Vorhang auf fuer die Farce


In “Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte” schrieb Marx:

Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.

Am 29. November 1947 entschied die UN-Generalversammlung die Teilung des britischen Mandatsgebiets (oder das, was davon uebrig geblieben war, nachdem die Briten eigenmaechtig Transjordanien abgetrennt hatten, um dort ein Koenigreich fuer die aus Mekka vertriebenen Hashemiten zu errichten) in einen juedischen und einen arabischen Staat.

Die arabischen Staaten entschieden sich damals, auf keinen Fall einen juedischen Staat zulassen zu wollen, auch wenn das gleichzeitig bedeutete, dass kein arabischer Staat entstehen wuerde. Im juedischen Yishuv dagegen freute man sich sehr, auch wenn das im Teilungsplan vorgesehene Territorium alles andere als grosszuegig oder guenstig geschnitten war und feierte:

Die “Palaestinenser” gab es damals noch nicht, sie wurden erst 1964 erfunden, und damals wurden gerade die meisten der heutigen Palaestinenser ausgenommen. Schliesslich waren die Gebiete ja noch von Aegypen und Jordanien besetzt. Das musste 1968 korrigiert werden.

Jetzt moechten sie die Feier nachholen, die sie vor 65 Jahren verpasst haben. Daher wenden sie sich am 29. November an die UN Generalversammlung , wo sie ueber eine idiotensichere Mehrheit verfuegen, die auch schon mal Zionismus mit Rassismus gleichsetzt, wenn sie darum gebeten wird.

Wie wenig sie wirklich eine Nation sind, machen die Palaestinenser nicht zuletzt dadurch deutlich, wie  sie sich pausenlos juedische Geschichte aneignen wollen. Auch Jesus wurde laengst zum Palaestinenser deklariert.

Mein Vorschlag zur Guete: Die Palaestinenser koennten en masse zum Judentum uebertreten. Vermutlich gibt es ohnehin nicht wenige, die juedische Wurzeln haben. Damit haben sie in volle Anrechte auf die juedische Geschichte erworben und koennen von nun an auch jedes Jahr am israelischen Unabhaengigkeitstag grillen, anstatt sich mit den billigen Kopien zufrieden geben zu muessen. Und diejenigen unter ihnen, die weiter ihren Antisemitismus pflegen moechten, werden feststellen, wieviel befriedigender es ist, wenn sie sagen koennen “Ich als Jude…”.

Juden vergiften


bekanntlich Brunnen und Israel  natuerlich Arafat. Da haben nicht nur  die Schweizer Medien wenig Zweifel.

Die Stimmungsmache gegen Israel scheint ein zentrales Ziel der Berichterstattung zu sein, sonst wuerden ein paar Fragen gestellt werden:

Polonium hat eine kurze Halbwertszeit:

Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen und zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Wegen dieser geringen Halbwertszeit erfolgt aber die Gewinnung des industriell genutzten 210Po überwiegend künstlich in Kernkraftwerken.

(…)

Polonium wird vom menschlichen Körper mit einer biologischen Halbwertszeit von ca. 50 Tagen ausgeschieden. Reste und Zerfallsprodukte finden sich größtenteils im Kot sowie zu rund 10 % im Urin.[12]Darüber hinaus sind Inkorporationen von außen nur schwer zu entdecken und eine Diagnose schwierig, da kaum Gammastrahlung emittiert wird.

Im Juli 2012 hat das Lausanner Institut fuer Institut de Radiophysique des Chuv “eine erhebliche Konzentration der radioaktiven Substanz Polonium-210″ an persoenlichem Eigentum von Arafat gefunden, die dem Institut von der Witwe Suha Arafat ueberlassen worden waren.

When Arafat died at a French military hospital, his doctors could not establish a cause of death. Medical records obtained by The New York Times in 2005 suggest he died from a stroke resulting from a bleeding disorder caused by an unknown infection. But Swiss scientists working with the Al Jazeera news organisation tested a urine stain on Arafat’s underwear for radioactive polonium-210 and found that it measured 180 millibecquerels (mBq). They also found 54 mBq on his toothbrush. A control garment belonging to Arafat measured just 6.7 mBq.

Arafat starb am 11. November 2004. Am 29. Oktober 2004 verliess er Ramallah.

Nehmen wir spasseshalber an, dass Israel Wege gefunden hat, ihm bis zur letzten Sekunde seines Lebens Polonium zu verabreichen, auch als er laengst im franzoesischen Militärkrankenhaus Percy lag. Nehmen wir spasseshalber auch mal an, dass die Untersuchung am radiophysikalischen Institut sofort am 1. Juli vorgenommen wurde.

