Wieviele Terroristen braucht es?


Um eine Stadt mit einer Bevoelkerung von ueber 400,000 Einwohnern ins Chaos zu stuerzen?

Michael Totten berichtet ueber Ramadi: „Al Qaida Lost“

In seinem Bericht antworten zwei amerikanische Offiziere auf die Frage, wieviele Al-Qaida Leute die Stadt ins Chaos stuerzen konnten. Lieutenant Colonel Mike Silverman spricht von 150 Hardcore Kaempfern. Colonel John Charlton schaetzt 750 oder etwas darunter. Auf die Bevoelkerung von Ramadi umgerechnet macht das 0.04 bis 0.19%.

Die muslimische Bevoelkerung in Deutschland wird auf 3.2 bis 3.5 Millionen geschaetzt. Davon sind laut Verfassungsschutz 32,100 Islamisten . Davon gehoerten 26,500 zur Milli Gorus, 1300 zur Muslimbruderschaft, 300 zur Hamas (ich wuerde diese beiden Gruppen ja zusammenfassen: Die Hamas ist nichts weiter als der pal. Landesverband der Muslimbruderschaft), 900 zur Hisbollah und die fehlenden 3,100 gehoeren wohl Splitterorganisationen mit langen, komplizierten Namen an und der Verfassungsschutz kennt ihre Affiliation nicht so genau. Islamisten stellen also etwa 1 Prozent der muslimischen Bevoelkerung in Deutschland, die Milli Gorus allein liegt bei 0.52%.

Wenn ich mich richtig erinnere, ist Milli Gorus vor allem im Raum Koeln praesent?

Die Stadt Koeln hat 1,024,346 Einwohner, davon 64,592 Personen mit tuerkischem Migrationshintergrund. Wenn wir nun einfach die 1% Ratio Islamisten von Muslimen ansetzen, kommen wir auf 0.06% islamistischer Tuerken in Koeln. Inwiefern die dem Verfassungsschutz bekannten Islamisten der Milli Gorus in Deutschland alle gewaltbereit, bzw. darueber hinaus als Kaempfer geschult sind, kann ich natuerlich nicht feststellen. Es wird also knapp: Die Anzahl von Hardcore-Kaempfer von Milli Gorus in Koeln reichen vermutlich (noch) nicht aus, um die Stadt ins Chaos zu stuerzen.

Andererseits erscheinen anhand solcher Rechnungen die Plaene fuer ein Kalifat in Koeln nicht gar so abstrus…

Eine Antwort

  1. Soviel ich weiß, sitzt Mill Görüs sogar bei Schäubles Islamgipfel mit am Tisch. Die werden keine Terroristen ausbilden, deren Strategie ist die der islamischen Unterwanderung der deutschen Gesellschaft, und dabei nutzen sie die Tatsache aus, dass liberale Gesellschaften sich generell schwertun mit Verfassungsfeinden, die das Radar des Strafrechts unterfliegen. Diese Leute agieren wie ein guter Schachspieler, der geduldig einen kleinen Positionsvorteil nach dem anderen kassiert, bis er so weit ist, dass die Stellung kippt. Hier ein bisschen Islamunterricht, dort ein bisschen Kopftuch, da ein Schweinefleischverbot, ein bisschen Selbstzensur von Journalisten, etwas Gewaltandrohung („Manche Muslime könnten sich beleidigt fühlen“), ein Vortrag, der nicht gehalten werden kann, eine Warnung vor „Islamophobie“, und viele, viele Einbürgerungen, damit man Wählerstimmen mobilisieren kann. Und auf jede Forderung, die erfüllt wird, folgt die nächste. Das ist die eine Zangenbacke. Der Terrorismus ist die andere.

    Dass allerdings ein CDU-Innenminister, noch dazu einer, der ständig laut darüber nachdenkt, wie man zum Schutz vor Terroristen die Verfassung umbiegen muss, sich mit solchen Leuten an einen Tisch setzt und verkündet, „der Islam sei in Europa angekommen“ (was nach koranischer Auffassung bedeutet, dass Europa sich dem Islam zu unterwerfen hat) – das ist eine Überraschung, die ich mir gerne erspart hätte.

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