An die Grenzen von „Dialog“ als Strategie


duerfte inzwischen auch Jamal Muhaisin, der Governeur von Nablus, gestossen sein:

Er wollte das Balata „Fluechtlingslager“* besuchen, wurde aber von Bewaffneten angegriffen:

(…)

The attackers fired at the governor’s jeep, then set the vehicle on fire, destroying it completely. The governor and his guards barricaded themselves in a nearby house.

Four bystanders were injured, but the governor escaped unharmed, medics said.

A massive platoon of Palestinian security forces was dispatched to Balata, exchanging fire with the attackers before ferrying the governor and his entourage to safety.

(…)

Wir erinnern uns: Noch Ende Februar war Muhaisin vor allem fuer Zuckerbrot im seinem Einsatz fuer die Befriedung von Nablus. Die 1.3 Millionen US Dollar waren wieder ein Beispiel, wie schlechten Schulden gern weiteres Geld hinterher geworfen wird.

*Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um nichts weiter als heruntergkommene Stadtviertel mit zwei- bis dreistoeckigen Gebaueden, die auf Land errichtet wurden, das UNRWA von den jeweiligen Regierungen, die zur Gruendungszeit von UNRWA die Gebiete kontrollierten (Bei der Westbank und dem Gazastreifen waren das Jordanien, bzw. Aegypten) zugewiesen wurden. (Quelle)

crossposted bei Freunden der Offenen Gesellschaft

Eine Antwort

  1. … is halt schon irgendwie doof wenn man auf einmal schwarz auf weiß bzw. patrone auf patrone mit dem Stuss konfrontiert wird, den man täglich redet. Schade nur, dass im Regelfall nichtmal ein heilsamer Schock dabei rauskommt😦

    – Migdalit

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