kann man der Hamas attestieren:
Am 15. Januar hat ein Scharfschuetze vom Gazastreifen aus einen Freiwilligen im Kibbutz Ein Hashlosha ermordet. Gleichzeitig wurde der Kassambeschuss intensiviert. Wie wir spaeter erfahren konnten, was das Teil eines groesseren Plans, bei dem es um die Oeffnung der aegyptischen Grenze ging.
Israel reagierte mit einer Reduzierung der Treibstofflieferungen, die sofort fuer eine Luegenkampagne benutzt wurden.
Eine Woche spaeter wird wieder auf Landarbeiter des Kibbutz geschossen und der Kassambeschuss verstaerkt.
Offensichtlich hatte der urspruengliche Ausloeser nach Hamas’ Ermessen noch nicht genuegend weltweite Sympathie generiert, um das volle Programm durchzuziehen, also wurde daraufgesetzt. Am 24. Januar war es dann soweit, die Grenze zu Aegypten wurde gestuermt.
Heute scheint dasselbe Programm wieder gestartet zu werden. Schuesse auf Landarbeiter bei Ein Hashlosha und Intensivierung des Kassambeschusses.
Ich schliesse daraus, dass wieder ein groesserer Plan vorliegt und dass deshalb im Vorfeld israelische Sanktionen provoziert werden sollen, um Sympathien fuer die Palaestinenser zu generieren, wenn es los geht.
Dass Hamas und Hisbollah untereinander koordinieren und dass beide weitgehend vom Iran aus gesteuert werden, wissen wir auch schon. Nasrallahs Rede vorgestern und die Angekuendigung des Irans schon 40 Tage vorher, scheinen auch darauf hinzuweisen, dass da etwas geplant wird.

März 27, 2008 um 7:07 Uhr vormittags
[...] arbeitet an der Eskalation Wie ich gestern schon schrieb, ist Hamas wieder im Eskalationsmodus: Schuesse auf Landarbeiter beim Kibbutz Ein Hashlosha, [...]
März 29, 2008 um 9:49 Uhr nachmittags
[...] bahnt sich eine neue „Aktion“ der Hamas und/oder Hisbollah an, meint Beer7. Klingt recht logisch, was sie [...]