Veröffentlicht am Januar 31, 2008 von beer7
Entweder Khalilzad, der US-Botschafter bei der UN, ist tatsaechlich „sometimes-freewheeling“, wie ihn die LA Times nennt oder schon auf der Suche nach seinem naechsten Job, oder er wird von Condoleezza Rice als Versuchsballon benutzt.
Zalmay Khalilzad, America’s U.N. ambassador, joined top Tehran officials in a debate in Switzerland, an unauthorized step.
Zalmay Khalilzad made an unscheduled appearance [...]
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Veröffentlicht am Januar 31, 2008 von beer7
Truth & Consequences vertritt in seinem juengsten Eintrag die These, dass Russland hinter Al-Kaida stecke.
For many years I have been alleging – with some snippets of direct evidence but encyclopedias of good reason – that al Qaeda and the militant islamic movement in general is but a provocation, a sideshow in our ongoing battle with [...]
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Veröffentlicht am Januar 31, 2008 von beer7
Von Michael Oren habe ich bisher „Six Days of War“ gelesen und sein „Power, Faith, and Fantasy“ wird mein Geburtstagsgeschenk. Ich schaetze ihn sehr als Historiker.
Im Wallstreet Journal hat er gestern einen Kommentar veroeffentlicht, der mir so treffend erscheint, dass ich ihn ins Deutsche uebersetzt habe und ihn hier einstelle:
Israels Disaster im Libanon
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Veröffentlicht am Januar 31, 2008 von beer7
In Jerusalem hat es gestern schon geschneit
und heute Nacht fiel Schnee auch im Sueden. Als ich um Viertel vor Sieben den Rolladen im Kinderzimmer hochzog, lag auf den Blumenkaesten eindeutig Schnee. So schnell sind die Kinder noch nie in ihre Kleider geschluepft. Bevor ihr Vater auch nur das Badezimmer verliess, steckten sie in Stiefeln, Anorak, [...]
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Veröffentlicht am Januar 30, 2008 von beer7
Nach der Abriegelung des Gazastreifens durch Israel hatten radikale Palästinenser vor knapp einer Woche Löcher in den Grenzzaun zu Ägypten gesprengt.
lesen wir in Ägypten schliesst ersten Grenzübergang zum Gazastreifen
Dass der Grenzzaun und die Sprengung eindeutig belegen, dass nicht nur Israel, sondern auch Aegypten die jeweilige Grenze zum Gazastreifen geschlossen hielt, wird schon wieder verdraengt.
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Veröffentlicht am Januar 29, 2008 von beer7
Ich hatte schon kurz erwaehnt, dass wir dieses Semester im Talmudkurs, der alle zwei Wochen stattfindet, auf das Verhaeltnis zum Land Israel eingehen.
Das Piece de Resistance gestern war Ketubot 110b und 111. (An dieser Stelle moechte ich mich dafuer entschuldigen, dass ich zu einer in der Intention antisemitischen Webseite verlinke. Die Talmuduebersetzung ist aber korrekt [...]
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Veröffentlicht am Januar 29, 2008 von beer7
Wie bei David Grossman und Amos Oz will ich auch hier vorwegschicken, dass ich A.B. Yehoshua als Schriftsteller sehr schaetze.
Seine politischen Auffassungen teile ich aber nicht, im Gegensatz etwa zu Bert von Dutchblog Israel. Ganz im Gegenteil finde ich den bei ihm sehr ausgepraegten Paternalismus selbst in seinen Buechern schon bedenklich.
In einem Ha’aretz- Interview von [...]
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Veröffentlicht am Januar 29, 2008 von beer7
Wir hoeren regelmaessig, dass 80% der Bevoelkerung im Gazastreifen von weniger als 2 US$ am Tag leben. Der Betrag 2US$/Tag ist als internationale Armutsgrenze definiert worden, genauso wie 1 US$/Tag, offensichtlich fuer unterschiedliche geographische Zonen. Diese Definition ist bereits ziemlich alt:
Therefore, for the purpose of global aggregation and comparison, the World Bank uses reference lines [...]
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Veröffentlicht am Januar 28, 2008 von beer7
Ägypten griff daraufhin am Sonntag zu anderen Mitteln und begann damit, den Nachschub für die spontan entstandenen Märkte im Grenzgebiet zu unterbinden. Hunderte Lastwagen wurden an einer Brücke aufgehalten, die über den Sinaikanal auf den Sinai führt. Lebensmittel, Brennstoffe und Zigaretten wurden in den Grenzmärkten knapp. Zahlreiche Palästinenser kehrten daraufhin unverrichteter Dinge nach Hause zurück.
lesen [...]
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Veröffentlicht am Januar 27, 2008 von beer7
Rami Zoari war 20 Jahre alt und diente beim Grenzschutz. Am vergangenen Donnerstag hatte er Spaetschicht am Grenzposten von Shuafat im Grossraum Jerusalem. Das ist einer der Grenzposten, bei denen der Israelische Oberste Gerichtshof angeordnet hat, dass sie 24 Stunden am Tag offen sein muessen, um Haerten fuer die pal. Bevoelkerung zu vermeiden [p.6 f. [...]
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