ein paar „vermischte Nachrichten“ zum Militaercheckpoint Ha’avara


Die Association for Civil Rights in Israel unterstellte Israel einen Apartheids-Rassismus. Angeblich werden Palaestinenser am Checkpoint Beit Ha’avara nur deshalb aufgehalten, damit juedische Israelis nicht mit Palaestinensern zusammen im Toten Meer baden muessen. Eine Abweichung vom „nur fuer Juden“ Status wuerde sinkende Einnahmen fuer die Betreiber der Badeanlagen bedeuten. Als Beleg fuer ihre Behauptung fuehrt ACRI an, dass die Sperre vor allem an Wochenenden bemannt ist:

Yehuda said the army told him that the checkpoint was intended to prevent terrorist activity and arms smuggling. According to Yehuda, this was not congruent with the administration of the checkpoint, which was manned primarily on the weekends and stopped all Palestinians, including schoolchildren and families.

„We are dealing here with travel bans and entry prohibitions to public places in occupied territory which are tainted with discrimination and characteristic of colonial regimes,“ wrote Yehuda. „We have here prohibitions preventing the protected population of the occupied territory from using its own resources, while the very same resources are put at the disposal and enjoyment of the citizens of the occupying power.“

Das ist natuerlich Bloedsinn. Pal. Terroristen haben es nachweislich darauf abgesehen, moeglichst viele Juden und mit Vorliebe ganze Familien mit Kindern zu ermorden. Daher macht es sehr viel Sinn, am Wochenende, wenn die Straende „lohnende Ziele“ sind, besonders gruendlich zu kontrollieren.

Diese Nachricht stammt von gestern, Dienstag den 10, Juni. Anscheinend voellig unbemerkt von Lior Yehuda und der ACRI wurde nur zwei Tage zuvor, am Sonntag, den 8. Juni, ein Moechte-gern-Attentaeter am selben Checkpoint festgenommen.

Eine Antwort

  1. also ich für meinen Teil kann mich an ziemlich viel Arabisch am Toten Meer erinnern. Aber vielleicht war das ja auch eine Sinnestäuschung oder so …

    – Migdalit

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