue…

  12. beer7 sagt:

    Manfred,

    gerade habe ich in Deinem Blog noch einmal nachgelesen:

    Die Arbeit der Wissenschaft besteht mithin nicht darin, Wahrheiten zu beweisen, sondern Unwahrheiten zu eliminieren. Eine wissenschaftliche Hypothese gilt also stets vorläufig, nämlich solange sie nicht falsifiziert ist. Kriterium für die Wissenschaftlichkeit einer Aussage ist mithin ihre Falsifizierbarkeit: Es muss sich ein Ereignis angeben lassen, bei dessen Eintreten die Hypothese als widerlegt zu gelten hat.

    Du musst mir Recht geben und hast mir oben Recht gegeben, dass die These der vom Menschen verursachten globalen Erwaermung bisher nichts weiter als ein Hypopthese ist, die (noch) nicht falsifiziert wurde. Welches Ereignis wuerde in Deinen Augen dieses Hypothese falsifizieren?

    Gibt es Dir nicht zu denken, dass Du im weiteren Verlauf Deine eigene Basis verlaesst und auf einmal mit dem Begriff “wahr” hantierst?

  13. Manfred sagt:

    Jetzt werde ich hier auch noch mit meinen eigenen Waffen geschlagen. :D

    “Welches Ereignis würde in Deinen Augen diese Hypothese falsifizieren?” - Die Hypothese hat zwei Teile: 1. Es wird eine globale Ewärmung geben. Dieser Teil wäre falsifiziert, wenn die Erwärmung ausbleibt. 2. Diese Erwärmung ist auf menschliche Einwirkung zurückzuführen. Hier wird eine Kausalität angenommen, und damit wird es kompliziert: Nachweisbar (und nachgewiesen) ist allenfalls eine Korrelation. Kausalität ist ein gedankliches Konstrukt, mit dem wir Menschen die Welt ordnen (und auch ordnen müssen), das aber empirisch nicht existiert.

    Wenn ich das Begriffspaar Wahr/Unwahr benutze, dann behaupte ich nicht, dass es eine absolute Wahrheit gebe, und schon gar nicht, dass ICH sie erkannt hätte, sondern bloß, dass es einen Unterschied macht, ob ich eine Aussage unter politischen, moralischen, ökonomischen oder eben wissenschaftlichen Gesichtspunkten betrachte. Es geht dann eben nicht darum, ob sie politisch nützlich, ökonomisch rentabel oder moralisch gut ist.

    Mir ging es nicht um Zwang, sondern um internationale Vereinbarungen, mit denen autoritären/totalitären Regimen eine höhere Instanz vor die Nase gesetzt wird. Die Schlussakte von Helsinki z.B. verschaffte den Bürgerrechtlern im sowjetischen Block ein Dokument, auf das sie sich berufen konnten, und das die Machthaber nicht mehr ohne weiteres aus der Welt schaffen konnten.

    Selbst wenn Entwicklungsländer scheinbar begünstigt werden, müssen sie trotzdem noch gewisse Obergrenzen erfüllen, müssen sich einer gewissen Kontrolle unterwerfen, müssen wissenschaftliche Projekte sponsern usw.

    Wie gesagt: Ich bin gar nicht der Meinung, dass dies der Königsweg sei, aber ich sehe auch keinen Grund, das Ganze in Bausch und Bogen zu verdammen.

  14. beer7 sagt:

    Manfred,

    zum 1. Teil der Falsifizierbarkeit:

    There IS a problem with global warming… it stopped in 1998

    For many years now, human-caused climate change has been viewed as a large and urgent problem. In truth, however, the biggest part of the problem is neither environmental nor scientific, but a self-created political fiasco. Consider the simple fact, drawn from the official temperature records of the Climate Research Unit at the University of East Anglia, that for the years 1998-2005 global average temperature did not increase (there was actually a slight decrease, though not at a rate that differs significantly from zero).

    Yes, you did read that right. And also, yes, this eight-year period of temperature stasis did coincide with society’s continued power station and SUV-inspired pumping of yet more carbon dioxide into the atmosphere.

    In response to these facts, a global warming devotee will chuckle and say “how silly to judge climate change over such a short period”. Yet in the next breath, the same person will assure you that the 28-year-long period of warming which occurred between 1970 and 1998 constitutes a dangerous (and man-made) warming. Tosh. Our devotee will also pass by the curious additional facts that a period of similar warming occurred between 1918 and 1940, well prior to the greatest phase of world industrialisation, and that cooling occurred between 1940 and 1965, at precisely the time that human emissions were increasing at their greatest rate.

    (… ;)

    Wenn diese Daten richtig sind, waere die These der Globalen Erwaermung damit falsifiziert?

    Siehe auch Has global warming stopped?

    (… ;)

    The fact is that the global temperature of 2007 is statistically the same as 2006 as well as every year since 2001. Global warming has, temporarily or permanently, ceased. Temperatures across the world are not increasing as they should according to the fundamental theory behind global warming – the greenhouse effect. Something else is happening and it is vital that we find out what or else we may spend hundreds of billions of pounds needlessly.

    (… ;)

  15. Manfred sagt:

    Ich stecke in dieser Klimakiste nicht tief genug drin, um mich wirklich kompetent dazu zu äußern: Ich kann zwar Statistiken lesen und auswerten, aber die Zeit dafür müsste ich mir erst einmal nehmen; ich habe sie einfach nicht. Es ging ja in unserer Debatte auch darum, ob die gegenwärtige Klimahysterie (denn hysterische Züge hat sie durchaus) eine politische Gefahr darstellt. Ich kann das eben nicht erkennen. Ich schlage vor: Let’s agree to disagree.

  16. beer7 sagt:

    Kein Problem. Ich bin’s zufrieden, wenn Du die hysterischen Zuege bemerkst, denn das heisst natuerlich, dass Du eine politische Gefahr erkennen wuerdest oder wirst, sollte sich die Hysterie verstaerken.

    Verachtet die Skeptiker nicht!

    (… ;)

    Aber wie die Kopenhagener Konsensrunde habe auch ich wachsende Zweifel, ob denn die Vorgehensweise des Kyoto-Protokolls mit seinen zentral verordneten und kontrollierten CO2-Einsparmodellen wirklich vernünftig ist und Gutes bewirkt. Sie ist bürokratisch. Sie ist nicht marktwirtschaftlich, sondern ein marktwirtschaftliches Kunstprodukt. Und sie kostet dramatisch viel Geld.

    (… ;)

    gibt Clement zu Protokoll

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