Kindergaertnerin als Terroristin


Nur Arutz Sheva berichtet ueber diese Verhaftung. Da aber Name und Stadt angegeben sind, die Daten also sehr leicht ueberpruefbar sind, ist davon ausgegangen werden, dass der Fall korrekt wiedergegebn wird.

Samiya Abu-Ghanem ist 21 Jahre alt. Sie wollte studieren, in der Zwischenzeit verdiente sie als Assistentin einer Kindergaertnerin etwas Geld. So weit, so schoen. Ich kann mir ohne weiteres, eine warmherzige junge Frau vorstellen, vergoettert von den Kindern, geschaetzt von den Eltern. Sie lebte und arbeitete in der gemischten Stadt Ramle, wo Juden mit einer signifikanten arabischen Minderheit zusammenleben. In den Nachrichten und in meinem Blog kam Ramle zuletzt vor, weil die Frauen ihrer Sippe der Abu-Ghanem, sich gegen die haeufigen Ehrenmorde zu wehren begannen.

Aus einem Grund, den ich nicht kenne, gingen die Rekrutierer der Al-Aksa-Brigaden davon aus, dass Samiya ein lohnedes Ziel sein koenne. Sie hatten Recht. Samiya liess sich anwerben. Sie sollte mithelfen, einen juedischen Israeli zu entfuehren und einen Selbstmordattentaeter zum geplanten Tatort zu bringen. Dann griff der Shin Bet (Sherut Bitachon – Sicherheitsdienst) ein und verhaftete Samiya.

Ob Samiya erpresst wurde? Hatten die Al-Aksa-Leute etwas gegen sie in der Hand, weswegen sie „geehrenmordet“ werden konnte?

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