Immer werden die Grenzuebergaenge angegriffen


Auch heute wurde wieder einmal ein Anschlag versucht: IDF foils ‚large-scale terror attack‘ at Kissufim crossing

Seit Jahren greifen Hamaskaempfer gezielt die Grenzuebergaenge des Gazastreifens an. Damit werden natuerlich die Lieferungen in den Gazastreifen unterbrochen und gefaehrdet. Es ist schliesslich ein bisschen viel verlangt, dass israelische Truppen und Zivilisten ihr Leben auf’s Spiel setzen sollen, um die Bevoelkerung im Gazastreifen zu versorgen. Von den westlichen Medien wird das entweder gar nicht erst wahrgenommen oder gleich wieder verdraengt. Der Mythos vom von „Freiluftgefaengnis“, „KZ“, „Todeslager“ ,“besetztes Gebiet“ (gewuenschten Begriff bitte unterstreichen) ist zu verwurzelt, als dass man ihn leichthin wegen ein paar realen Vorkommnissen ueberdenken wuerde.

Gleichzeitig verhandelt Hamas in Aegypten ueber einen Waffenstillstand, der ihr offene Grenzuebergaenge bringen soll. Im Westen geht man ohne weiteres Nachdenken davon aus, dass es der Hamas um die notleidende Bevoelkerung geht. Aber dem widersprechen die regelmaessigen Anschlaege auf die Grenzuebergaenge. Offensichtlich geht es keineswegs darum, die Versorgung der Bevoelkerung zu verbessern, sondern darum selber den Grenzverkehr zu kontrollieren. Dabei denkt Hamas wohl eher an Export von Terroristen als an die Einfuhr von Bedarfsguetern.

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