Herrschaftsform der Gegenwart: Ineptokratie


Hier gefunden:

Ineptocracy (in-ep-toc‘-ra-cy) – a system of government where the least capable to lead are elected by the least capable of producing, and where the members of society least likely to sustain themselves or succeed, are rewarded with goods and services paid for by the confiscated wealth of a diminishing number of producers.

Ineptokratie – eine Herrschaftsfom, worin die Unfaehigsten von den Unproduktivsten gewaehlt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben koennen, mit Guetern und Dinestleistungen belohnt werden, die aus dem konfiszierten Wohlstand einer schwindenden Anzahl Produktiver bezahlt werden.

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10 Antworten

  1. Ruth, bist Du Dir sicher, dass dies nicht aus dem Parteiprogram einer linken Partei stammt? In Deutschland nehme ich das nicht nur bei DIE LINKEN wahr, sondern auch bei Teilen der SPD. 😆

  2. […] hier ein Tipp, um so manches in unseren Gesellschaften verstehen zu können: https://beer7.wordpress.com/2012/04/18/herrschaftsform-der-gegenwart-ineptocratie/ – wobei ich freilich dazusagen muss, dass ich da an nichts und niemanden […]

  3. Aber Pau, das wuerden weder die LINKEN, noch die Gruenen, noch die SPD, noch die Piraten und auch die CDU so formulieren:

    Der unproduktive Teil der Bevoelkerung sind Opfer, Menschen, zu denen die Gesellschaft nicht fair ist. Und die unfaehigen Politiker sind Visionaere. Die Konfiskation von Wohlstand ist natuerlich ausgleichende Gerechtigkeit

  4. ganz nett, nur als Peter-Prinzip schon lang lang als Standard bekannt und von jedem der in einer Organisation werkelt tagein tagaus zu überprüfen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip

    Weshalb alte Verwaltungshasen gern die allerÖbersten vermeiden und versuchen, einen kompetenten Ansprechpartner/Helfer auf den unteren Ebenen aufzuspüren und das ohne den- oder diejenige nach dem Parteibuch zu fragen.

    Da zu meinen Zeiten die GlasDecke (glass ceiling) für Frauen noch sehr aktiv war, waren jene Kompetenten ziemlich oft Frauen.

    Da Wikipedia es nicht erwähnt, lt. Peter, wenn einer auch auf der höchsten Stufe noch nicht inkompetent ist, neigt er zu Seitwärtsweiterentfaltungen.

    Wikipedia erwähnt auch nicht,daß Beförderungen ein probates Mittel sind, um Störenfriede aus dem Weg zu räumen, natürlich vorzugsweise Beförderungen in leitende Positionen bei anderen als der eigenen Abteilung.

  5. Der unproduktive Teil der Bevoelkerung sind Opfer, Menschen, zu denen die Gesellschaft nicht fair ist.

    Ach ja? Ist das ein „das weiß ja jedeR“?

    Na prima, warum auch nicht, wen interessieren schon die Fleißigen, Ordentlichen, Zuverlässigen, wenn sie nicht den angesagten Anforderungsprofilen entsprechen. Haben halt Pech gehabt, hätten sich rechtzeitig ein Hirntransplantat besorgen sollen, um es auch in der neuen Idealgesellschaft zu bringen.

    Immer feste druff auf die da unten, nur immer feste druff …

    http://www.theatlantic.com/magazine/print/2012/01/making-it-in-america/8844/?single_page=true

  6. […] Beer7) Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem dieser […]

  7. Auch in Deutschland ist das Vermögen sehr ungleich verteilt. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen im Jahr 2007 über 60 Prozent des Vermögens, die reichsten fünf Prozent der Bevölkerung 46 Prozent, das reichste Prozent bereits 23 Prozent. In Deutschland nimmt die Ungleichverteilung seit Mitte der 1990er Jahre zudem stark zu.
    Laut Wikipedia.
    Warum ist das so, Beer7?

  8. Damit befasst sich weder dieser Blogeintrag, noch der Blog an sich. Wie waere es, wenn Du Deine Theorie ausfuehrst?

  9. Weiss auch nicht was du meinst oder
    in welchen Zusammenhang du Ineptokratie
    vermutest oder wer wen alimentiert.

  10. Ich habe einen englischen Text vermutet und als Denkanstoss oder Witz eingestellt.

    Im Wohlfahrtsstaat alimentieren die in der Wirtschaft Arbeitenden diejenigen, die vom Staat unterhalten werden.

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