Vergewaltigung als Waffe im Islam


Diese Nachricht hat meinen Mann gestern sehr erbittert. Was die Jerusalem Post erst im weitern Verlauf des Artikels preisgibt, aber im Fernsehen sofost deutlich wurde: Es handelt sich um muslimische Beduinen in Galilaea. Der zweite Raum in Israel, in dem es eine grosse beduinische Bevoelkerung gibt, ist der Negev (s. Eintrag zu Soroka). Ich hatte schon erwaehnt, dass wir zwei Toechter haben?

Gang rapes Jewish women as ‚revenge‘

A gang of serial rapists has been prowling the North, raping Jewish women as revenge for IDF actions in the West Bank, police revealed Tuesday after arresting six suspects.

„We are raping Jews because of what the IDF is doing to the Palestinians in the territories,“ one of the six suspects told investigators from the Northern District Central Investigative Unit (CIU) during questioning. During their questioning and their brief appearance at the Nazareth Magistrate’s Court Tuesday, none of the four main suspects indicated that they felt remorse for their actions.

(…)

Laut den Fernsehnachrichten hat die Polizei darauf verzichtet, die Bevoelkerung im Norden Israels zu warnen und zwar fast ein ganzes Jahr lang. Die Frage nach dem warum kann ich nicht beanworten, koennte mir aber durchaus vorstellen, dass man zusaetzliche Spannungen zwischen israelischen Juden und israelischen Arabern vermeiden wollte.

Norwegian Authorities Still Covering Up Muslim Rapes

„Sir Henry Morgan“ hat in Reconquista statistisch plausibel belegt, dass zumindest in England der muslimische Bevoelkerungsanteil und Sexverbrechen in einer Kommune stark korrelieren.

Offensichtlich ist Vergewaltigung eine Waffe im Jihad. Aber natuerlich geht das tiefer. Kann sich jemand vorstellen, dass die jungen Beduinen von oben spaeter mal gute Ehepartner und verstaendnisvolle Vaeter von Toechtern sein werden?

Dr. Sanity beschaeftigt sich immer wieder mit dem Verhaeltnis zur Frau und dessen Auswirkungen in der Gesellschaft. Ihr letzter Eintrag zum Thema A VICIOUS MISOGYNY vom 3. Januar 2007 gibt eine gute Uebersicht. Hier nur die Schlussfolgerung:

(…)

Sexuality is an essential part of each of us. The double standards of modesty and behavior encouraged by the current practice of Islam is destructive to the normal development of personality in both males and females. Psychopathic traits in males are societally encouraged, while females are conditioned to be their willing victims. (When women seek to „equal“ men by blowing themselves up, you know there is some sort of psychopathy at work–as opposed to „gender liberation“). Also, how will a child grow up normally knowing their mother thinks of them in this way?

A culture that is viciously misogynistic creates both men and women who are severely dysfunctional in almost every sphere of human activity.

Vor diesem Hintergrund moechte ich noch einmal an David Grossmans Credo erinnern:

Sprechen Sie die tiefe Verwundung dieser Menschen an, erkennen Sie ihre fortwährenden Leiden an. Künftige Verhandlungen werden Ihnen und der Position des Staates Israel keinerlei Abbruch tun. Nur die Herzen werden sich ein wenig füreinander öffnen, und das hat ungeheure Kraft. Dem schlichten menschlichen Mitgefühl wohnt die Kraft einer Naturgewalt inne, gerade bei Stillstand und Feindschaft.

Koennen wir wirklich sicher sein, dass die ueberwaeltigende Mehrheit aller Menschen so tickt wie wir?

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13 Antworten

  1. Da ich viel mit Soldaten zu tun habe die in solchen Gebieten eingesetzt sind, ist das Thema auch für mich sehr interessant. Gerade mit der Problematik mit der sie sich befassen müssen, ist es gut eure Blogs gefunden zu haben, so lernt man einige Dinge besser zu verstehen.

    Danke 🙂

  2. „Können wir sicher sein, daß die überwältigende Mehrheit der Menschen so tickt wie wir“?
    Nein, das können wir nicht. Es wird aber oft als selbstverständlich vorausgesetzt, dass es so sei. Eine Wunschvorstellung, wie ich meine!

  3. Ich habe diese Fragenstellung bei mir aufgegriffen (ja wenn man jetzt wüßte, wie so ein Trackback funktioniert!).

    Ich gebe zu bedenken, daß sich Gewalt in Form von Übergriffen auf „feindliche“ Frauen in allen Kriegen und Konflikten findet, und ich neige eher dazu, sie als Auswuchs des Patriarchats in seiner übelsten Form zu sehen, und nicht spezifisch als Element des Jihad. Der Mechanismus, daß sich Männer aus einer extremen Macho-Kultur in der westlichen Welt ständig in jedem Sinne provoziert fühlen und mit Gewalt reagieren, vermutlich auch ohne Jihad.

    Auch sind die ersten Opfer dieser frauenverachtenden Männer die eigenen Frauen und Mädchen. Sie sind von der Dämonisierung nicht ausgenommen, egal ob sie sich verhüllen und unterwerfen oder aber sich widersetzen. Aus der Falle gibt es keinen Ausweg.

