Erneuter Versuch, das Problem der Beduinen im Negev zu loesen


In meiner Serie zur Situation der Beduinen im Negev hatte ich berichtet, dass der Staat als Angebot auf den Tisch legte, 20% der Ansprueche auf Landbesitz in Grund und Boden zu engelten und fuer die restlichen 80% finanzielle Entschaedigung zu bieten.

Eine Kommission unter Benny Begin hat dieses Angebot deutlich verbessert: Mindestens 50% der Ansprueche auf Landbesitz sollen in Grund und Boden abgegolten werden (im Radio hoerte ich ca. 60%), der Rest wird finanziell entschaedigt.

Die meisten bisher illegalen Beduinensiedlungen sollen legalisiert werden.

Dem Vorsitzenden des  Council of Unrecognized Village, Ibrahim Al-Valkili, reicht das natuerlich nicht:  Er wuerde gern auf der Basis des jetzigen Vorschlags weiterverhandeln, bis alle seine Forderungen erfuellt werden.

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