Hamas und die Bevoelkerung im Gazastreifen


Dieser Link schlummert schon eine Weile unter meinen Entwuerfen.

Um keine Missverstaendnisse aufkommen zu lassen: Ich schaetze Dr. Ezzeldeen Abu al-Aish sehr hoch ein, schon seit er fast als einziger Palaestinenser den versuchten Anschlag auf das Sorokakrankenhaus in klaren Worten verurteilte und natuerlich erst recht jetzt, wo er nach dem tragischen Verlust seiner drei Toechter immer noch fuer friedliches Zusammenleben plaediert.

In seinem Interview changiert die Einschaetzung der Hamas aber so auffaellig, dass ich den Punkt doch beleuchten moechte.

Einerseits konstruiert Abu al-Aish eine Hamas, die mit der Bevoelkerung im Gazastreifen nicht nur nichts zu tun habe, sondern geradezu ihr Gegenteil sei:

about the fighting between Hamas and Israel. It’s not Hamas. It’s the Palestinian people who are living here, and they were the fuel of this invasion, not Hamas. The civilians, the innocent civilians, that’s all.

Hamas does not represent the Palestinian people

Auch eine Zwischenform findet sich. Hamas ist nur ein Teil:

You are judging things by Hamas only, as if the Gaza Strip is only Hamas.

Gleichzeitig wird Hamas aber als Teil der palaestinensichen Bevoelkerung gesehen und zugegeben, dass sie durch demokratische Wahlen legitimiert ist:

Hamas is a movement, and it has its supporters. It came (to power) through democratic election. I ran for that election as an independent, and luckily I didn’t succeed. Hamas represents (the Palestinian people) maybe for this term because it succeeded in the election.

Abu al-Aish versucht, die Verantwortung fuer die Wahl der Hamas auf Israel abzuschieben, als haette Hamas nicht immer dann am meisten Attentate durchgefuehrt, wenn echte Fortschritte im Friedensprozess in Aussicht standen:

Hamas, and this is what we’re discussing – Hamas is part of the Palestinian people and Hamas is a result of a long-term process. If you want to study this result, we should go back and investigate this long-term process, why it came about and why it became like that. There is a real problem. Failure in achieving real progress in the peace process is the main reason.

Vollends verwirrend wird es, wenn Abu al-Aish sagt:

I am not against Hamas as a people.

Ob die Palaestinenser tatsaechlich ein Volk, bzw. ein Volk darstellen, kann kontrovers diskutiert werden. Aber Hamas ist mit Sicherheit kein Volk.

Moeglicherweise hat schlampiges Uebersetzen den Artikel eingefuegt und es muesste heissen: „I am not against Hamas as people.“ Das waere aber nur wenig sinnvoller. Wer kann schliesslich gegen Menschen an sich sein? Hamas definiert sich aber gerade als islamistische Widerstandsbewegung (s.o.) und nicht als Ansammlung von Privatleuten.

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12 Antworten

  1. Die Konfusion bei denjenigen Palästinensern, die eigentlich friedlich mit Euch zusammenleben möchten, erinnert ein wenig an die Rolle von deutschen Nicht-Nazis im Dritten Reich, die das Regime ablehnten („…wobei man andererseits natürlich bedenken muss, dass…“), aber auf keinen Fall das Odium des Landesverrats auf sich nehmen wollten, und die deswegen mit schlechtem Gewissen und tausend inneren Vorbehalten, aber letztlich eben doch mitmachten. Rein menschlich verstehe ich den Zwiespalt ganz gut, ich glaube aber nicht, dass diese Leute jemals die palästinensische Politik auch nur nennenswert beeinflussen, geschweige denn dominieren werden.

