Humanitaere Katastrophe – wie bestellt


Hamas hat ein Handbuch herausgegeben, wie menschliche Schutzschilde am besten eingesetzt werden.

Ein indisches Fernsehteam konnte vom Hotel aus filmen, wie ein Raketenwerfer unter dem Schutz eines Zeltes aufgebaut und die Rakete am folgenden Morgen abgeschossen wurde. Der Film wurde erst freigegeben, nachdem das Team den Gazastreifen verlassen hatte.

Zum Schluss werden die Vorteile erwaehnt, die die Zerstoerung von Privatwohnungen mit sich bringt:

The destruction of civilian homes: This increases the hatred of the citizens towards the attackers [the IDF] and increases their gathering [support] around the city defenders (resistance forces[i.e. Hamas]).

Die Zerstoerung von zivilen Wohnungen: Das erhoeht den Hass der Buerger auf die Angreifer [IDF] and sorgt dafuer, dass sie sich um die Verteidiger der Stadt (Widerstandstruppen [z.B. Hamas]) sammeln.

Hamas hatte die humanitaere Katastrophe bestellt und sie tat und tut einiges, um sie moeglichst umfassend zu bekommen:

Wir wissen, dass Hamas viele Privathaeuser in Sprengfallen verwandelt hat. Wenn ein vermintes Haus explodiert, duerfte der Vorteil fuer Hamas derselbe sein, ausser der Wohnungsbesitzer hat die Verminung durch Hamas mitbekommen und wagt es, anderen davon zu erzaehlen. Dass es mehr komplett zerstoerte Gebaeude gibt als Einschlagkrater koennte ein Hinweis sein, dass ein Teil der Gebaeude von innen explosiert sind. Die Photos vorher/nachher zeigen uebrigens auch sehr deutlich, wie zielgenau der Beschuss war. Die von den Medien verbreiteten Aufnahmen suggerieren Flaechenbombardement, aber das war offensichtlich nicht der Fall.

Um die medizinische Versorgung der verletzten Zivilisten zu gewaehrleisten hat Israel direkt an der Grenze ein Feldlazarett aufgeschlagen, aehnlich wie damals in Haiti. Aber im Gegensatz zu Haiti hat das medizinische Team kaum etwas zu tun. Die wenigen Patienten, die dort behandelt werden, sind entweder von IDF Soldaten oder von Personal der UNRWA oder dem Internationalen Roten Kreuz ins Lazarett gebracht worden. Hamas verhindert nach Kraeften, dass Verletzte ins Lazarett kommen koennen.

In den internationalen Medien wird das totgeschwiegen. Anscheinend empfanden manche Journalisten, es sei zynisch von Israel, das Lazarett einzurichten und zu erwarten, dass sich Palaestinenser vom Feind behandeln liessen.

Ueber Kerem Shalom werden Lebensmittel, Treibstoff, Medikamente und andere Hilfsgueter in den Gazastreifen eingefuehrt. Hier eine Liste der Einfuhren waehrend der Militaeraktion Schutzkante, Stand vom 4. August. Das ist natuerlich der Grund, warum Hamas gerade diesen Punkt staendig beschiesst. Abgesehen vom Moerserbeschuss war auch ein Selbstmordattentat geplant, dass aegyptische Truppen verhinderten.

Die Logik der Hamas ist bestechend: Je schlechter es den Menschen im Gazastreifen geht, um so mehr unterstuetzen sie die Terrororganisationen. Und umso eindruecklicher die Bilder vom Elend im Gazastreifen sind, desto schaerfer verurteilen die westlichen Staaten Israel.

Update: Vielleicht sind die Einwohner des Gazastreifens doch nicht so verblendet, wie Hamas meint. Ihr Sprecher Sami Abu Zuhri soll am Samstagabend verpruegelt worden sein, als er sich fuer ein Interview ins Shifa Krankenhaus begab.

37 Antworten

  1. Genau so ist es, liebe Ruth.
    Kein Reporter wundert sich, woher in den Verkaufsständen das frische Gemüse und Obst kommen. Man sieht es auf Bildern während der Waffenruhe.
    Für mich ist es ein Rätsel. Die Hamas vernichtet willentlich einen Teil seiner Bevölkerung und diese erdulden das ohne aufzubegehren.
    Das Phänomen hat es aber zum Ende des 2.WK auch gegeben. „Unsere Mauern brechen. Unsere Herzen nicht“, wurde an Ruinen geschrieben.
    Die Dummheit der Masse ist anscheinend grenzenlos. Diktatoren nutzen das aus.

    der Korrespondent Schneider berichtet darüber auch nicht.
    Die Hamas kann sich auf ihre 5.Kolonne verlassen.

    Herzlich, Paul

    PS: Passt auf Euch auf. Der ALLMÄCHTIGE behüte Dich und Deine Familie. Er beschütze sein auserwähltes Volk.

