Fuer Raketen langt der Sprit


Inzwischen sollen es schon 70% des Gazastreifens sein, die keinen Strom mehr haben, weil der Treibstoff fuer das Kraftwerk, das maximal 25% des gesamten Strombedarfs produziert, nicht in ausreichender Menge geliefert wird. (Ich glaube, ich mache eine neue Kategorie auf: „Rechnen mit Palaestina“)

Waehrend gestern in den israelischen Nachrichten von von „regi’ah“ (Beruhigung) die Rede war, wurde heute die westliche Negev massiv beschossen.

Fuer Raketen langt der Sprit offensichtlich. Wie es in den Krankenhaeusern aussieht, braucht niemanden zu interessieren.

Netterweise sind es die Al-Aksa-Brigaden der Fatah, die sich den Beschuss gutschreiben, waehrend unser moderater Friedenspartner Fayyad von einer Tragoedie spricht.

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4 Antworten

  1. Hübsch auch wieder was Fr.Marx vom deutschen Staatsfernsehen wieder schreibt:
    http://www.tagesschau.de/ausland/gazastreifen108.html
    „Die Hamas und andere Gruppen antworteten mit mehr als 130 Raketen auf das israelische Grenzgebiet.“

    Die Hamas „antwortet“ also. So zu sagen ein Dialogversuch. Wie verzweifelt müssen die Bärtigen sein dass sie mit Juden reden wollen?

  2. Ich bin darauf hingewiesen wurden, dass Raketen nicht mit Diesel betrieben werden. (Nein, ich habe den Link nicht vollstaendig gelesen.)

    Fuer meine Argumentation spielt das keine Rolle: Die Raketen werden in Metallwerkstaetten hergestellt, dabei wird Energie verbraucht. Sie und das Raketenteam benutzen Fahrzeuge, um die Raketen in Stellung zu bringen und nur selten handelt es sich um Eselskarren. Solange die dafuer notwendige Energie vorhanden ist, sollte auf alle Mitleidheischerei mit den Achseln gezuckt werden.

  3. *Ich glaube, ich mache eine neue Kategorie auf: “Rechnen mit Palaestina”*
    Machen! Machen! Machen!
    Es gibt genügend Material dafür. Und wenn es dir ausgehen sollte, dann frag bei Elder of Ziyon nach, der hat so einiges gesammelt.

  4. […] 23. November 2008 at 20:24 | In Zitate | Für Raketen reicht der Sprit. Beer7, Überschrift, 17.11.08 zur Treibstoff-„Knappheit“ im Gazastreifen. Dazu noch eine Ergänzung: Inzwischen sollen es […]

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