Vermischtes aus dem Gazastreifen


In der Times of Israel lesen wir von einer Familie mit 11 Kindern im Gazastreifen. Die Eltern sagen, sie koennen ihre Kinder nicht ernaehren.

Die Mutter ist derzeit 21, der Vater 25 Jahre alt. Die Kinder haben sie ueber einen Zeitraum von 7 Jahren bekommen. Also war die Mutter bei der ersten Geburt 14 Jahre alt und der Vater 18. Geheiratet hat das Paar demnach (vorehelichen Geschlechtsverkehr koennen wir im Gazastreifen vernachlaessigen) mit 13 und 17 – eine Ehe von Minderjaehrigen.

Zu 11 Kindern in 7 Jahren haben sie es gebracht mit einem Paar Zwillingen, einem Set Vierlingen und einem Set Fuenflingen. Mit anderen Worten, die Frau wurde mit Fruchtbarkeitshormonen nur so vollgestopft.

Hat das Paar fuer die Fruchtbarkeitsbehandlung bezahlt oder wurden sie als Meerschweinchen fuer entsprechende Experimente verwendet?

Im ersten Fall muss man sich fragen, ob das Geld fuer die dritte Behandlung nicht besser gespart worden waeren, um die schon geborenen Kinder zu ernaehren?

Im zweiten Fall stellt sich die Frage, ob die unverantwortlichen Aerzte nicht Alimente bezahlen sollten?

Ich tippe ja auf eine dritte Variante: Die Reihenfolge der Geburten ist umgekehrt. Zuerst kam eine Fruchtbarkeitsbehandlungen, die zu Fuenflingen fuehrte. Leider alles Maedchen und daher im chauvinistischen Gazastreifen nicht zufriedenstellend. Daher wurde eine zweite Behandlung durchgefuehrt, die zu Vierlingen fuehrte. Leider wieder alles Maedchen. Deren Ernaehrung ist nicht so wichtig, dass darueber auf Soehne verzichtet werden koennte. Die dritte Behandlung brachte endlich maennliche Zwillinge. Die Aerzte lernten anscheinend mit jeder Behandlung die Hormone etwas sorgfaeltiger zu dosieren.

Update: Meine Vermutung ist nicht richtig. Nach dem Photo zu schliessen, kamen entweder die weiblichen Vierlinge oder die Fuenflinge zuerst (ein Kind fehlt auf dem Bild), danach die maennlichen Zwillingen und zuletzt das zweite Set Maedchen, Vierlinge oder Fuenflinge. Warum unter solchen Umstaenden eine dritte Fruchtbarkeitsbehandlung ueberhaupt gemacht wurde, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Man sollte meinen, dass 4 oder 5  Toechter und 2 Soehne, also 6 oder 7 Kinder, eine ausreichend grosse Familie sind.

 

Dumme Ausreden: Gazastreifen


Als ich heute morgen ueber diese Meldung in der Jerusalem Post stolperte, musste ich schmunzeln. Die Ausrede ist wirklich noch bloeder als die vom Hund, der das Hausaufgabenheft gefressen hat:

A 25-year-old Gaza man was killed and five people were injured on Monday morning in an accidental explosion along the border with Israel, Palestinian hospital officials said.

Palestinian security officials said the blast in the northern Gaza town of Beit Lahiya was caused when people who were melting down scrap metal for recycling inadvertently threw an explosive device into the fire.

Es macht ja Sinn, dass entlang der Grenze Schrott recyclet wird (Kassamraketen?) und Sprengstoff haben pal. Arbeiter in der Tasche, wie anderswo belegte Brote. Da kann so was schon mal passieren.

Der Hintergrund ist leider ernster. Der Gazakrieg geht auf niedrigerem Niveau weiter. Nachdem man sich bei Raketen Zurueckhaltung auferlegen muss, wird verstaerkt versucht, israelische Grenzpatrouillen anzugreifen. Offensichtlich gab es sowohl am Samstag wie auch am Sonntag einen solchen Versuch und die “irrtuemliche Explosion” von heute morgen wuerde ich da auch einordnen.