  2. „Hamas hatte die humanitaere Katastrophe bestellt und sie tat und tut einiges, um sie moeglichst umfassend zu bekommen:“

    Und die israelische Regierung ist dumm genug, sie zu liefern.

  3. Alien,
    Du hast offensichtlich meinen Text nicht gelesen.

  4. Doch, habe ich. Aber nur weil die Hamas AUCH Häuser zerstört, wirst du ja wohl daraus nicht den Schluss ziehen, dass ALLE Zerstörungen von der Hamas stammen. Die israelische Armee schießt dort wohl nur mit Platzpatronen, oder was?

  5. Israel hat militaerische Ziele beschossen, die von Hamas mit voller Absicht inmitten von zivilen Gebieten eingerichtet wurden. Wie haette Israel Deiner Meinung nach vorgehen sollen?

    • Sie hätten vor dem Krieg den Menschen gleiches Recht auf Wasser und Arbeit geben sollen. Sie hätten ihren Wohlstand mit diesen Menschen teilen sollen und nicht auf ihre Kosten ihren Wohlstand leben. Die Hamas ist mir israelischen Geldern erst stark geworden. Sie sollten ein Gegengewicht zu der Fatah bilden. Bitte nicht vergessen.

    • Frau Kunze,
      Ihr Kommentar ist sehr emotional.
      Ich werde versuchen, darauf einzugehen:

      Wenn die Hamas mit israelischen Geldern stark geworden sein soll, dann haette Israel mindestens mit der Hamas den Wohlstand geteilt?!

      Die Bevoelkerung im Gazastreifen bekommt immer noch Wasser und Elektrizitaet aus Israel auf Kosten der israelischen Steuerzahler. Das koennte man auch als Wohlstandstranfer bezeichnen. Gerade sehe ich auf Ihrer Seite, dass Sie die anti-israelische Wasserluege geschluckt haben. Wahrscheinlich haben Sie kein Interesse an deren Widerlegung, falls doch: hier, hier und hier, auch die Kommentare mit zusaetzlichen Verweisen.

      Vor den Terroranschlaegen hatten die Bewohner des Gazastreifens die Moeglichkeit, in Israel zu arbeiten. Danach wurden an den Grenzuebergaengen zum Gazastreifen Industrieparks aufgebaut, um den Menschen im Gazastreifen Arbeitsplaetze und den Unternehmern Arbeitskraefte bieten zu koennen. Haben Sie sich mal informiert, was aus diesen Industrieparks geworden ist und warum?

      Warum meinen Sie, dass Hamas Baumaterialien und Kapital lieber in Waffen und Tunnel investiert als in die wirtschaftliche Entwicklung des Gazastreifens?

      Israel produziert seinen Wohlstand selber. Den Bewohnern des Gazastreifens wurden keine Bodenschaetze weggenommen. Warum muss Israel seinen Wohlstand mit den Bewohnern des Gazastreifens teilen, aber Deutschland z.B. seinen Wohlstand nicht mit den Bewohnern von Somalia?

      Auch wenn wir spasseshalber einmal davon ausgehen, dass Israel mehr fuer das Wohlergehen der Bevoelkerung im Gazastreifen haette tun koennen und muessen, inwiefern wird dadurch das Vorgehen der Hamas gerechtfertigt, die gleichzeitig zivile Ziele in Israel beschiesst und die eigene Bevoelkerung zu Geiseln nimmt?

    • „Die Hamas ist mir israelischen Geldern erst stark geworden. Sie sollten ein Gegengewicht zu der Fatah bilden. Bitte nicht vergessen.“

      Blödsinn. Israel hat die Vorfeldorganisation der Hamas bzw. den pal. Ableger der Muslimbruderschaft geduldet, aber nicht um ein militärisches Gegengewicht zur Fatah aufzubauen.

      Dabei ist die Duldung der palästinensischen Muslimbrüder durch die Israelis untrennbar mit deren passivem Verhalten gegenüber jenem Israel verbunden, an dessen Vernichtung die Hamas seit ihrer Gründung im Zuge der I. Intifada arbeitet. Eine offensive oder gar militante Vorgehensweise gegen die Israelis gab es in den Planspielen der Muslimbrüder lange Zeit nicht, da zunächst die Bevölkerung auf den „religiösen Weg“ durch Indoktrinierung (bspw. über verschiedene soziale Angebote vermittelt) zurückgebracht werden sollte. Dieser zurückhaltende Kurs, den die Mehrheit der Muslimbrüder vertrat, ist auch maßgeblich für die Eskalation der Flügelkämpfe Anfang der 1980er Jahre verantwortlich: als nach der erfolgreichen islamistischen Revolution im Iran innerhalb der palästinensische Muslimbrüder Aktivisten darauf drängten, militärisch gegen Israel loszuschlagen, kam es zu Auseinandersetzungen, an deren Ende sich die Befürworter des Kampfes abspalteten, was die Geburtsstunde des Islamischen Dschihad markiert.