Das ergibt eine Zeitspanne von 2789 Tagen zwischen letzter moeglicher Vergiftung und erster moeglicher Entdeckung des Giftes. 2789 geteilt durch die Halbwertszeit von 138 Tagen, ergibt den Faktor von 20.21. Der Urinfleck in Arafats Unterhose muesste demnach an seinem Todestag mindestens mit 188.743.680 mBq gestrahlt haben und die Zahnbuerste mit mindestens 56.623.104 mBq.  Leider reichen meine Mathematikkenntniss offensichtlich nicht fuer Exponentialrechnung, danke an Christoph fuer die Korrektur. Die Strahlung halbiert sich alle 138 Tage,  also die Hälfte nach 138, ein Viertel nach 276, ein Achtel nach 414, ein Sechzehntel nach 552 Tagen usf. Nach 2789 Tagen ist die Strahlung also nicht auf das 1/20,21 = 0,05-fache des Ursprungswerts gesunken, sondern auf das 1/(0,5^20,21) = 0,00000095-fache. Um das in Kontext zu setzen: die Ursprungsstrahlung war also etwa eine Million mal höher als zum Zeitpunkt der Messung.

Wenn wir davon ausgehen, dass im Urin nur ca. 10% ausgeschieden werden, dann muesste Arafats Koerper noch 10 Mal so viel Radioaktivaet ausgestrahlt haben.

Und eine derartige Strahlung soll in der Intensivstation des Militaerkrankenhauses Percy voellig unbemerkt geblieben sein?! Das Personal muesste ja ebenfalls verstrahlt worden sein.

Der Referenzfall ist natuerlich die Vergiftung von Alexander Litvinenko.

Es scheint um Laengen wahrscheinlicher, dass die Gegenstaende von interessierten Parteien praepariert wurden, bevor sie dem Lausanner Institut zur Untersuchung ueberreicht wurden. Und wenn nun palaestinensische Aerzte die Gewebeproben entnehmen, haben sie ihrerseits beste Gelegenheit, die Kontamination vorzunehmen.

Der langjaehrige Arzt Arafats, Dr. Ashraf al-Kurdi, sagte im jordanischen Fernsehen, dass Arafat HIV positiv war. Das Fernsehen schaltete die Livesendung an diesem Punkt ab. Anschliessend ruderte der Arzt zurueck. Arafats Homosexualitaet war ein offenes Geheimnis.

Kleiner Bericht aus dem Sorokakrankenhaus


QuietusLeo ist Narkosearzt am Sorokakrankenhaus in Beer Sheva, seinen Blog hat er “The Sandman” genannt.

Ich uebersetze seinen Eintrag vom 20. November (waehrend der Raketenwoche – Aktion Wolkensaeule):

Koennen Sie “intrathekal” aussprechen?

Heute habe ich einem armen Maedchen, einem Baby von acht Monaten, eine Narkose verabreicht. Das Baby hat Leukaemie und braucht sowohl eine intrathekale Injektion von Methotrexate, einen chemotherapeutischen Wirkstoff und eine Knochenmarksbiopsie. Kurz bevor ich auf der Station eintraf, gab es Raketenalarm. Wir gingen in den Luftschutzbunker und warteten ab. Wir zaehlten die Explosionen … eins … zwei… drei… Nach etwa zwoelf gaben wir das Zaehlen auf. Spaeter wurde in den Nachrichten berichet. dass gleichzeitig 20 Raketen auf Beer Sheva abgeschossen worden waren. Drei kamen trotz Eisenkuppel durch und schlugen in der Stadt ein. Zum Glueck wurde niemand verletzt. Dieses Kind ist bemerkenswert insofern, als es aus dem Gazastreifen kommt. Eigentlich ist das ganz normal. Wir behandeln viele Patienten aus dem Gazastreifen. Auch waehrend Zeiten wie diesen, wenn wir vom Gazastreifen aus angegriffen werden. Ich fragte meine Kollegin, die Spezialistin fuer Blut- und Krebserkrankungen bei Kindern, ob es solche Spezialisten im Gazastreifen gibt. Sie antwortete, dass es im Gazastreifen nur einen Einzigen gibt. Er hat die noetige Fachkenntnis und die Erfahrung, um diese Kinder zu behandeln. Das Problem liegt anderswo. Sie haben die besonderen Medikamente nicht, um krebskranke Kinder zu behandeln. Offensichtlich verwendet das Terrorregime der Hamas Geld lieber auf Geschosse, Moersergranaten, Raketen und andere Terrorwaffen.

Deswegen werden alle krebskranken Kinder aus dem Gazastriefen, alle, in Israel behandelt.
Auch in Zeiten wie diesen

Arabischer Fruehling – Islamistischer Winter


Nicht zuletzt der Unterstuetzung durch das Weisse Haus unter Obama verdankt Aegypten die Herrschaft der Muslimbruderschaft. Anstelle eines mehr oder weniger geordneten Machtwechsels bestand Obama auf einem sofortigen Ruecktritt Mubaraks. Seit seiner Rede in Kairo 2009 hat die Obamaregierung die Muslimbruderschaft als legitimen Gespraechspartner gefoerdert.