  2. Für mich wird weder aus dem Artikel noch aus dem Zitat ersichtlich, inwiefern Ezzeldeen Abu al-Aish die Verantwortung für die Wahl Hamas‘ auf Israel schiebe. Hamas, so sagt er, sei Ergebnis einer langen Vorgeschichte, und die müsse man berücksichtigen, wenn man Entstehung und Entwicklung des Phänomens untersuchen wolle. (Was trivial ist.) Hauptgrund sei, dass man keine wirklichen Fortschritte im Friedensprozess gemacht habe. Wer in seinen Augen dafür verantwortlich ist, bleibt aber offen. Es könnte z. B. durchaus die Misswirtschaft unter Arafat und der Fatah gewesen sein.

    Die Aussage, er sei nicht gegen die Hamas als Leute, verwirrt mich nicht, denn im Original ergänzt er sie gleich anschließend: Er sei gegen Programm und Geisteshaltung der Hamas. Das ist schon ein Unterschied, finde ich. Würde er ihn nicht machen, hätte er den falschen Beruf.

    Wenn es aber konkret um die Hamas-Politik geht (Existenzrecht Israels, Raketenterror etc.), so weicht er in meinen Augen aus. Er sagt, er könne auch in Gaza frei sagen, was er denke. (Offenbar im Gegensatz zu anderen Leuten, wenn man seine Bemerkung zum Krankenhaus-Attentat und seiner Stellungnahme liest: The Palestinians of the Gaza Strip said to me, “Dr. Abu al-Aish, you said what we wanted to say, but we can’t say that.”) Es liegt mir fern, etwas in die Aussagen des Mannes hineinzudeuten. Andererseits lebt er eben in Gaza. Ebenso seine Verwandten. Ob er die alle ins Exil mitnehmen könnte, halte ich für fraglich. Hingegen glaube ich mich daran zu erinnern, dass die Hamas kurz vor Kriegsausbruch die Scharia eingeführt hat. Wie die „Verrat“ definiert, weiß ich nicht, wohl aber, dass sie dafür drakonische Strafen vorsieht.

    Vielleicht kommt der Tag, an dem sich die Einsicht im Gaza-Streifen verbreitet, dass man auch als Teil der gewöhnlichen Bevölkerung nicht ohnmächtiges Opfer ist, sondern selbst etwas für sein Schicksal tun kann (und manchmal wohl tun muss, wenn man überleben will). Wie Ezzeldeen Abu al-Aish es selbst sagt: „So, I hope a time will come soon when people themselves will lead the leaders.“ Nach 60 Jahren wär ’s langsam an der Zeit. Das sage ich allerdings aus einem Wohnzimmer heraus, das nicht aus meinem eigenen Verdienst relativ sicher ist, sondern wegen der Anstrengungen vergangener Generationen.

  3. Meine Güte, ist das lang geworden. Entschuldigung!

  4. Du brauchst Dich doch nicht fuer lange Kommentare zu entschuldigen! Ganz im Gegenteil, Nam!

    Im uebrigen hast Du natuerlich Recht. Abu al-Aish beschuldigt Israel nicht, jedenfalls nicht expressis verbis. Ich bin selber schon so daran gewoehnt, dass Israel und immer nur Israel die Schuld am mangelnden Frieden zugeschoben wird, dass ich das auch hier automatisch mitgelesen habe.

    Ueber die „Narrenfreiheit“ von Abu al-Aish wundere ich mich auch schon seit einer Weile und spekuliere, wie er sich die erworben hat. Vielleicht ist es sein Beruf. Als Fruchtbarkeitsexperte in der Gynaekologie koennte er auch bei den Frauen maechtiger Maenner unentbehrlich sein.

  5. Etwas, das ich mich schon frage, seit ich das erste Mal von Ezzeldeen Abu al-Aish ’s Beruf erfahren habe: Weshalb es in einer Gegend mit derart hohem Bevölkerungswachstum bei praktisch inexistentem volkswirtschaftlichem Einkommen ausgerechnet Fruchtbarkeitsexperten braucht. Aber was weiß ich.

