Sans-papiers und ohne genauere Bezeichnung


Victor Kocher schafft es, einen langen Artikel ueber die Notlage von Staatenlosen in den Golfstaaten zu verfassen, ohne auch nur ein einziges Mal das Wort „Palaestinenser“ zu benutzen. Dabei wird aus dem Zusammenhang sehr deutlich, welche Gruppe den groessten Anteil an Staatenlosen stellte.

Zudem schob das Emirat nach dem Ende der irakischen Besetzung mehr als die Hälfte aller Staatenlosen unter dem Vorwurf der Kollaboration mit dem Feind ab, so dass Ende 1992 von den ursprünglich 250 000 noch etwa 100 000 Bidun blieben.

Ob das wohl irgendetwas mit solchen Eindruecken zu tun haben koennte?

Kuwait has never forgiven Yasser Arafat for supporting Saddam

22 months ago: Palestinians hold a picture of former Iraqi President Saddam Hussein, left, with late Palestinian leader Yasser Arafat as they participate a rally to protest Saddam Hussein’s execution in the west Bank town of Jenin, Sunday, Dec. 31, 2006. Hundreds of Palestinians flocked to the streets of the West Bank on Sunday to mourn the death of Saddam Hussein, setting up condolence tents and bemoaning the fate of their steadfast ally. (AP Photo/Mohammed Ballas)

Aber wo kaemen wir hin, wenn ausgesprochen wuerde, dass Palaestinenser von ihren arabischen Bruedern (mit Ausnahme von Jordanien) schlechter behandelt werden als durch die zionistischen Besatzer!

Weiter so, Herr Kocher, Ihre unterschwellige Motivation wird immer deutlicher.

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