Die “dummen Ausreden” haben System. Eigentlich haben die Palaestinenser gar kein Beduerfnis, ihr Ziel, Juden zu toeten und Israel zu vernichten, irgendwie zu beschoenigen. Wozu auch? Sie sehen das als religioese Pflicht jedes Muslims, und die muslimische Welt scheint ihnen dabei zuzustimmen. In westlichen Laendern sieht es anders aus. Juden als Opfer sind zwar ebenfalls lustvoll besetzt, aber gleichzeitig schaemt man sich dafuer. Heuchelei ist die notwendige Konsequenz. Man will belogen werden. Und die Palaestinenser spielen denn auch mit. Mein Eindruck ist, dass sie dieses Beduerfnis der Heuchler veraechtlich finden und ihre Verachtung gerade auch in durchsichtigen Ausreden und Inszenierungen immer wieder mal zum Vorschein kommt.

Tote Zivilisten im Gazastreifen


Die israelische Armee ist sich ziemlich sicher, dass nur ca. 250 Tote der gerade beendeten Militaeraktion Zivilisten waren. Das ist keine grobe Schaetzung und keine Propaganda.

Die IDF eruiert die Namen der Toten und gleicht sie mit einer umfangreichen Datenbank ab. Bei 700 Namen besteht offensichtlich kein Zweifel an ihrer Zugehoerigkeit zu einer Terrororganisation. Bei 250 anderen Namen besteht offentsichtlich kein Zweifel daran, dass sie zu keiner Terrororganisation gehoerten.

Bei weiteren ca. 200 Toten konnte die Identitaet noch nicht etabliert werden. Allerdings ist schon klar, dass es sich ausschliesslich um junge Maenner handelt. Darueber hinaus unternimmt Hamas Anstrengungen, um die Feststellung der Identitaet zu erschweren. Die Schlussfolgerung, dass es sich wahrscheinlich um Kaempfer der Hamas handelt, liegt auf der Hand.

Bei den Toten scheint bisher nicht danach unterschieden zu werden, wer den Tod verursacht hat. Wir wissen von einigen Fatahleuten, die durch Hamasleute ermordet wurden. Wir koennen mE davon ausgehen, dass zu kurz geschossene Raketen auch im Gazastreifen Opfer forderten, wie vor der Militaeraktion belegt und vermutlich im Fall der Toechter von Dr. Abu Al-Aish.

Demnach waeren 22% aller Getoeteten im Gazastreifen Zivilisten und die Frage, ob Israel fuer ihren Tod verantwortlich ist, wurde noch nicht beruehrt.

Die toten Kinder auf der anderen Seite


In seinem Kommentar zu Alibilijuden Paula Abrams-Hourani (sollte eigentlich unter Alibijuden Gideon Levy stehen) schreibt jemand mit dem Pseudonym Klemperer85:

Während ich hier bei Ihnen keinen Hinweis auf die vielen toten Kinder der anderen Seite finde.

Darueber habe ich waehrend des langen Wochenendes bei den Schwiegereltern nachgedacht. (Auf manchen Bloedsinn in seinem Kommentar gehe ich nicht naeher ein: Tote Kinder koennen natuerlich spaeter nicht mehr reagieren. Nicht ich, sondern A.B. Yehoshua spricht davon, dass Levy kein Wort ueber tote israelische Kinder verliert. Die ganze anti-anti-deutsche Tirade ist fehl am Platz.)

Eine erste Antwort ist, dass ich aus Beer Sheva schreibe, mein Blickwinkel erlaubt keinen direkten Blick auf die Toten und Verletzten im Gazastreifen. Waehrend die Raketen in Beer Sheva niedergingen, verspuerte ich tatsaechlich so gut wie keine Empathie mit den Palaestinensern im Gazastreifen. Mein Gefuehlshaushalt wurde von Angst um die eigenen Kinder und Israelis (die Zivilbevoelkerung im Sueden und unsere Soldaten im Gazastreifen) und Erbitterung gegenueber unseren Feinden, Hamas und alle ihren Unterstuetzern, gepraegt. Ich denke, das ist ziemlich normal bei einer Bevoelkerung im Krieg. Ich haette Klemperer auch fragen koennen, welche Blogs aus dem Gazastreifen er kennt, die sich Gedanken darueber machen, wie es den Menschen in Israel wohl geht.

