Respekt vor fremden Kulturen

wird regelmaessig eingefordert, besonders gern und haeufig gerade von denen, die ihrerseits keinen Respekt fuer andere Kulturen und andersdenkende Menschen aufbringen.

Hiermit gebe ich zu Protokoll, dass ich diese Frau posthum bewundere, aber die Kultur, in der sie lebte und durch die sie ermordet wurde, verachte ich zutiefst. Es kann mE ueberhaupt kein Zweifel daran geben, dass Werte, die auf den Rechten des Individuums basieren, Werten, die dem Kollektiv den Vorzug geben, moralisch weit ueberlegen sind.

Welche Mutter von Toechtern kann sich in die Lage versetzen, wo der eigene Ehemann und Vater, die eigenen Soehne und Brueder als staendige, latente Gefahr fuer das Leben unserer Toechter (und natuerlich fuer unser eigenes Leben) gesehen werden muessen?!

crossposted bei Freunden der Offenen Gesellschaft

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