Fundstueck zum palaestinensischen Vorstoss in der UNO


Nicht jedermann’s Sache, aber ich mag Gagdad Bobs Mischung von flapsigem, aber sprachgewandtem Stil und philosophischen Ueberlegungen.

All Men are Created Equally Racist

(…)

Think of the so-called Palestinians, who claim to want a „state.“ But they’ve had a remarkably stable one for 63 years. It is a state of mind that makes them one of the most depraved cultures on the planet, since it is centered around everything that is wrong with human beings: bigotry, hatred, envy, child abuse, misogyny, scapegoating, systematic lying, sacrificial violence, etc.

The Palestinians have exactly the state which they and other Arabs wish them to have. Now they want the world to officially recognize this state of mind by drawing external boundaries around it, presumably on the pretext that this nasty state of cultural mind results from a lack of said boundaries.

Which is more than a little condescending, because for the Palestinians, it is not a nasty, much less dysfunctional, state of mind. After all, doesn’t everyone want to exterminate the Jews? The Palestinians believe — and have every right to do so, given the amount of foreign aid that flows their way — that „we just have the balls to actually do what everyone else is only thinking.“

Hitler felt the same way — that he was doing the world a huge favor — at great inconvenience I might add, since genocide can be a messy and thankless job. Look at the poor Turks. Not only does no one thank them for the Armenian genocide, but they have to pretend it never happened. Is the world upside-down?

(…)

Denkt an die Palaestinenser, die behaupten einen Staat zu wollen. Aber sie haben einen sehr stabilen seit 63 Jahren. [Wortspiel im Englischen „state“ = Staat, „state“ of mind = Geistesverfassung] Es handelt sich um eine Geistesverfassung, die sie zu einer der verkommensten Kulturen auf der Welt macht, weil sie sich auf alles Schlechte gruendet, wozu menschliche Wesen faehig sind: Fanatismus, Hass, Neid, Kindsmissbrauch, Frauenhass, Schuldzuweisungen, systemtisches Luegen, kultartige Gewalt, usw.

Die Palaestinenser haben genau die Verfassung, die sie sich selbst und die ihnen andere Araber wuenschen. Jetzt moechten sie, dass die ganze Welt diese Verfassung anerkennt, indem sie aeussere Grenzen darum zieht. Vermutlich unter dem Vorwand, dass der garstige Zustand ihrer Kultur daher ruehrt, dass ihnen diese Grenzen bisher fehlen. 

Das ist mehr als nur ein bisschen herablassend, denn fuer die Palaestinenser ist das weder eine garstige, noch eine dysfunktionale Geistesverfassung. Moechte schliesslich nicht jeder die Juden ausrotten? Die Palaestinenser glauben – und angesichts der Geldstroeme, die von ueberall her zu ihnen fliessen, haben sie guten Grund dazu: „Wir haben den Mut, das zu tun, wovon andere nur traeumen.“

Hitler hatte das gleiche Gefuehl, dass er der Welt einen Gefallen tat – unter grossen Unannehmlichkeiten, wie ich hinzufuegen koennte, denn Voelkermord kann ein unappetitlicher und undankbarer Job sein. Schaut euch die armen Tuerken an. Keiner dankt ihnen fuer den Genozid an den Armeniern, sie muessen sogar so tun, als sei er gar nicht passiert! Steht die Welt Kopf?

2 Antworten

  1. Ich würde statt „Verfassung“ einen anderen Begriff verwenden:
    Geisteszustand

  2. Die Uebersetzung ist schwierig. Ich habe „Geistesverfassung“ gewaehlt und spaeter zu „Verfassung“ abgekuerzt, weil dieser Begriff ebenfalls staatliche Konnotationen hat, im Gegensatz zu „Zustand“.

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