  6. Aber bitte doch Nam!

    Die Palaestinenser haben eine ausgezeichnete Volkswirtschaft. Sie haben sich auf internationale Hilfsgelder spezialisiert und sind Marktfuehrer darin, den Bedarf zu wecken (schlechtes Gewissen wegen Kolonialismus, Bewaeltigung des Holocausts durch Opfer-Taeter-Umkehr, Romantik des Freiheitskampfes) und ihn anschliessend professionell zu befriedigen. Im Vergleich zu anderen „guten Zwecken“ kann sich der Konsument pal. Propaganda wirklich nicht beschweren. Ihm wird fuer sein Geld etwas geboten. Wenn ich dagegen daran denke, wie fade sich „Freiheit fuer Tibet“ oder gar „Freiheit fuer Westsahara“ anfuehlen! Diese Produkte halten einfach keinem Vergleich stand.

    Warum sollten die Palaestinenser denn nicht so viele Kinder machen, wie der weibliche Koerper hergibt, wenn sie ohnehin alle von der internationalen Gemeinschaft kostenlos ernaehrt, schulisch und medizinisch versorgt werden? Obendrein hat Arafat schon Ende der 80er Jahre die Gebaermutter seine beste Waffe genannt. Auf der individuellen Ebene: In einer Gesellschaft, wo der gesellschaftliche Wert einer Frau vor allem von der Zahl ihrer Soehne abhaengt, sind Fruchtbarkeitsexperten natuerlich gefragt.

    Auch in Israel ist der Wunsch nach Kindern stark verwurzelt. Kinderlose Frauen werden zwar so nicht diskriminiert (ein bisschen vielleicht in ultraorthodoxen Kreisen), aber aus historischen Gruenden wird Nachkommen ein hoher Wert zugesprochen. Welches Land gewaehrt selbst unverheirateten Frauen volle Kostendeckung bei IV-Fertilisation bis zum dritten Kind?!

  7. Im Vergleich zu anderen “guten Zwecken” kann sich der Konsument pal. Propaganda wirklich nicht beschweren. Ihm wird fuer sein Geld etwas geboten.

    Na ja, seit Jahrzehnten immer das Gleiche – etwas langweilig auf Dauer, es handelt sich ja nicht um einen echten Ionescu.

    Welches Land gewaehrt selbst unverheirateten Frauen volle Kostendeckung bei IV-Fertilisation bis zum dritten Kind?!

    Äh.

    Dahinter stecken gewiss viele Überlegungen. Ob sie sich auch auf die Kosten für das Aufziehen eines Kindes erstrecken? Ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, getrennt leben oder unter einem Dach: Einer der Vorteile des Zweielternmodells liegt doch darin, dass es eben zwei sind, die sich in die praktischen und die finanziellen Aufgaben teilen, die nun mal mit dem Kinderhaben verbunden sind. Wenige sind das ja nicht und auch keine Billigen, und man hat sie 18 bis 25 Jahre lang am Hals. Mit etwas Pech auch noch für ein Kind, das einem die meiste Zeit auf den Senkel geht.
    (Pardon; ich ärgere mich gerade über eine Dame, die mit allerhand Aufwand am Kinderhaben bastelt. Dass sie nicht mal sich selbst ernähren kann, geschweige denn Kinder (ja, Plural), kümmert sie nicht, denn dafür sei ja der Staat da. Gut, in ihrem Fall ist ’s wenigstens der Eigene. Meine Steuern wären trotzdem in den Sozialhilfegeldern enthalten. Die wüsste ich lieber bei jenen Frauen, die nicht von Anfang an darauf spekulierten, sondern einfach in einer ungünstigen Situation schwanger wurden.)

  8. Nam,

    ich halte tatsaechlich das Familienmodell mit Vater, Mutter und Kindern fuer die derzeitig beste Option und bin deswegen natuerlich reaktionaer.

    Aber fuer jede Gesellschaft sind Kinder eine Investition in die Zukunft. Etwaige staatliche Hilfen koennten daraufhin betrachtet werden, wie gut die Chancen sind, dass diese Kinder zu produktiven und verantwortlichen Mitgliedern der Gesellschaft erzogen werden. Und da scheint mir, dass Frauen, die sich die Kinder wuenschen und geplant und mit einigen Umstaenden schwanger werden, die bessere Investion sind als Frauen, die entweder aus Mangel an Eigenverantwortung oder ohne eigene Mitschuld aber ungeplant und ungewollte schwanger werden.

