Shimon Peres, Augen fest geschlossen


Unser Praesident gab heute Folgendes von sich:

The union of western countries against Iran’s policies and the drop in oil prices has rendered the military option against the Islamic Republic unnecessary at this point, President Shimon Peres said during his visit to the Arab town of Sakhnin on Sunday.

„Iran’s leadership will also have to get up tomorrow morning and give food to their children. What will they give them? Enriched uranium?“ he said.

Offensichtlich hat es sich noch nicht bis zu Shimon Peres durchgesprochen, dass totalitaere Regime nicht in erster Linie das Gemeinwohl oder das Wohl des einfachen Buergers im Auge haben. Beispiele gefaellig? Simbabwe, Nordkorea. Peres mag eine Herrschaft der aufgeklaerten Elite oder eines Philosophenkoeniges im Stil von Platos Utopia (natuerlich mit ihm selber und seinesgleichen als Fuehrung) dem Durcheinander der israelischen Demokratie vorziehen, wo er nie durch allgemeine Wahlen in ein Amt gekommen ist. Historisch gesehen hat es aber gute Gruende, warum sich demokratische Staatsformen als das erfolgreichere Modell durchgesetzt haben.

Das Mullahregime im Iran braucht Atomwaffen, um sich an der Macht zu halten. Je weniger Geld zur Verfuegung steht, um die iranische Bevoelkerung halbwegs ruhig zu halten, umso dringender und schneller braucht das Regime Atomwaffen.

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