lassen sich leicht aus der Ueberschrift erschliessen, die sie fuer diesen Artikel gewaehlt haben:
Olmert enttäuscht Hoffnungen
(…)
Von der israelischen Armee und dem Wirtschaftsembargo gegen den Gazastreifen unter Druck gesetzt, hat die Hamas, die das Gebiet kontrolliert, in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft signalisiert, über einen Waffenstillstand zu verhandeln.
Olmert sagte, es könne erst einen Waffenstillstand geben, wenn die Hamas die von dem Nahost-Quartett genannten drei Prinzipien akzeptiert: Gewaltverzicht, Anerkennung des Existenzrechts Israels und die Anerkennung vergangener israelisch-palästinensischer Friedensvereinbarungen. «Wer dies nicht will, kann kein Partner für einen Dialog sein», sagte Olmert.
Die Vermittler der EU, der USA, Russlands und der Uno fordern von der Hamas eine Anerkennung Israels und bestehender Friedensvereinbarungen sowie den Verzicht auf Gewalt. Die Hamas hat dies abgelehnt. Die Organisation hat einen Waffenstillstand nicht ausgeschlossen, wenn Israel die Angriffe auf den Gazastreifen einstellt.
Im Gegensatz zur EU, USA, Russland und der UN empfindet die NZZ-Readktion offensichtlich die Forderungen an Hamas als unangemessen und haette gehofft, dass Olmert sie fahren laesst…
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