Anschlag bei Kissufim vereitelt


Dass Hamas und affiliierte Terroristen regelmaessig die Grenzuebergaenge zwischen Israel und dem Gazastreifen angreifen, habe ich schon geschrieben.

Fuer heute war offensichtlich ein aehnliches Attentat geplant, wie dieses vor einem Jahr, bei dem zwei Soldaten getoetet wurden.

Und so berichtet die NZZ: Palästinenser an der Grenze zum Gazastreifen erschossen. Das klingt, als stellten sich israelisch Soldaten an der Grenze auf, um mal wieder jemanden zu erschiessen, nicht wahr? Dass es anscheinend zu einem Gefecht gekommen ist und ein israelischer Soldat per Hubschrauber ins Sorokakrankenhaus gebracht wurde, erfahren wir aus der NZZ nicht.

Kissufim scheint uebrigens wenigstens derzeit nicht fuer die Lieferung von Lebensmitteln und anderen Guetern des taeglichen Bedarf genutzt zu werden. Erez dient dem Personenverkehr, Kerem Shalom und Karni dem Gueterverkehr und Nahal Oz der Lieferung von Treibstoff. Ueber Kissufim wird „nur“ Trinkwasser in den Gazastreifen geliefert: 4 Millionen Kubikmeter pro Jahr, obwohl die Gewaechshaeuser, von denen hier noch die Rede ist, natuerlich laengst durch Terrortrainingslager ersetzt wurden.

Und bisher vier Raketen aus dem Gazastreifen. In Sderot ist eine Frau, die innerhalb von 15 Sekunden einen geschuetzten Ort erreichen musste, beim Rennen gestolpert und hat sich ein Bein gebrochen.

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