Ach, George Szpiro!


Anscheinend draengte die NZZ auf irgend etwas Anti-israelisches. Und George Szprio versuchte, seinen Arbeitgeber zufriedenzustellen.

Gefunden hat er, dass die Tageszeitung Yedioth Achronoth nicht alle Details in einem laufenden Verfahren wegen Spionage und Geheimnisverrat veroeffentlichen durfte.

In anderen Staaten, deren Rechtsstaatlichkeit deswegen nicht bestritten wird, kommen schon mal haertere Methoden vor. Das kann kontrovers diskutiert werden.

Die Antisemiten in der NZZ-Leserschaft fuehlen sich natuerlich bestaetigt:

Andreas Schmid (6. April 2010, 21:13)
Das Alte Testament in der Neuzeit angewandt!
So ist sie eben die israelische Politik, archaisch, konsequent, ohne jede Gnade, kompromisslos und immer mit allen Mitteln. Israel hat nicht umsonst die besten Waffen, die besten Militärtaktiken und den überall gefürchteten Mossad.

Heinz Fritschi (6. April 2010, 21:41)
Pressefreiheit im Militärstaat
Israel ist ein Militärstaat, also gibt es auch keine Pressefreiheit. Richtig ist, was die Regierung verkündet – und das ist meist gelogen. Die Wahrheit darf nicht ans Licht, das ist in Ländern, die im Krieg oder sonst im Unrecht sind meistens so. USA, Israel, China, Burma, Nordkorea usw.

Mit dieser laecherlichen Formulierung duerfte George Szpiro das NZZ-Soll uebererfuellt haben:

von palästinensischen Militanten, in israelischer Lesart als Terroristen bezeichnet

Soso, nur israelische Lesart meint, dass Militante, die gezielt Anschlaege auf Zivilisten durchfuehren, Terroristen seien?!

Bei den Anschlaegen in Moskau hat die NZZ kein Problem damit, von Terroristen zu stpechen

Eine Antwort

  1. […] berichtet in ihrem Blogg über Artikel in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ). Da wird Israel als „Militärstaat“ bezeichnet. Das […]

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