Schon vor dem “Ermaechtigungsgesetz”, mit dem Mursi sich am vergangenen Donnerstag diktatorische Vollmachten erteilt hat, war klar, wohin die Reise geht.

Obama nennt Erdogan einen seiner besten Freunde in internationalen Beziehungen. Victoria Newland, Sprecherin des State Departments konnte nur durch sehr viel Druck dazu gebracht werden, die anti-israelische Rhetorik Erdogans als “not helpful” zu bezeichnen.

Absichtlich oder unbeabsichtigt, werden auch in Syrien vor allem islamistische Oppostionsgruppen unterstuetzt.

Nun sieht es so aus, als solle der aegyptische “Erfolg” in Jordanien wiederholt werden.

Dem Anschein nach will dieses Weisse Haus eine moeglichst weitgehende islamistische Machtuebernahme im Nahen Osten?!

Update: Hussain Abdul-Hussain in Now Lebonon sieht das genauso.

Mein Teeloeffel Senf


Der Waffenstillstand laesst mich ausgelaugt zurueck. Wir trauen der Ruhe nicht. Die Stahllaeden in unserem Schutzraum bleiben bis auf weiteres geschlossen. Wie lange wird die Ruhe, die seit 23:00 gestern herrscht, anhalten? Zwei Tage, zwei Wochen, zwei Monate? An zwei Jahre wie nach Gegossenem Blei kann ich nicht glauben.

Was sind die Auswirkungen dieses Minikriegs und was davon beinhaltet Chancen fuer Israel? Diese Fragen stellt man sich jetzt allerorten und ich mag meinen Teeloeffel Senf aus Beer Sheva auch abgeben.

Auswirkungen:

Gazaland ist auf dem besten Weg zu einem unabhaengigen Staat. Natuerlich wird die Weltoeffentlichkeit noch einige Zeit weiter von “Besatzung” schwafeln, aber irgendwann bekommt sie es auch mit: Ein Territorium mit klar definierten Grenzen, einer relativ einheitlichen Bevoelkerung und mit einem klaren Souveraein erfuellt alle Bedingungen an einen Staat. Keine staatsrechtliche Definition sieht vor, dass ein Staat wirtschaftlich autark sein muss. Wenn diese Einheit auch noch Staatsbesuche bekommt, Kriege fuehrt und an internationalen Verhandlungen beteiligt wird, dann spielt es irgendwann keine Rolle mehr, ob es sich selber Staat nennt oder nicht. Wenn derjenige, der am meisten Unterstuetzung liefert, der Oberherr ist, dann handelt es sich bei Gazaland um einen Vasallenstaaten der UN, EU und USA.

Im Augenblick hat sich Gazaland an Aegypten angelehnt und etwas Abstand zwischen sich und Iran  entstehen lassen. Der Iran “is not amused” und liess sich sogar dazu hinreissen, Verbindungen, die bis vor kurzem bestanden und sonst immer abgestritten wurden, oeffentlich zu machen.

Aegypten hat sich von der US-Regierung kaufen lassen. David Goldman (alias Spengler) geht davon aus, dass das Sinn und Zweck der Uebung war.

I believe: Egyptian President Mohamed Morsi encouraged Hamas to attack Israel as part of a protection racket, directed at Saudi Arabia as well as the West. In return for putting out a fire he helped to start, Morsi wants the West and the Gulf States to bail out his crumbling economy. Saudi Arabia and other Gulf States (with the exception of Qatar’s radical ruler) consider the Muslim Brotherhood a subversive organization and a mortal threat to their regimes and sent Morsi away empty-handed after his mid-August visit to Riyadh. Morsi is hoping that Gaza will shake money loose. “Nice little country you’ve got here. It would be a shame if something were to happen to it.”

Derzeit jedenfalls verhaelt sich die Muslimbruderschaft noch pragmatisch (wenn auch im Mafiastil) und gibt den Interessen des Staates Aegypten Vorrang vor ihrer islamistischen Ideologie.

Das Weisse Haus unter Obama wurde sowohl von Aegypten wie auch von Israel an den Verhandlungen beteiligt und ist von jetzt an involviert.

Chancen fuer Israel:

Die Verantwortung fuer den Gazastreifen und Hamas kann vielleicht ganz langsam in Richtung Aegypten verschoben werden.

