Der Gaertner-Bock von Akko gruendet eine neue Partei


Abas Zkoor (oder Zakour) ist mir noch in Erinnerung als derjenige arabische Politiker, der erst dafuer gesorgt hat, die Unruhen in Akko an Jom Kippur anzuheizen, um sich hinterher als Vermittler und Versoehner zu empfehlen. Ganz offensichtlich hat er politisches Talent.

Seine Ausfuehrungen, wie sie in Y-Net wiedergegeben werden, machen viel Sinn:

„For the first time there will be an Arab party that takes care of the citizen and his hardships,“ he said.

„It is not our job to occupy ourselves with the issues of the Palestinian people and the Arab world at the expense of 1.3 million Arabs who live in Israel,“ Zkoor added.

Die Islamische Bewegung im Sueden des Landes hat sich auch nie in derselben Weise positioniert wie die noerdliche Schwesterorganisation. Die geographischen Zuordnungen leuchten nicht ganz ein. Akko liegt schliesslich im Norden Israels. Moeglicherweise beziehen sich Nord und Sued auf eine territoriale Aufteilung, die inzwischen nicht mehr relevant ist?

Rami aus Nazareth, ebenfalls kein Unbekannter in meinem Blog, sekundiert. Ich wuerde mir wuenschen, dass Zakour nicht einfach Takkiya betreibt und dass viele der israelischen Araber sich als arabischen Israeli fuehlen, so wie Rami.

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Eine Antwort

  1. Mehr darüber, was in Akko im Herbst 2008 war:
    [Link geloescht – fuer solche Propaganda bitte den eigenen Blog benutzen, meinen stelle ich nicht zur Verfuegung RB]

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