    Diese Untersuchung scheint das zu bestaetigen, obwohl das Sample wohl zu klein ist, um wirkliche Rueckschluesse ziehen zu koennen.

    Over three quarters of the participants are college graduates, about one-third of them with graduate degrees or higher. As a result, about 95% of them have professional careers or are self-employed. Almost all of them work full time, only seven (about 12%) of them did not work at the time of data collection, but also planned to start working again soon.

    Und wer moechte Frauen wie diesen, das Recht auf Mutterschaft absprechen?

    Vergiss nicht, dass es auch bei Familien, die ganz konventionell mit einem Elternpaar starten, keine Garantie dafuer gibt, dass sie nicht zu Familien mit nur einem Elternteil werden, durch Verlassen, Scheidung oder Verlust.

  9. […] Februar 26, 2009 “Die Palaestinenser haben eine ausgezeichnete Volkswirtschaft. Sie haben sich auf internationa… […]

  10. Ich halte tatsaechlich das Familienmodell mit Vater, Mutter und Kindern fuer die derzeitig beste Option und bin deswegen natuerlich reaktionaer.

    Ach? Dann sind wir schon zwei. Nicht, weil ich annehmen würde, dass ein Elternteil allein Kinder grundsätzlich weniger gut aufziehen könne oder Kinder für ihr Gedeihen unbedingt Mutter und Vater bräuchten. Aber wenn ’s zwischen den Eltern einigermaßen „funktioniert“, dann sind ’s eben zwei, die den Karren ziehen, zusammen oder abwechselnd. Scheitert die Beziehung, so bleiben zumindest da, wo ich lebe, beide für die Kinder verantwortlich: für Erziehung und/oder materielle Versorgung.

    Und da scheint mir, dass Frauen, die sich die Kinder wuenschen und geplant und mit einigen Umstaenden schwanger werden, die bessere Investion sind als Frauen, die entweder aus Mangel an Eigenverantwortung oder ohne eigene Mitschuld aber ungeplant und ungewollte schwanger werden.

    Hm. Ich weiß es nicht. Wer von vornherein darauf spekuliert, dass „Vater Staat“ schon einspringen werde, neigt meiner Erfahrung nach nicht selten dazu, diese Haltung an seine Kinder weiterzugeben. Allerdings bin ich in dieser Hinsicht „arbeitsgeschädigt“: Ich habe einige Jahre in entsprechenden Institutionen gejobbt und da einiges mitbekommen, was das Bild verzerrt. Das war allerdings auch bei Frauen zu beobachten, die auf „natürlichem“ Weg schwanger geworden waren.

    Diese Untersuchung scheint das zu bestaetigen, obwohl das Sample wohl zu klein ist, um wirkliche Rueckschluesse ziehen zu koennen.

    Auch wenn das Sample klein ist: Interessant ist die Studie in jedem Fall. Wie die Autoren selbst sagen, sind die Kinder aber noch sehr jung. Manche der Mütter hingegen im fortgeschrittenen Mittelalter. Wer in den späten Vierzigern oder sogar in seinen Fünfzigern sein erstes Kind bekommt, befindet sich im Rentenalter, wenn es in der Pubertät steckt. Ist ein deutlich jüngerer zweiter Elternteil oder Partner da, kann der das zumindest theoretisch ausgleichen. Sind aber die Großeltern die wesentliche Stütze, dann könnte es heikel werden. Um die 90 ist ein Alter, in dem man eher selbst Hilfe benötigt, als der auch schon angejahrten Tochter in ihren Erziehungsnöten beistehen zu können. Der Gemeinschaft blieben dann unter Umständen zwei Lasten: Erziehungsaufgaben, die eigentlich Sache der Eltern wären, und Betreuungsaufgaben den Betagten gegenüber, die sonst Familienmitglieder übernehmen. Mit etwas Pech sogar eine Dritte: die Fürsorge für die ausgepumpte mittlere Generation.