Das Wochenende verbrachten meine Schwiegereltern, mein Mann und ich mehr oder weniger vor dem Fernseher mit den Nachrichten. So erlebten wir auch, wie ein Journalist auf dem 10. Fernsehkanal live einen Anruf auf seinem Handy entgegennahm, der ihm die Traenen in die Augen trieb. Bald darauf wurde ein Archivphoto des Arztes Dr. Ezzeldeen Abu al-Aish eingeblendet. Ich kenne ihn irgendwoher, muss aber noch recherchieren, woher.*

Alle Erwachsenen, die um den Fernseher sassen, waren betroffen. Gleichzeitig suchten wir alle vier nach Moeglichkeiten, diese Betroffenheit abzuwehren. Wir kaempften geradezu darum, uns die Nachricht von diesem Unglueck nicht zu Herzen gehen zu lassen. Zunaechst auesserten wir Zweifel an der Wahrhaftigkeit des Berichts, dann daran, dass es sich tatsaechlich ein israelischer Panzer geschossen hatte. Schliesslich waere ja auch eine zu kurz geschossen Kassamrakete denkbar. (Diese Moeglichkeit kann anscheinend auch jetzt nicht ausgeschlossen werden, nur ist von einer Gradrakete die Rede.)
Oder Rache der Hamas an diesem Arzt, der fuer Versoehnung mit Israel eintritt.

Die israelischen Medien sorgten dafuer, dass sofort Krankenwagen zum Haus des Arztes geschickt wurden. Als dann Bilder der schwer verletzten jungen Maedchen im Fernsehen kamen, konnten wir uns nicht mehr gegen die Betroffenheit wehren. Krieg ist schrecklich. Diese Kinder sollten genauso wie der siebenjaehrige Orel, um dessen Leben die Aerzte im Sorokakrankenhaus immer noch kaempfen, unbeschwert lernen, spielen, leben koennen. Mein Herz tut mir weh, wenn ich an ihren Vater denke und an all die Eltern im Gazastreifen, die sich keine Maertyrer gewuenscht haben und trotzdem Kinder verloren haben oder deren Kinder verletzt wurden. (Mit Eltern wie Um Ayat habe ich immer noch kein Mitleid, mit ihren Kindern umso mehr, auch wenn sie physisch ganz unversehrt sind.)

In meinem Text zu Gideon Levy habe ich auch zu Yaakov Lozowicks Antwort verlinkt. Jetzt uebersetze ich ein paar Absaetze, weil ich es selber nicht besser sagen kann.

Jede militaerischer Aktion gegen Hamas wird zum Tod von Zivilisten fuehren, weil Hamas sich in zivilen Wohnvierteln eingenistet hat und ihre Kaempfer inmitten Unbeteiligter agieren. Egal, wie sehr wir uns anstrengen, Zivilisten zu schonen, es wird nicht zu vermeiden sein: Bei einem Angriff auf Hamas werden Kinder getoetet. Der Entschluss, Kinder zu toeten, ist boese. Israels Krieg ist daher boese und die Unterstuetzer dieses Kriegs muesen das akzeptieren.

OK. Und hier bin ich und unterstuetze diesen Krieg. Der stolze und angstgebeutelte Vater eines Soldaten, der in diesem Krieg kaempft. Ein Mann, der Gewalt hasst und den es beim Anblick von ermorderten Kindern vor Horror schuettelt. Ich uebernehme die Verantwortung den Tod dieser toten pal. Kinder im vollen Ausmass, in dem ein waehlender Staatsbuerger fuer die Handlungen seiner Regierung und seiner Armee verantwortlich ist. Die Verantwortung liegt schlussendlich beim Souveraein und ich bin ein Teil des Souveraens. Das ist mein Land. Ich bin kein voruebergehender Fremder oder unbeteiligter Beobachter. Ich bin ein Akteur in diesen Ereignissen.

