Was verbindet Zippi Livni und Effi Eitam?


Beide befuerworten ethnische Saeuberungen.

Als Eitam sich so aeusserte, war der Aufschrei gross:

left- winged Meretz political party leader, Dr. Yossi Beilin, has asked the State Legal Advisor, Manny Mazoz, to file a legal indictment against Eitam for slander and incitement against the Arab population. Dr. Beilin was especially incited by Eitam’s remark that “a Jewish democratic state cannot live with such elements as these (in reference to Israeli Arabs in general, and the already mentioned political leaders in particular).

Mal schauen, wie die Reaktionen auf Zippi Livni ausfallen:

Kadima leader Tzipi Livni on Thursday said that Israeli Arabs should leave Israel for a Palestinian state once such a state is established.

„My solution for maintaining a Jewish and democratic state of Israel is to have two nation-states with certain concessions and with clear red lines,“ Livni said. „And among other things I will also be able to approach the Palestinian residents of Israel, those whom we call Israeli Arabs, and tell them, ‚your national solution is somewhere else.‘

14 Antworten

  1. Schönes neues Layout.

  2. Eine dumme Frage: Wen meint die Dame eigentlich mit „Palestinian residents of Israel“: Alle Palästinenser (samt Nachkommen), die 1948 in Israel blieben, also Areligiöse, Christen, Drusen, Juden und Muslime? Oder meint sie von dieser Gruppe nur die christlichen oder nur die muslimischen oder die christlichen und die muslimischen Mitglieder? Alle davon oder nur jene, die die israelische Staatsangehörigkeit nicht angenommen haben? Oder meint sie nur diejenigen, die sich gegen die Existenz Israels aussprechen? Wenn letzteres: weshalb nur die palästinensischen Einwohner?

  3. Ich hatte mich schon gefragt, ob Du nicht irgendwann einen Tapetenwechsel vornehmen würdest, allein schon aus Gründen der Individualität, da das vorherige Theme doch sehr weit verbreitet ist.

    Hm, hm, auf der einen Seite passt dieser nüchterne Stil sehr gut zu Dir, und zu einem patriotischen israelischen Blog passt natürlich auch die Farbgebung in weiß und blau.

    Trotzdem, pardon, ich kann mir nicht helfen, ich finde, das Gesicht Deines Blogs könnte ruhig ein wenig femininer sein. Er wird schließlich von einer Frau geschrieben, und das kann man ihm ruhig ansehen.

  4. Nam3, ich meine, dass Zippi selbst nicht so genau weiss, wovon sie redet. Wenn sie kein Skript hat, kommt immer wieder Bloedsinn heraus. Vermutlich hatte sie den Instinkt, sich mal wieder „rechts“ zu praesentieren, weil die Stimmung in der Bevoelkerung wirklich nicht mehr touchy-feely-peace ist.

  5. Manfred,

    ich habe keine Ahnung, wie ich meine Weiblichkeit ins Blogdesign einfliessen lassen koennte? Bluemchen oder rosa Farbtoene koennen es ja nicht sein, oder? An was hattest Du denn gedacht?

  6. Ich werde mir wohl eine dieser Bildschirm- und Tastaturschutzfolien zulegen müssen, ich bin mir nicht sicher, ob der Kaffee meinem Rechner bekommt.

    Als Aussenstehender scheint mir die Stimmung leicht nachvollziehbar, es ginge mir mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenso. Alles Gute für die Wahlen und den Gewählten vernünftige Berater!

  7. Da hast Du mir den Ball ja schön zurückgespielt. 😀

    Allerdings spiele ich diesen Ball sehr gerne; Webdesign ist in den letzten Monaten geradezu zu einem Hobby von mir avanciert.

