Aus dem Garten


Im Moment stehe ich mit der Daemmerung auf.

Fruehstueck im Garten

Kletterpflanze lila 2 13-10-24

Die Laternen im Park leuchten noch. Wie die Winden am Zaun gewachsen sind!

blau bluehender Zierbaum

So sah es noch im August aus.

Kraeuterbeet Aug-13

Kraeuterbeet Okt-13

Petunie Aug-13

Petunia & Oelbaum 13-10-24

Die Petunie hat Gesellschaft bekommen. Neben ihr steht ein winziger Oelbaum. Die Buchskugel hat sich die Kleine gewuenscht. Der Tragekaefig soll als „Katzenhuette“ dienen. Die Kleine denkt an unseren Kater und seinen besten Freund, weil es nachts doch schon kuehl ist.

Zitronenbaum Aug-13

Zitronenbaum Aug-13

Zitronenbaum Okt-13

Zitronenbaum Okt-13

Plattenweg 13-10-24

Neu ist der Plattenweg

Hecke 13-10-24

und was einmal die Hecke zu den Nachbarn werden soll.

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Neuer Knueppel gegen Israel


Zum Prawer-Plan habe ich bereits geschrieben. Aus meiner Sicht unterbreitet der Staat Israel damit den Beduinen ein grosszuegiges Angebot. Ich weiss von keinem Fall, wo die Nutzung von Land ohne jeden Rechtstitel darauf belohnt wird, indem der illegale Benutzer fuer 62.5% davon Entschaedigung erhaelt!

Aber die politische Fuehrung der Beduinen lehnt den Plan ab. Offensichtlich wird sie darin von anti-israelischen „NGO“s bestaerkt. Diese „Nicht-Regierungs-Organisationen“ duerften sehr wohl von Regierungen finanziert werden.

Seit Sommer diesen Jahres hat sich die europaeische Linke verstaerkt des Themas angenommen.

Selbst bei boesartigster Betrachtung bietet der Prawerplan eigentlich keine Handhabe, als ethnische Saeuberung dargestellt zu werden. Die Beduinen sollen ja nicht aus Israel oder auch nur der Negev abgeschoben werden, sondern teilweise innerhalb des Gebietes umziehen!

Die Beduinen sind keine Palaestinenser, sondern israelische Staatsbuerger. Zwar sind sie Araber und Muslime, aber ihre Vorfahren stammen eindeutig nicht aus dem Gebiet des britischen Mandats Palaestina. Ihre Kultur ist eine ganz andere als die der sesshaften Araber in Israel und der PA, deren Vorfahren auch nur zum Teil aus dem Gebiet selber stammen. Viele Familien, die sich heute als Palaestinenser bezeichnen, sind Wirtschaftsmigranten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Deshalb definiert die PLO Charter jeden Nicht-Juden als Palaestinenser, wenn er in den zwei (!) Jahren vor der israelischen Staatsgruendung im Staatsgebiet ansaessig war.

Die Protestierenden sind entweder extrem unwissend oder – mE die wahrscheinlichere Variante – die Fakten sind ihnen egal, wenn etwas gegen Israel verwendet werden kann.

Waehrend der Staat Israel verleumdet und verteufelt wird, tragen auch seine Ansaetze, das Los der Beduinen zu verbessern, Fruechte.

Der 2. Kommentar zum oben verlinkten Artikel gibt sarkastisch vor, wie auch diese Erfolge israelfeindlich aufbereitet werden koennen:

Genocide!

The Zionists are educating the Bedouin women for only one reason: genocide.

Thanks to these Zionists, these women will start working and no longer have 5-10 children at the taxpayers expense.

I demand that the UN intervene and the Zionists be isolated until these women get all the rights they have in Saudi Arabia, Egypt, Afghanistan or Somalia.

Voelkermord!

Die Zionisten geben diesen Beduininnen nur aus einem einzigen Grund eine Ausbilding: Voelkermord.

Dank dieser Zionisten werden diese Frauen anfangen zu arbeiten und nicht mehr 5-10 Kinder haben, die vom Steuerzahler alimentiert werden muessen.

Ich verlange, dass die UN einschreitet und die Zionisten so lange isoliert, bis diese Frauen alle Rechte erhalten, die ihnen in Saudiarabien, Aegyoten, Afghanistan oder Somalia zustehen. (Uebersetzung von mir)

Eid al Adha – das muslimische Opferfest – eingeuebte Verrohung


Diese Woche wird das Opferfest, Eid al Adha, gefeiert. Der Hintergrund im Koran wurde deutlich der Thora entnommen. Ibrahim (Avraham) soll seinen Sohn opfern (im Islam Ishmael statt Yitzchak), in letzter Minute wird er davon abgehalten und opfert stattdessen ein Tier.

Zur Feier schlachten Muslime jedes Jahr zum Opferfest Tiere. Soweit ich sehen kann, handelt es sich dabei nicht um eine religioese Pflicht, der jeder Muslim nachkommen muss, sondern um eine Tradition derer, die es sich leisten koennen, ein Tier zu Ehren des Fests zu schlachten. Dabei handelt es sich auch nicht um eine Opferung, denn die Schlachtung ist keineswegs an einen bestimmten Ort gebunden und es gehoert kein Ritual dazu, das ueber eine normale muslimische Schlachtung hinausginge. Im Unterschied zum Judentum, wo ein Schochet (Schaechter) eine mehrjaehrige Ausbildung absolvieren muss, ist es jedem maennliche Muslim erlaubt, Tiere zu schlachten.

Im Gazastreifen gibt es offensichtlich trotz der jahrezehntenlangen „humanitaeren Krise“ ziemlich viele, die sich die Schlachtung leisten koennen. Zusaetzlich zur lokalen Zucht von Schafen und Rindern wurden seit Anfang Oktober von Israel ueber 2000 Kaelber eingefuehrt.

Bei Elder of Ziyon gibt es Videos und Bilder dazu. Beachtet die Buben – ich schaetze den Juengsten auf dem unteresten Bild auf 3 Jahre alt – die ueberall zuschauen.

Was geschieht in einem Kind, das jedes Jahr mitanschaut, wie sein Vater einem Tier die Kehle durchschneidet? Was geschieht mit ihnen, wenn sie Maenner geworden sind und selbst regelmaessig eine solche Schlachtung vollziehen?

Einigermassen unumstritten kann ein Mensch Lust beim Toeten und beim Zusehen empfinden.

Ich halte dafuer, dass das Toeten von Tieren zu einer Verrohung fuehrt. Eine Toetungshemmung wird so geschwaecht.

Es ist kein Zufall, dass bei vielen Morden durch Muslime dem Opfer die Kehle durchgeschnitten wird, bis hin zum Abtrennen des Kopfes: Daniel Pearl 2002, Nicholas Berg 2004, … viele mehr , Colin Greenaway 2013

Seit 2010 hatte PETA uebrigens nichts mehr zu Eid al Adha zu sagen.

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