Meine Rechtfertigung ist, dass es eine groessere Ungerechtigkeit waere, boesen Taten nicht entgegenzutreten, als etwas gegen sie zu unternehmen. Natuerlich muessen wir alle vernuenftigen Massnahmen ergreifen, damit wir nicht gleichermassen boese werden. Aber wenn wir das tun und solange wir damit nicht aufhoeren, ist es besser, dass wir die moechte-gern Moerder toeten, als dass wir ihnen erlauben zu morden.

Damit meine ich nicht, dass wir unsere Tage damit verbringen sollten, jeden zu jagen, der uns eventuell toeten moechte. Meine Aussage ist als Konzept gemeint. Natuerlich darf Gewalt erst dann eingesetzt werden, wenn alle anderen Mittel erschoepft sind und natuerlich muss sie dem zu erreichenden Ziel angemsenn sein und mit groesstmoeglicher Sorgfalt eingesetzt werden. Alle diese Bedingungen muessen erfuellt sein und regelmaessig neu hinterfragt werden, weil sich die Bedingungen aendern koennten. In dem Moment, wo diese Umstaende gegeben sind, ist es legitim, Krieg zu fuehren, auch mit der Gewissheit, dass unschuldige Zivilisten getoetet werden. Unter diesen Umstaenden keinen Krieg zu fuehren, waere die groessere Ungerechtigkeit.

Lozowick argumentiert weiter, dass Israels Existenz als juedischer Staat einen Krieg rechtfertigt.

*Inzwischen weiss ich, woher ich Dr. Abu Al-Aish kenne. Er hatte 2005 seine Stimme erhoben, als eine junge Frau, Wafa Samir Ibrahim al-Biss, die im Sorokakrankenhaus behandelt wurde, dort ein Selbstmordattentat begehen wollte.

Gute Nachrichten aus Ramallah


Pro-Gaza demonstration in Ramallah canceled for a lack of protesters

(…)

The offices of the Al-Jazeera television network overlook Manara Square. Walid Omari, the bureau chief for the Palestinian Authority and Israel, explains that “the residents of Ramallah are filling the cafes, the restaurants, watching Al-Jazeera, cursing the situation, expressing anger and then continuing with their own affairs.”

Omari explains that the quiet all over the West Bank in the face of the events in Gaza stems mainly from disappointment and frustration with the leadership of Hamas and Fatah.

“The residents of the West Bank lost a great deal in the course of the last Intifada, but saw no achievements. They are very afraid of more losses, mainly in light of the crisis of confidence between the Palestinian street and its leadership.”

He refrains from accusing the PA of suppressing the protest demonstrations, a claim that quite a few of his colleagues have made.

“The PA is not preventing people from demonstrating, it is stopping them from coming to points of friction and raising flags other than Palestinian ones.

At the moment, there is a state of despair in light of the intra-Palestinian disputes, but make no mistake. In the 1980s, the despair was even greater because of the leadership vacuum, and nevertheless the first Intifada broke out.”

(…)

Die Palaestinenser im Westjordanland haben also etwas zu verlieren?

The only small chance for peace today is the same chance that existed before the Gaza invasion: The moderate Arab states, Europe, the United States and, mainly, Israel, must help Hamas’s enemy, Fatah, prepare the West Bank for real freedom, and then hope that the people of Gaza, vast numbers of whom are unsympathetic to Hamas, see the West Bank as an alternative to the squalid vision of Hassan Nasrallah and Nizar Rayyan.

Na so etwas, wo doch der franzoesische und der italienische Aussenminister schon 2006 davor warnten, dass die Palaestinenser durch militaerische Aktionen im Gazastreifen nur weiter radikalisiert werden!

