Humanitaerer Waffenstillstand – wie gehabt


Schon waehrend „Gegossenem Blei“ hat Israel regelmaessig humanitaere Feuerpausen eingehalten, die von Hamas fuer Raketenabschuesse genutzt wurden.

Auch dieses Mal sind weitere Raketen nach Eintreten der Waffenruhe abgeschossen worden.

Auch nach 12:00 Uhr, zwei Stunden nach Beginn der Waffenruhe, werden noch Raketen abgefeuert.

Und Punkt 15:01 Raketenalarm in Ashkelon

10 Antworten

  1. Granaten auf Israel Palästinenser feuern trotz Waffenruhe
    SIR/dpa, 17.07.2014 12:07 Uhr

    „Eigentlich hätte die Waffenruhe zwischen Israel und militanten Palästinensern am Donnerstag fünf Stunden dauern sollen. Doch schon nach der Hälfte der Zeit flogen erste Granaten auf Israel.

    Tel Aviv – Militante Palästinenser haben eine befristete Waffenruhe mit Israel gebrochen. Drei aus dem Gazastreifen abgefeuerte Mörsergranaten schlugen im israelischen Grenzgebiet ein. Es gab weder Opfer noch Sachschaden. Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas hatten vorher einer fünfstündigen Waffenruhe zugestimmt. Die Vereinten Nationen hatten sie aus humanitären Gründen vorgeschlagen. Israel hatte gedroht, es werde im Fall von Angriffen aus dem Gazastreifen während der Feuerpause hart zurückschlagen“.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.granaten-auf-israel-palaestinenser-feuern-trotz-waffenruhe.7fcd2138-8923-4e91-bb32-85634a9915fb.html

  2. Donnerstag, 17. Juli 2014

    „Weiter Raketen gen IsraelPalästinenser halten sich nicht an Feuerpause“

    „Die kurze Feuerpause zwischen Israel und Hamas erweist sich als brüchig. Palästinensiche Mörsergranaten richten keinen Schaden an. Dennoch versucht die Hamas auf diese Weise die angedrohte israelische Antwort zu provozieren.

    Militante Palästinenser haben die befristete Waffenruhe mit Israel gebrochen. Drei aus dem Gazastreifen abgefeuerte Mörsergranaten seien im israelischen Grenzgebiet eingeschlagen, bestätigte eine Armeesprecherin in Tel Aviv entsprechende Medienberichte. Es habe weder Opfer noch Sachschaden gegeben.

    Seit 9 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit soll zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas eine fünfstündige Waffenruhe gelten. Die Vereinten Nationen hatten diese aus humanitären Gründen vorgeschlagen. Israel hatte gedroht, es werde im Fall von Angriffen aus dem Gazastreifen während der Feuerpause hart zurückschlagen.

    Die israelische Armee meldete auch noch einen Angriffsversuch auf einen Kibbuz vor Beginn der Feuerpause, den sie vereitelt habe. Mindestens 13 bewaffnete Palästinenser seien durch einen versteckten Tunnel in den Süden Israels eingedrungen. Die Kämpfer seien in Richtung des Kibbuz Sufa aufgebrochen, der etwa einen Kilometer vom Tunnelausgang entfernt liege.

    Die Streitkräfte hätten sie aber gleich nach Verlassen des Tunnels gesichtet und aus der Luft angegriffen. Einer der Männer sei getötet worden, während die anderen zurück in den Tunnel flüchteten.

    Auch die Israelis nutzten die Morgenstunden vor der Feuerpause für weitere Attacken auf Gaza. Kurz bevor die Waffenruhe begann, beschoss nach palästinensischen Angaben ein israelischer Panzer ein Haus in Rafah am Südrand des Gazastreifens. Dabei seien drei Menschen getötet und vier weitere schwer verletzt worden, berichtete der Sprecher der Rettungsdienste in Gaza“.

    http://www.n-tv.de/politik/Palaestinenser-halten-sich-nicht-an-Feuerpause-article13230361.html

  3. 17. Juli 2014 | 11.51 Uhr

    “Hamas bricht Waffenruhe”

    “Jerusalem. Militante Palästinenser haben am Donnerstag eine befristete Waffenruhe mit Israel gebrochen”
    .
    “Drei aus dem Gazastreifen abgefeuerte Mörsergranaten seien im israelischen Grenzgebiet eingeschlagen, bestätigte eine Armeesprecherin in Tel Aviv entsprechende Medienberichte“.

    Es habe weder Opfer noch Sachschaden gegeben. Israel und die im Gazastreifen herrschende Hamas hatten zuvor einer fünfstündigen Waffenruhe zugestimmt. Die Vereinten Nationen hatten diese aus humanitären Gründen vorgeschlagen. Israel hatte gedroht, es werde im Fall von Angriffen aus dem Gazastreifen während der Feuerpause hart zurückschlagen”.

    Ein ausführlicher Bericht folgt.

    http://www.rp-online.de/politik/ausland/hamas-bricht-waffenruhe-im-gazastreifen-aid-1.4393354

  4. Danke, Urs,
    ich bin ja schon dankbar, dass das international ueberhaupt berichtet wird. Beim „Gegossenem Blei“ wurde das unter den Tisch gekehrt.

  5. Gerne, liebe Ruth.
    An den tiefsitzenden Vorurteilen gegenüber Israel bzw. Israelis ändern diese Berichte aber leider kaum etwas.

    „Mörsergranaten auf Israel gefeuert: Palästinenser brechen Waffenruhe“

    „TEL AVIV/GAZA – Eigentlich sollten heute während fünf Stunden die Waffen ruhen. Doch bereits nach zwei Stunden feuerten militante Palästinenser Granaten auf Israel.

    Militante Palästinenser haben heute eine befristete Waffenruhe mit Israel gebrochen. Drei aus dem Gazastreifen abgefeuerte Mörsergranaten seien im israelischen Grenzgebiet eingeschlagen, bestätigte eine Armeesprecherin in Tel Aviv entsprechende Medienberichte. Es habe weder Opfer noch Sachschaden gegeben.

    Beide Seiten – die palästinensische im Gazastreifen und die israelische Regierung – hatten vereinbart, dass zwischen 09.00 und 14.00 Uhr MESZ eine Feuerpause gelten soll. Bewohner des Gazastreifens sollen sich so mit Nahrungsmitteln versorgen können. Die Vereinten Nationen hatten dies vorgeschlagen.

    Israel hatte gedroht, es werde im Fall von Angriffen aus dem Gazastreifen während der Feuerpause hart zurückschlagen. Nach dem mutmasslichen Beschuss mit Granaten gab es aber zunächst keine Berichte über israelische Vergeltungsschläge. (SDA/kab)“

    http://www.blick.ch/news/ausland/moersergranaten-auf-israel-gefeuert-palaestinenser-brechen-waffenruhe-id2991353.html

  6. An den tiefsitzenden Vorurteilen gegenüber Israel bzw. gegenüber den Israelis ändern diese Berichte aber leider kaum etwas oder

    „Wie friedlich wären der Nahe Osten und die Welt ohne Juden“

    von Henryk. M. Broder

    „Dass die Deutschen nie «so ausser sich geraten, wie wenn sie zu sich kommen wollen», ist eine Erfahrung, die schon Tucholsky immer wieder staunen liess. Würde er noch leben, käme er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zum WM-Endspiel titelte eine Berliner Boulevardzeitung an die Adresse der Argenti nier: «Ihr seid Papst, aber wir sind Götter!» Und das noch vor dem entscheidenden Spiel.

    Nicht auszudenken, was passiert wäre, hätten die Deutschen das Endspiel verloren. Ein lange anhaltendes Trauma wäre ihnen sicher gewesen. Denn als Deutscher darf man weder ein Endspiel verlieren noch eine Endlösung nicht beenden. Die Folgen sind verheerend.

    Dieser Eintrag war vor kurzem auf der Facebook-Seite von Gregor Gysi zu lesen: «[. . .] lieber freund gregor [. . .] ich habe da eine ganz eigene meinung [. . .] der holocaust war ganz schlimm, und so etwas darf nie wieder von uns deutschen ausgehen [. . .], aber mal angenommen, nur so rein hypothetisch leise nachgedacht [. . .], um wie viel friedlicher wäre der nahe osten, wenn der holocaust erfolgreich gewesen wäre?»

    Bald darauf stand auf der Homepage des von Jakob Augstein herausgegebenen Wochenblattes Freitag ein Beitrag zur aktuellen Gaza-Krise. «Das eigentliche Problem am Israel-Palästina-Konflikt ist das zionistische Israel. Die Ausrufung des zionistischen Staates Israel am 14. Mai 1948 auf besetztem palästinensischem Boden ist das eigentliche Problem. [. . .] Das Problem, welches mit der Gründung Israels einherging, ist nicht nur ein Problem der Palästinenser. Nein, es ist ein weltweites Problem. [. . .] Erst wenn das zionistische Gebilde der Vergangenheit angehört, wird der Weltfrieden zur Gegenwart und die Hoffnung die Zukunft.»

    Wenig später kommentierte Spiegel online die Wirkung des israelischen Raketenschutzschilds «Iron Dome» mit diesen Worten: «Er trägt dazu bei, dass der Weg zu einer Lösung des Problems versperrt bleibt. Denn die kann nur eine politische, niemals aber eine technisch-militärische sein.»

    Wie friedlich wären der Nahe Osten und die Welt ohne Juden! Und wie gemein sind die Israelis, die eine politische Lösung des Problems durch den Einsatz technisch-militärischer Mittel verschleppen, um am Leben zu bleiben“.

    Erschienen in der Weltwoche vom 17.7.14

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_friedlich_waeren_der_nahe_osten_und_die_welt_ohne_juden

  7. Durchbruch ist wohl massiv übertrieben:

    17.07.14, 13:59

    Nahost

    „Israel und Hamas sollen sich auf Waffenruhe geeinigt haben“

    „Durchbruch bei Gesprächen: Im Gazastreifen und in Israel sollen die Waffen ruhen. Israel hat sich nach eigenen Angaben mit der radikalislamischen Hamas auf eine umfassende Feuerpause geeinigt“.

    „Israel und die radikalislamische Hamas haben nach israelischen Angaben einen Waffenstillstand ab Freitag 5 Uhr (MESZ) vereinbart. Beide Seiten „haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt, die morgen um 6 Uhr (Ortszeit) beginnen wird“, sagte ein israelischer Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, am Donnerstag in Jerusalem. Von der Hamas gab es zunächst keine Bestätigung.

    Zur Eindämmung eines massiven Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen hatte Israel am 8. Juli Luftangriffe auf Ziele in dem Küstengebiet gestartet. Bis zum Donnerstag wurden dadurch mindestens 230 Palästinenser getötet. Durch den anhaltenden Raketenbeschuss militanter Palästinenser aus dem Gazastreifen wurde ein Israeli getötet.

    Einer ersten, von Ägypten vorgeschlagenen Waffenruhe Anfang der Woche hatte sich die Hamas – anders als Israel – nicht angeschlossen. Auf Forderung der Vereinten Nationen hatten die radikalislamische Organisation und Israel allerdings in der Nacht angekündigt, am Donnerstag ab 9 Uhr die Waffen für zunächst fünf Stunden ruhen zu lassen. Dies sollte es insbesondere den Menschen im Gazastreifen ermöglichen, sich mit Lebensmitteln zu versorgen und Verletzte in Krankenhäuser zu bringen. Trotz der beidseitigen Verpflichtung waren nach israelischen Angaben am Donnerstagmittag drei Mörsergranaten in Israel eingeschlagen“.

    http://www.morgenpost.de/politik/article130260397/Israel-und-Hamas-sollen-sich-auf-Waffenruhe-geeinigt-haben.html

  8. Dazu kann ich nichts sagen. Bekanntlich halten sich der Islamische Dschihad (sie sollen im Besitz von 5500 Raken / Geschossen sein) und die Hamas usw. nur sehr selten an „Waffenstillstände“ die sie vereinbaren. Du hast es mehrmals beschrieben.

    SPIEGEL ONLINE

    17. Juli 2014, 13:39 Uhr

    „Gaza-Konflikt – Israel und Hamas verhandeln über Waffenstillstand“

    „Zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich eine längere Feuerpause ab. Ein israelischer Regierungssprecher sagte, man habe sich bereits mit der islamistischen Organisation darauf geeinigt. Ein Minister widersprach jedoch“.

    „Gaza/Jerusalem – Israel und die islamistische Hamas verhandeln über einen Waffenstillstand. Das teilte ein israelischer Regierungsvertreter mit, der nicht namentlich genannt werden wollte. Die Feuerpause solle am Freitagmorgen in Kraft treten.

    Ein israelischer Minister sagte der Zeitung „Haaretz“, es gebe Fortschritte bei den Verhandlungen, eine Einigung stehe aber noch aus. Hochrangige Mitglieder der palästinensischen Milizen Hamas und Islamischer Dschihad äußerten sich ähnlich.

    Beide Seiten hatten sich bereits auf eine mehrstündige Feuerpause am Donnerstag geeinigt. Der Uno-Nahost-Gesandte Robert Serry hatte den zeitweisen Waffenstillstand angeregt, damit sich die Menschen im umkämpften Gazastreifen mit Hilfsgütern und Lebensmitteln versorgen und in Krankenhäusern behandeln lassen können.

    Israels Armee betonte jedoch, man werde entschlossen antworten, wenn militante Palästinenser während der vereinbarten Feuerpause Raketen abfeuern sollten. Die Einwohner der Ortschaften Beit Lahia und Sadschaija seien weiterhin aufgefordert, ihre Häuser zu räumen. Als Israel zuletzt einer Waffenruhe einseitig zugestimmt hatte, beschoss die Hamas das Land weiter mit Raketen – bis auch Israel wieder Luftschläge veranlasste.

    Israel und die Hamas liefern sich seit dem 8. Juli eine militärische Konfrontation, bei der es nach palästinensischen Angaben insgesamt mehr als 230 Tote gab – darunter mindestens 48 Kinder. Mehr als 1600 Palästinenser wurden den Informationen zufolge bislang verletzt“.

    kes/AFP/Reuters

  9. Es hat sich leider wenig bis nichts geändert…

    „Ungleiche Titelwahl bei Berichterstattung über Gazakrise“ (von Audiatur-Online)

    17. Juli 2014

    „Die Berichterstattung verschiedener Schweizer Medien zur gegenwärtigen Krise in Gaza und der vorangegangen Eskalation im Westjordanland hat Audiatur-Online bereits als einseitig kritisiert. Diese These lässt sich eindrücklich an den Schweizer Medienberichten vom Mittwoch 15.07.2014 festmachen. Eben jener Tag, an dem eine von Ägypten vermittelte Waffenruhe hätte in Kraft treten sollen. Doch während noch Widersprüchlichkeiten zu den Hintergründen noch ungeklärt sind – wurde die Hamas nun formell von Ägypten kontaktiert? Was ist mit den widersprüchlichen Reaktionen vom Hamas-Politbüro, den Qassam-Brigaden als auch des Palästinensischen Islamischen Jihads? – ist es bezeichnend, wie die Schweizer Medien berichten.

