Die NZZ scheint Hemmungen zu entwickeln


ihre Artikel zum Nahostkonflikt online zu stellen. Ob ich mir schmeicheln darf, damit etwas zu tun zu haben?

Natuerlich weiss ich trotzdem, dass in der letzten Wochenendausgabe sowohl Victor Kocher wie auch Karin Wenger wieder ihre sattsam bekannten Meinungen vertreten durften.

In „Neuer Machtkampf im Gazastreifen (NZZ 06.09.2008)“ plaediert Kocher wieder einmal dafuer, dass die Hamas international endlich anerkannt werden muesse, damit der Machtkampf zwischen ihr und der Fatah endlich beendet wuerde (mit einem Sieg der Hamas).

Und Karin Wenger repetiert in „Im Gazastreifen herrscht weiterhin Mangel“ (NZZ 06.09.2008) die gleichen Desinformationen, die auch „Free Gaza“ in ihrer Korrespondenz mit dem israelischen Auswaertigen Amt bemuehten. Darueber hinaus beklagt sie, dass die Freizuegigkeit der Bevoelkerung des Gazastreifens ueber die Grenzen nicht gewaehrt wuerde.

Die Oeffnung des Grenzuebergangs von Rafah war allerdings nicht fuer die erste Phase des Waffenstillstands vorgesehen. Dagegen sollte die militaerische Aufruestung der Hamas vom Beginn des Waffenstillstanda an aufhoeren. Wir wissen, dass das Makulatur ist. Natuerlich kann das Journalisten von der Couleur von Frau Wenger nicht daran hindern, darauf zu bestehen, Israel muesse sich puenktlich an alle Forderungen halten, waehrend Hamas dispensiert ist.

We cease, they fire.

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