Israel hat keinerlei Interesse daran, die Verwaltung des Gazastreifens selber zu uebernehmen, auch keines, fuer die Fatah die Drecksarbeit zu leisten und ihr den Gazastreifen auf dem Silbertablett zu ueberreichen. Carl in Jerusalem vermutet, dass Netanyahu den Waffenstillstand angenommen hat, weil ihn das Weisse Haus genau dazu zwingen wollte. Die Fatah ist ein totes Pferd, im Westjordanland haelt sie sich nur an der Macht, weil sie diskret von Israel gestuetzt wird. Vermutlich hat die Fatah auch kein wirkliches Interesse daran, den Gazastreifen zu uebernehmen. Es ist doch auffallend, dass hohe aegyptische und tuerkische Politiker und die Vertreter der Arabischen Liga ostentativ den Gazastreifen besuchen, aber Fatah durch Abwesenheit glaenzt.

Moeglicherweise konnte Netanyahu durch sein Nachgeben gegenueber Obama ein bisschen Boden gut machen. Das koennte Israel zugute kommen, wenn in absehbarer Zeit gegenueber dem Iran gehandelt werden muss.

Ich erinnere mich auch an Michael Orens Buch zum Sechstagekrieg. Er beschreibt darin eindringlich, wie der damalige israelische Premierminister Levi Eshkol die Entscheidung zum Krieg ueber Wochen hinauszoegerte. Die Einberufung der Miliz legte eine schwere wirtschaftliche Buerde auf das Land. Israelis  fuehlten sich dem Untergang geweiht.  Aber Oren arbeitet heraus, dass gerade dieses Zoegern war, das Eshkol den guten Willen der westlichen Welt eintrug, wodurch der Sieg nicht nur erkaempft, sondern auch gehalten werden konnte.  Im Unterschied zu vielen anderen Kriegen, wo Israel unter dem Druck seiner westlichen Aliierten zur Aufgabe von Erreichtem gezwungen war.

Vielleicht orientiert sich Netanyahu an diesem Script?

Oder vielleicht hantiere ich mit Wunschdenken?

Die Letzten werden die Ersten sein


Letzte Raketen vor dem Waffenstillstand
Erste Raketen, die den Waffenstilstand brechen. Auch auf Beer Sheva wurden bei dieser Gelegenheit Raketen abgeschossen. Mein Mann und ich sassen im Schutzraum und zaehlen zwei Explosionen. Und noch eine auf Ashdod.

Bisher haben schon 12 Raketen den Waffenstillstand gebrochen. Wenigstens hat die 13. kein Unglueck gebracht.

Und schon beginnt wieder die uebliche Arbeitsteilung “we cease, they fire”:
Yacimovich: Give cease-fire a chance to succeed
Netanyahu: Give ceasefire a chance

Und im Gazastreifen koennen die Feiern zu Ehren des Attentats inTel Aviv gleich als Siegesfeier fortgesetzt werden.

Update: Heute kurz nach 10:00 morgens Raketenalarm. 

Schizophren


Unsere Kunden rufen an und fragen, wie es um die Liefersicherheit steht. Natuerlich fragen sie auch, wie es uns persoenlich geht, aber schliesslich sind das Geschaeftsbeziehungen und sie haben das gute Recht, sich Gedanken ueber die Versorgung zu machen.

Und so schreibe ich Mails, dass in der Produktion kein Einbruch feststellbar ist: Ich habe mir selber die Berichte aus der Fabrik geholt und ausgewertet, da ist kein messbarer Unterschied in den Produktionszahlen zu erkennen.

Am Telefon  erklaere ich dann, warum kein Ausfall messbar ist: Vom Sirenenalarm bis zur Rueckkehr an den Arbeitsplatz vergehen vielleicht 5 Minuten. An heissen Tagen haben wir 6-7 Sirenen, an ruhigen 2-3, das ist zusammengerechnet wenig verlorene Zeit. Ausserdem (aber das sage ich am Telefon nicht) nutzen wir die gemeinsame Zeit im Schutzraum fuer Minikonferenzen. Man sucht sich den Gespraechspartner, mit dem man etwas klaeren muss und erledigt das. Ich berichte von unserem Raketenabwehrsystem, das die meisten Raketen in der Luft unschaedlich macht und davon, dass der Schutzraum im Fall eines Versagens Menschenleben schuetzt.

All das stimmt auch – die Fabrik laeuft weiter, wir produzieren und verschiffen nach Plan. Wo jemand eingezogen wurde, uebernehmen die Kollegen dessen Arbeit, genau wie im Krankheitsfall.

Aber waehrend ich mit munterem Ton alle diese Fakten weitergebe, wuerde ich am liebsten wie Lila in Traenen ausbrechen. Ich sehe hier am Arbeitsplatz die Gvurah (uebersetzt: das Heldentum, der Heroismus von der Wurzel Gimmel, Bet, Resh Gever = Mann) all meiner Kollegen und Kolleginnen. Als ich Gvurah google, werde ich daran erinnert, dass dies auch ein Begriff der Kabbalah ist.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 114 Followern an

%d Bloggern gefällt das: