Westliche Medien bereiten schon


das Fundament vor, um Israel beschuldigen zu koennen, wenn dieser Waffenstillstand sich nicht ihren Erwartungen entsprechend entwickelt:

Das liest sich bei Reuters so:

Es war der erste tödliche Zwischenfall seit Inkrafttreten der Waffenruhe in dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen am Donnerstag. Vertreter beider Seiten haben sich ohnehin skeptisch über die Erfolgsaussichten der Feuerpause gezeigt.

Vergessen, verdraengt, verleugnet wird, dass der Waffenstillstand zu diesem Zeitpunkt ausschliesslich fuer den Gazastreifen gilt.

Die NZZ beruft sich nicht auf Reuters, sondern sda/afp:

Im Westjordanland sind am Dienstagmorgen zwei Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen worden. Der Vorfall habe sich in der Nähe von Nablus ereignet, hiess es in palästinensischen Spital- und Sicherheitskreisen. Es handelt sich um die ersten Toten seit dem Beginn des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas.

Reuters erwaehnt immerhin schon im Titel, dass es sich um pal. Extremisten (Code fuer Terroristen) handelt. In der NZZ klingt der Titel so, als gaebe es eine Jagdsaison auf Palaestinenser in Israel und der zweite Tote gilt im ganzen Text nur als „Student“. Dafuer erwaehnt die NZZ schon im vorletzten Satz, dass der Waffenstillstand nicht fuer das Westjordanland gilt.

2 Antworten

  1. […] vor, dass Israel beschuldigt werden kann für die Gewalt verantwortlich zu sein. Genaueres hat Beer7 […]

  2. […] so voraussehbar… Beschlagwortet mit:Hamas, israel, propaganda « Als aus Feinden Freunde wurden […]

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