    Am frühen Morgen wurde zwar noch von allen Medien vermeldet, dass Israel die Waffenruhe akzeptiere, die Hamas aber nicht, lauteten die Schlagzeilen danach wie folgt: „Netanyahu droht Hamas mit verstärkten Angriffen“ (Newsnetz/Tagesanzeiger Online/Berner Zeitung Online, 11:38), „Hamas meldet israelischen Luftangriff auf den Gazastreifen“ (Tagesanzeiger Online, 13:16), „Israel fliegt wieder Angriffe auf den Gazastreifen (Newsnetz/Tagesanzeiger Online/Berner Zeitung Online, 14:35).
    Einzig Tagesanzeiger-Online („Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen geht weiter“, 10:51) und die NZZ-Online („Wieder drei Raketen aus dem Gazastreifen eingeschlagen“, 10:22; „Weiterhin Raketenbeschuss Israels“, 11:08) wiesen in den Schlagzeilen eines Berichts bzw. zweier Agenturmeldungen auf die anhaltenden Raketenangriffe durch die Hamas hin. Erst als am späteren Abend dann erstmals ein israelischer Zivilist durch Mörserfeuer getötet wurde, wiesen auch weitere Medien in ihren Schlagzeilen auf den Raketenbeschuss hin.

    In der einseitigen fünfstündigen Feuerpause seitens Israels (ab 9:00 Uhr) wurden über 50 Raketen von Hamas, PIJ und den Al-Aqsa-Brigaden der Fatah abgefeuert, bis Mitternacht waren es gemäss Angaben der IDF 141.

    Bei der Titelwahl fällt ein weiterer Aspekt auf: Israel bzw. Netanyahu werden als Akteure benannt, ihre Handlungen mit einem aktiven Verb illustriert – „Netanyahu DROHT…“, „Israel FLIEGT…“. Anders der Raketenbeschuss aus Gaza: Hier fehlt der Akteur und demzufolge wird die Handlung mit einer passiven Verbkonstruktion beschrieben oder nominalisiert – „Raketen EINGESCHLAGEN“, „Wieder RAKETENBESCHUSS“.

    Wie lässt sich die Entscheidung, Israel als Akteur zu benennen, Hamas und andere Terrororganisationen aber nicht, erklären? Möglich wäre, dass bei Israels Luftangriffen keine Zweifel darüber herrscht, wer diese durchführt im Gegensatz zu den Raketenangriffen aus Gaza, wo nicht immer klar ist, wer de facto die Verantwortung dafür trägt, zumal sich teilweise mehr als eine Gruppe zu Abschüssen bekennt. Abhilfe schaffen könnte, die Akteure als „Radikale Palästinensern“ oder „Militante“ zu benennen, wie in den Artikeln gängig.

    Journalisten und Redakteure sollten die Wirkungskraft kennen, die Schlagzeilen entfalten können – sie sind oftmals das einzige, was von einem Artikel in Erinnerung bleibt. Von den Schweizer Medien wäre angesichts ihrer eigenen Ansprüche einen besser reflektierten Umgang mit der Titelsetzung zu erwarten; nicht nur, aber gerade auch in Bezug auf den Nahostkonflikt“.

    © Audiatur-Online

    Weitere Beiträge zum Thema:

    NZZ berichtet nur ungenügend über Eskalation in Gaza (10.07.2014)

    http://www.audiatur-online.ch/2014/07/17/ungleiche-titelwahl-bei-berichterstattung-ueber-gazakrise/

  10. Es ist leider Tatsache, dass sowohl die Hamas als auch der Palästinensische Islamische Jihad usw. sich bisher nie an vereinbarte Waffenstillstände gehalten haben.
    Ich habe weiter oben etwas von “Vorurteilen” gegenüber Israel und Israelis geschrieben Ich hätte besser die nachweislich vorhandenen “Ressentiments” bei den meisten Medienschaffenden hierzulande erwähnt. Aber dies ist eine Binse.

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