Joel analysiert das Waffenstillstandpuzzle


In seinem Blog Guide to the Perplexed (eine Anspielung auf Rambam oder Maimonides) analysiert Joel Pollak die Geruechte um einen Waffenstillstand. Ich uebersetze die Schlussfolgerung:

Hamas ist nicht reif fuer einen Waffenstillstand. Eine Waffenruhe ist immer noch schlechter als die beste Alternative zu einem verhandelten Abkommen – naemlich weiterkaempfen in der Hoffnung, Israel einen drastischen Schaden zuzufuegen, der in einen Propagandasieg verwandelt werden kann. Soweit hat Israel Hamas keine Gelegenheit dazu geboten, vor allem wegen der ausgezeichneten Leistung der IDF und indem es die eigenen Kriegsziele vage hielt, wodurch die Hamas keinen Sieg verbuchen kann, einfach weil Israel gescheitert ist. Davon unabhaengig, moechte Hamas wahrscheinlich den Versuch nicht aufgegen – je mehr Zivilisten in Gefahr gebracht werden, umso besser fuer ihre Propagandazwecke.

Israel ist bereit zu einem Waffenstillstand, kann keinen akzeptiern, der offene Grenzuebergaenge erlaubt, es sei denn, dass ein solches Geschaeft durch eine formelle Anerkennung durch die Hamas und/oder die Freilassung von Gilad Shalit versuesst wird. Es wird weiterkaempfen, solange Hamas kaempft – aber nicht nur aus diesem Grund: Kaempfen ist immer noch besser als eine Verhandlungsloesung, die den Raketenangriffen und dem Waffenschmuggel kein Ende setzt. Wenn dieses grundlegende Ziel nicht erreicht wird, wird Israel seinen Einsatz langsam hochfahren muessen und groessere Risiken eingehen (um einen potentiell hoeheren Gewinn) und darauf abwarten, dass die Politiker die Dinge ins Reine bringen.

Kurz gesagt: Trotz der “prinzipieller” Zustimmung werden die Kaempfe noch mehrere Tage anhalten, mindestens bis zu Obamas Amtsantritt. Diese Runde der Kaempfe wird in mancher Hinsicht “Diplomatie mit anderen Mitteln” sein, besonders da sowohl Israel wie auch Hamas zoegern, direkt miteinander zu verhandeln. Hamas wird verzweifelte Mittel einsetzen, um Israel wenigstens irgendeinen Schaden zuzufuegen, sie koennte sogar die eigenen Zivilisten in grossem und bisher unerhoertem Stil angreifen. Israel wird vorsichtig vorgehen und darauf hoffen, hochwertige Hamasziele zu treffen, ohne sich allzu sehr in Gefechten zu verzetteln – aber ohne dass Hamas behaupten kann, Israel habe sich vor einer wirklichen Schlacht gefuerchtet.

Zivilisten im Gazastreifen


Itamar Marcus und Barbara Crook haben folgende Meldung aus Kul al-Arab (“die arabische Stimme”) uebersetzt (hattip IsraelMatzav) :

“[The newspaper] Kul Al-Arab called many Gaza Strip residents, to comprehend the situation of the people who are suffering for two weeks from the wild Israeli aggression…

Khaled, from A-Rimal [in Gaza], said: ‘We the children, in small groups and in civilian clothes, are fulfilling missions of support for the [Hamas] Resistance fighters, by transmitting messages about the movements of the enemy forces, or by bringing them ammunition and food. We ourselves are not aware of the movements of the Resistance fighters. We see them in one place, they suddenly disappear, and then reappear somewhere else. They are like ghosts, it is very hard to find them or hurt them.'”
[Kul-Al-Arab (Israeli Arab weekly), January 9, 2009]

Natuerlich ist der Einsatz von Kindern zur Unterstuetzung der Kaempfer ein Kriegsverbrechen. Kul al-Arab ist nicht irgendein Blaettchen, sondern die fuehrende arabische Zeitung in Israel, sie wird in Nazareth herausgegeben.

Ihre Leser, die arabischen Israelis, wissen also ganz genau, dass Hamas Kinder rekrutiert und damit gefaehrdet. Was sie nicht daran hindert, Israel als Kindermoerder darzustellen:

Bild von der Demonstration in Sakhnin am 3. Januar.

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