„Und bist du nicht willig, so bau ich ein Haus“


Mit ein bisschen Goethe kann man seinen Anspruch auf Bildung gut untermauern, dachte sich Martin Woker wohl, als er den „Erlkoenig“ fuer seinen Artikel „Klartext in Palaestina“ pluenderte.

Mir will scheinen, dass der Schuss nach hinten losgeht, vor allem wenn man den Originaltext des Erlkoenigs kennt: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“

Die blutdurstigen Israelis mit der eisernen Faust, die auch mit Panzern Schneisen in Fluechtlingslager fahren, reagieren nicht mit Gewalt, sondern bauen nur Haeuser!? Sollte sich Fatahland unter Mahmud Abbas zu Verhandlungen bequemen, koennten sie sich moeglicherweise sparen, selber Haeuser fuer ihre Nationalhelden, die befreiten Moerder und Terroristen aus dem Shalit-Deal zu bauen.

Natuerlich kann Amira Hass nur Zweifel an Israel aeussern (ganz egal, um was es geht), schliesslich ist sie nach eigenem Bekenntnis nicht nur gegen den Staat Israel, sondern vertraegt auch keine Juden. Genau die richtige Alibijuedin fuer die NZZ-Redaktion und Martin Woker, der sich wahrlich als wuerdiger Nachfolger von Joerg Bischoff erweist.

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4 Antworten

  1. […] fuer ihre Nationalhelden, die befreiten Moerder und Terroristen aus dem Shalit-Deal zu bauen. Beer7, 06.11.11 über die Palli-Hysterie zum „Siedlungsbau“ (eigentlich zur Verlogenheit der […]

  2. […] genug damit beschäftigt, gegen türkische Friedensaktivisten vorzugehen und  die Palästinenser mit Hausbau für deren Aufnahme in die UNESCO zu strafen? Oder wird es ihnen auf Dauer schlicht zu langweilig, […]

  3. […] genug damit beschäftigt, gegen türkische Friedensaktivisten vorzugehen und  die Palästinenser mit Hausbau für deren Aufnahme in die UNESCO zu strafen? Oder wird es ihnen auf Dauer schlicht zu langweilig, […]

  4. […] genug damit beschäftigt, gegen türkische Friedensaktivisten vorzugehen und  die Palästinenser mit Hausbau für deren Aufnahme in die UNESCO zu strafen? Oder wird es ihnen auf Dauer schlicht zu langweilig, […]

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