    Also, grundsätzlich muss sich jeder Blogger natürlich selber mit dem Gesicht seines Blogs identifizieren können, schließlich ist es so etwas wie sein eigenes Internet-Gesicht. Ich selber hatte ja einmal die Vorlage gewechselt, bin aber dann doch zum vertrauten Design zurückgekehrt, weil ich das neue zwar ganz toll und sehr schön fand, aber es war eben nicht meines. In diesem Sinne verstehe bitte das Folgende bloß als Erläuterung, was ich oben gemeint hatte; ich will Dir bestimmt nicht dreinreden:

    Nicht als Empfehlung für Dich, sondern nur zur Verdeutlichung, was ich unter „feminin“ verstehe, und dass es nicht um Blümchen oder rosa Farbtöne geht, verweise ich zunächst auf das WordPress-Theme „Connections“. Das basiert auf zarten Pastelltönen und ist zugleich sehr klar gegliedert und gut lesbar; also sehr elegant (und man sieht, dass der Webdesigner viel Wert auf Eleganz legt) und in keiner Weise kitschig oder weibisch.

    Dir allerdings würde ich es nicht empfehlen, weil seine Grundfarbe Grün ist. Damit würde „Connections“ gut zu Autorinnen passen, die stärker gefühlsorientiert schreiben, zu Lila zum Beispiel, und sogar zu Eisvogel. Ich glaube, es hat gute Gründe, dass Du schon von Dir aus instinktiv nach dem blauen Farbtopf greifst. Blau passt einfach zu Menschen, die nüchtern und analytisch vorgehen.

    Für Dich also Blau, nur etwas wärmer, einladender und mit mehr Liebe zum gestalterischen Detail als bei Cutline. Da würde mir einfallen:

    Misty Look, das immer noch sehr, sehr nüchtern und sehr nahe an Cutline ist, aber wenigstens bei den Schriftarten durch eine gewisse Eleganz besticht,

    Fjord04, dieser sehr ausgefallene Vierspalter; lohnt sich allerdings nur, wenn man die vier Spalten auch benutzen will. (Ich selber hatte damit geliebäugelt – ich kann gar nicht genug Spalten haben – aber am Ende war es mir doch – tja, zu feminin.)

    Mein Favorit wäre allerdings

    Ocean Mist, das Flowerkraut lange Zeit verwendet hat. (Leider bloggt er nicht mehr. Huhu, Flowerkraut, gibt es Dich noch?). Man sieht daran, dass auch ein Mann es verwenden kann, aber wirklich perfekt ist es in seiner Verbindung von Schönheit, Zartheit und Nüchternheit für eine Bloggerin.

  8. Danke fuer die Tips, Manfred. Ocean Mist spricht mich nicht so an. Mit Tarski koennte ich mich eventuell anfreunden, aber Cutline finde ich trotzdem noch besser.

    Vielleicht koennen wir in kuenftigenWordpressentwicklungen das Farbschema selber bestimmen. Dann verspreche ich Besserung.

  9. Ach du liebe Zeit, es bedarf keiner Besserung – Du kannst das doch handhaben, wie Du möchtest, ich bleibe Deinem Blog auf jeden Fall treu.

  10. Mir scheint, Du hast ungeachtet Deines jüdischen Glaubens die ästhetischen Ideale der Schweizer Reformatoren verinnerlicht; ein wenig erinnert Dein Blog jedenfalls an eine reformierte Kirche: Sündhaft ist’s, wenn eitler Tand, das Auge betörend, vom Worte ablenkt.😀 Daran gemessen, schwelgst Du mit Tarski ja schon in geradezu barocker Üppigkeit.😀

    Nein, im Ernst: So finde ich es schon viel schöner.

  11. Komplimente – das sieht sogar für meine Banausenaugen außergewöhnlich schön aus!

  12. Leider hat Tarski nicht genuegend Widgets. Daher muss ich wieder umbauen. Ich werde wohl noch eine Weile mit dem Layout spielen…

    Aesthetik ist auch nicht gerade die starke Seite des Judentums, Manfred!

  13. Schade, dieser Widgetmangel. Aber natürlich ist es primär der Inhalt, der zählt.
    (Und Protestanten- und Judentum haben sehr wohl Schönes hervorgebracht. Wenn ich lange genug nachdenke, fallen mir bestimmt ein paar große Beispiele ein.)

  14. „Aesthetik ist auch nicht gerade die starke Seite des Judentums, Manfred!“ – Stimmt, Ihr habt das Copyright auf diesen ästhetischen Minimalismus; die Reformatoren wollten ja zurück zu den Wurzeln.

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