sollte man sich an folgende Einzelheiten erinnern:
According to Palestinian sources, at least 16 of those killed were civilians, including a baby - reported to have been struck when a Palestinian rocket misfired - and two teenagers.
1) Palaestinensische Angaben sind notorisch unzuverlaessig. Die Zahl der Zivilisten ist daher zweifelhaft. Vor allem muss beruecksichtigt werden, dass Hamas ein starkes Motiv hat die Zahlen zu uebertreiben, siehe hier:
For the time being, Hamas is not showing signs of collapse, yet all indications attest that its leadership is stressed and concerned. Therefore, it attempts to exert international pressure on Israel by presenting inflated civilian casualty figures. Every 15-year-old gunman hurt in the fierce battles is presented to the media as an “innocent Palestinian boy hurt by IDF fire.” Even a one-year-old baby, who the Palestinians themselves admit was killed after a rocket exploded due to a “work accident”, is presented as a victim of IDF fire.
2) Offensichtlich werden auch Verluste, die auf pal. Aktionen zurueckgehen, Israel in die Schuhe geschoben. Dieses Baby musste sterben, weil die eigenen Leute ohne Ruecksichten ihre Raketen aus zivilen Gebieten abschiessen.
A Palestinian operative was wounded when a pipe bomb he was attempting to throw at IDF troops exploded prematurely. The man was wounded and he was evacuated to an Israeli hospital.
Die IDF nimmt sich die Zeit und investiert den Aufwand mitten in Kamepfen, bei denen auch zwei IDF Soldaten fielen, einen feindlichen Verwundeten zu evakuieren. Natuerlich ist das nicht reine Menschenfreundlichkeit. Wenn der Mann fit genug dafuer ist, wird er vernommen werden.
crossposted bei Freunden der Offenen Gesellschaft

März 2, 2008 um 1:20 Uhr nachmittags
Und das passiert so oft, daß man mit Zählen nicht hinterherkommt.
Ich möchte auch daran erinnern, daß inzwischen bewiesen ist, daß auch Ikonen des “palästinensischen Widerstands” NICHT durch israelische Schuld umgekommen sind: Mohammad al Dura wurde von palästinensischen Kugeln getroffen und Rachel Corrie war eindeutig nicht zu sehen, als sie sich vor einen Tunnel stellte, durch den Waffen geschmuggel wurden.
Von den vielen “Arbeitsunfällen” nicht zu sprechen, der picknickenden Familie am Sttrand von Gaza usw. So viele getürkte Geschichten wie in diesem Konflikt sind wohl in keinem anderen zu verzeichnen.
Doch egal wie offensichtlich die Palästinenser lügen (ich erinnere wieder an die fromm-leidenden Gesichter mit den Kerzenflammen, während draußen die Sonne strahlt…) - die Welt schluckt alles.
Spätere Generationen werden sich wohl mal an den Kopf fassen… wie das möglich war.
März 2, 2008 um 1:50 Uhr nachmittags
Die Leichtglaeubigkeit der westlichen Medien laesst sich kaum noch ohne anti-israelisches Ressentiment erklaeren. Diese Schauermaerchen werden kolportiert, weil sie zur Agenda passen…
März 2, 2008 um 7:39 Uhr nachmittags
Manchmal glaube ich “Massaker” ist die moderne Umschreibung der alten antijudaistischen Ritualmordlegende.
Bestimmt fast die Hälfte aller politisch-historischen Internettreffer haben mit Israel zu, dann kommt ersteinmal lange nichts, dann Schulschießereien, dann evtl. und schön brav verteilt evtl. Ex-Jugoslawien, Kurden, Irak (natürlich von US-Soldaten verübt), Tschetscheinien, Ruanda etc. Funktioniert in verschieden Sprachen.
Um genaue Berichte über Hama zu finden muss recht man lange suchen.
März 2, 2008 um 8:42 Uhr nachmittags
es gibt noch wunder !
http://www.welt.de/politik/article1748860/Israel_muss_seine_Buerger_schuetzen.html
Kommentar
Israel muss seine Bürger schützen
Am Wochenende ist die Situation im Gazastreifen eskaliert. Zahlreiche Palästinenser starben bei Kämpfen, die Hamas schießt pausenlos Raketen auf israelische Gebiete. Die Bewohner von Gaza werden als Schutzschilde missbraucht. Es könnte im Nahen Osten zu einem weiteren Krieg kommen.”
(…..)
“Eine groß angelegte israelische Militäraktion ist also überfällig, schließlich ist es die erste Pflicht jedes Staates, für die Sicherheit der eigenen Bürger zu sorgen. Nur die Sorge Israels vor hohen Verlusten und vor einem Imageschaden angesichts der zu erwartenden zivilen Toten hat die Armee bisher davon abgehalten, sich in den Treibsand Gazas zu begeben. Da die offenbar vom Iran massenhaft gelieferten Raketen der Extremisten immer weiter fliegen, kann Israel sich diese Zurückhaltung nun aber nicht mehr leisten.”
(…..)
“Es ist die Tragik des palästinensischen Volkes, dass ihre Anführer sie in immer neue Abgründe stürzen. Vor acht Jahren glaubte Jassir Arafat, Israel mit der Terror-Intifada kleinzubekommen. Nun führt die Hamas die Einwohner von Gaza, die sie als Schutzschild missbraucht, in die nächste Katastrophe.”
März 3, 2008 um 10:50 Uhr vormittags
Flowerkraut,
mir scheint, damit liegst Du richtig. “Massaker” ist die Ritualmordlegende im modernen Gewand!