    Einem „Recht“ auf Kinder stehe ich etwas skeptisch gegenüber. Mir scheint, Kinder seien eher ein Geschenk. Nein, das trifft es nicht. Wie bezeichnet man etwas, das einem „anvertraut wird“, damit man für eine Weile Sorge dazu trägt? Vielleicht könnte man das auch auf Erzeuger anwenden, die ihr Kind im Heim seit Jahren nicht besucht haben, aber jedes Mal Zetermordio schreien, wenn man eine potentielle Pflege- oder Adoptivfamilie gefunden hätte. Damit wären wir beim Rabbi im Artikel:

    I would recommend that single women adopt a child. This would be an act of grace for a lonely child who already lives and needs someone to look after him.

    Die Anforderungen an Adoptiveltern könnte man ja etwas aktualisieren („Zwang“ zu Partnerschaft, Altersgrenzen). Mir würde es aber auch dann sinnvoll erscheinen, einen Säugling nicht bei 50-Jährigen zu plazieren, siehe oben.

  11. Nam,

    in Israel gibt es viel weniger Kinder, die zur Adopiton freigegeben werden als Paare, die ein Kind adoptieren wollen. Der maximale Altersabstand zwischen Kind und Adoptiveltern ist 45. Alleinstehende haben keine Chance. Ich kenne drei alleinstehende Frauen, die deshalb vor 10 Jahren ein Kind aus Romaenien adoptiert haben. Alle drei Familien sind soweit gluecklich und zufrieden miteinander. Aber ob solche Adoptionen nicht eine Art Kinderproduktion in Romaenien bewirken, kann ich nicht beurteilen. Die Pflegeeltern, wo eine meiner drei Bekannten ihre Tochter abgeholt hat, erzaehlten ihr, die biologischen Eltern seien hochwertige Personen und sie haetten schon mehrere Kinder dieses Paares vermittelt. Klingt nicht so, als ob es sich um einen Ausrutscher gehandelt haette?!

  12. Hallo beer,

    in Israel gibt es viel weniger Kinder, die zur Adopiton freigegeben werden als Paare, die ein Kind adoptieren wollen.
    Ja, das ist hier auch so. Dabei leben in den Heimen nicht wenige Kinder, die von ihren biologischen Eltern vielleicht alle zwei, drei Jahre einmal etwas hören (hören, nicht sehen), oder noch seltener. Adoptiert werden können sie trotzdem nicht, weil ihre „Eltern“ die Zustimmung verweigern.

    Der maximale Altersabstand zwischen Kind und Adoptiveltern ist 45.
    Das klingt doch recht vernünftig?

    Alleinstehende haben keine Chance.
    Was steckt hinter dieser Regelung? Will man dem Kind ein zweites Verwaisen ersparen, falls dem alleinerziehenden Elter etwas geschehen sollte? Oder hält man Alleinstehende grundsätzlich für ungeeignet? Was ist dann mit verwitweten oder geschiedenen Eltern?

    Die Pflegeeltern, wo eine meiner drei Bekannten ihre Tochter abgeholt hat, erzaehlten ihr, die biologischen Eltern seien hochwertige Personen und sie haetten schon mehrere Kinder dieses Paares vermittelt. Klingt nicht so, als ob es sich um einen Ausrutscher gehandelt haette?!
    „Hochwertige Personen“, meine Güte. Ich dachte, so etwas sei mit dem Lebensborn ausgestorben.
    Wird das Paar bezahlt? Dann wäre es vielleicht das Äquivalent jener Damen, die pünktlich alle zwei Jahre schwanger werden, weil das Sozialamt nach dem dritten Geburtstag des Kindes von der Mutter Erwerbstätigkeit erwartet. (Diese Damen sind übrigens kein böses Gerücht, ich habe einige näher kennengelernt, als mir lieb war. Die Kinder taten mir unendlich leid, denn ihre Mütter waren selten in der Lage, ihre Aufgabe zu erfüllen.)

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