    Daß die überwältigende Mehrheit der Menschheit nicht nur nicht so tickt wie ich oder mein Ticken begreift oder akzeptiert, sondern mein Ticken ablehnt, als Angriff begreift und mit Aggression beantwortet – das ist leider so. Wir werden da noch viel Ärger haben in der westlichen Welt, wenn wir den Tatsachen nicht ins Gesicht sehen.

    Und eine erbarmungslos genaue Analyse der Kriminalstatistik (wer begeht welche Taten wie und warum) werden wir ebenfalls nicht herumkommen.

  4. Von dieser Nachricht war ich auch schockiert.

    Lila, Salman Rushdi sieht es etwas anders als du.

    http://ayaanhirsiali.web-log.nl/ayaanhirsiali/deutsch/

    Sexuelle Angst der Männer vor Frauen ist eine Ursache für islamistischen Terror

    Salman Rushdie sieht eine der Ursachen für islamistischen Terror in der sexuellen Angst der Männer vor Frauen und in verletzter Männerehre. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte der 58 Jahre alte Autor, er glaube, dass dieser Punkt im Westen bisher vernachlässigt worden sei, „weil es die moralische Achse von Ehre und Scham dort nicht gibt“.

  5. Religion ist wahrlich die grauenhafteste Erfindung der Menschheit…

  6. Lila und Eran,

    ich sehe da eigentlich keinen Widerspruch. Dr. Sanity fuehrt die Dysfunktionalitaet von Maenner und Frauen in einer Gesellschaft darauf zurueck, dass Frauen und weibliche Sexualitaet daemonisiert und unterdrueckt werden. Weder sie noch ich schreiben irgendwo, dass dies ausschliesslich an den Islam gebunden sei. Tatsache bleibt aber trotzdem, dass heute die Ideologie, welche die Unterdrueckung weiblicher Sexualitaet zur Grundlage der Gesellschaft erklaert, der Islam ist, nicht ueberall und nicht in allen Stroemungen, aber doch mehr als nur ein fanatischer Fluegel.

    Psychische Mechanismen, die genausogut in nicht-islamischen Gesellschaften wriken koennen und historisch auch nahcgewiesen werden koennen, sind derzeit muslimisches Markenzeichen und werden ideologisch ueberhoeht, anstatt dass sie als pathologisch angegangen werden.

  7. Militarygirlfriend,

    Du schuettest das Kind mit dem Bad aus. Menschen haben ein Grundbeduerfnis nach Spiritualitaet. Gerade weil es sich um ein Grundbeduerfnis handelt (wie dem Beduerfnis nach Liebe) hat es ein hohes Potential auch im Missbrauch. Das Potential besteht aber auch in positive Richtung. Du wuerdest ja auch nicht dafuer plaedieren, dass Liebe an sich schlecht ist, obwohl wir alle viele Beispiele kennen, wie Menschen sich und andere durch ihr Liebesbeduerfnis schaden.

  8. Beer7,

    es ist klar das die Menschen ein Bedürfniss an Spiritualität haben, aber seitdem die Religion existiert wurden Menschen im Namen „Gottes“ oder „Allahs“ getötet und Kriege geführt und das wird immer so weitergehen, es wird niemals aufhören. Spiritualität hin oder her, nächstenliebe hin oder her… die Religion wird immer eine Entschuldigung sein um im Namen Gottes, für die eigenen Zwecke, töten zu können. Und das ist das traurige dabei.

  9. Militarygirlfriend,

    Du vermischtst da verschiedene Sachen. Lass‘ es uns logisch durchdenken.

    1) Soweit unsere geschichtlichen Kenntnisse zurueckreichen, haben Menschen Kriege gefuehrt und getoetet.
    2) Soweit unsere geschichtlichen Kenntnisse zurueckreichen, gab es Religionen und zwar verschiedene Arten davon.

    Wir koennten also eine hohe Korrelation feststellen: Krieg und Religion scheinen zusammen zu gehen. Korrelation ist immer noch keine Kausalitaet, wie Du sie siehst. Ebensogut bzw. ebensoschlecht wie Du davon ausgehst, dass Religion Kriege verursacht, koennte umgekehrt behauptet werden, dass Kriege, bzw. der aggressive Trieb im Menschen das Beduerfnis nach Religion bedingen.

    3) In juengerer Geschichte hatten wir zum erstenmal grosse Gesellschaften, wo Religion im klassischen Sinn keine Rolle spielte. Das Toeten und Kriege fuehren hat nicht nur nicht nachgelassen, sondern tatsaechlich zugenommen, s. Nazideutschland, Sovietunion.

    Die Korrelation zwischen Religion im klassischen Verstaendnis und Toeten/Krieg ist also so nicht mehr nachweisbar…

  10. […] – anachronistisch und gefaehrlich? Ein Kommentar von Militarygirlfriend animiert mich zu diesem Eintrag. Aehnliche Einschaetzungen habe ich schon von sehr vielen […]

  11. […] Fernsehberichten hat die Polizei fast ein ganzes Jahr lang darauf verzichtet, die Bevölkerung im Norden Israels zu warnen. Ob man zusätzliche […]

  12. […] als Mittel im Dschihad Veröffentlicht in November 13, 2008 von markusoliver Beer7 berichtet über Gruppenvergewaltigungen beduinischer Täter von israelischen Frauen. Die Täter sagten aus, […]

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