      „Zwar hielt die Muslimbruderschaft an der Notwendigkeit eines Djihad zur Wiedergewinnung des Landes fest, vertrat jedoch die Ansicht, die Menschen müssten vorher ‚zum Islam zurückkehren, das islamische Gesetz beachten und in Übereinstimmung mit dem Koran handeln‘.“ „… zuerst (sollte) eine islamische Gesellschaft geschaffen werden, die, staatlich organisiert, imstande wäre, Palästina zurückzugewinnen.“

      Das Programm schloss Gewalt aus und untersagte sie sogar explizit: Gerhard Höpp schreibt weiter, das die Beteiligung „an den jetzt von der palästinensischen Nationalbewegung mit wachsender Militanz vorgetragenen Widerstand“ quasi verboten war, denn: „Dieser sollte bekanntlich erst dann einsetzen, wenn die Gesellschaft reif für ihn, also islamisch sein würde. In der Praxis bedeutete das ein geradezu loyales Verhältnis zur Besatzungsmacht.“ (Gerhard Höpp, ‚Islam und Islamismus in der palästinensischen Nationalbewegung‘, Marxistische Blätter 4/01)

      Das man auf Seiten Israels keine Veranlassung sah, zu intervenieren stimmt durchaus, das man die Vorläuferorganisationen der Hamas gezielt hochgezüchtet hat um die PLO zu schwächen ist ein Märchen. Freilich war es ihnen lieber man riebe sich untereinander auf bzw. die palästinensische Jugend macht lieber mit den Muslimbrüdern Gymnastik als mit Arafat Wehrsport. Und auch eine gewisse Blauäugigkeit kann man Israel vorwerfen – aber das ist ein himmelweiter Unterschied zu gezielter Aufrüstung.

      Dem steht schon entgegen, das es Personen wie Itzhak Segev gab, der durch seine Zeit als Militärattache in Teheran (von 1977-79) aufgeschreckt, die islamistische Gefahr erkannte und auch reagierte: Nachdem 1980 ein Lynchmob das Gazaner Büro des „Roten Halbmond“ stürmte, abfackelte, von dort weiter Richtung al-Huwaidi Hotel zog, um seine Zerstörungswut an der hoteleigenen Bar und dem dazugehörigen Restaurant auszulassen um von dort zum Haus des damaligen Gazaner Leiters des „Roten Halbmond“ überzugehen (wo ihnen dann die Israelis entgegneten), analysierten Segev und sein Stab das Gewaltpotenzial und die Dynamik der Bewegung als für das Sicherheitsinteresse Israels gefährlich, was ihn veranlasste, ein „Forum zur Überwachung der islamischen Erweckungsbewegung“ ins Leben zu rufen.

      „Von nun an betrieb Segev eine sogenannte Neutralisierungspolitik, in deren Rahmen er zum ersten Mal die verschiedenen an die Moscheen der Bruderschaft angeschlossenen Clubs durchsuchen, Bau- und Betriebsgenehmigungen der Moscheen überprüfen sowie die Freitagspredigten mithören ließ. Segev, der sich über die Bedeutung Scheich Jassins sehr wohl im klaren war, suchte diesen persönlich in seinem Haus auf und überredete ihn, sich angesichts der ständigen Verschlechterung seines Gesundheitszustands von den Israelis zu einer medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus nach Tel Aviv bringen zu lassen. Der Militärgouverneur spekulierte darauf, das ein solcher Krankenhausbesuch Jassin den Ruf eines Kollaborateurs einbringen könnte – doch er hatte die Rechnung ohne den Scheich gemacht. Der nämlich weigerte sich, in ein israelisches Militärfahrzeug zu steigen und setzte schließlich durch, von einem zivilen israelischen Krankenwagen nach Tel Aviv gefahren zu werden. Und als er am nächsten Tag wieder in Gaza eintraf, wurde Jassin von seinen Anhängern ohne ein einziges Wort der Kritik herzlich empfangen. Segev jedoch gab sich noch nicht geschlagen und versuchte nun durch persönliche Hausbesuche bei Jassin, die er oder seine Besatzungsoffiziere regelmäßig durchführten, den Eindruck zu erwecken, dass der Scheich enge Kontakte zu Israels Besatzungsarmee pflege – doch auch dieser Plan scheiterte. Indes liefen auch die Warnungen des Gouverneurs vor dem wachsenden Einfluss subversiver islamistischer Kräfte im Gazastreifen ins Leere; sie stießen bei der militärischen und politischen Führung Israels wohl auch deshalb auf taube Ohren, weil Segevs Zuständigkeitsgebiet im Großen und Ganzen als unproblematisch galt. Dies umso mehr, als es dort zu der Zeit nur vereinzelt Terroranschläge gab, die von linksnationalistischen Kampforganisationen verübt wurden, was die israelische Regierung seinerzeit veranlasste, im gesamten Gazastreifen lediglich ein paar hundert Soldaten zu stationieren.“

      (Joseph Croitoru, ‘Hamas – Der islamische Kampf um Palästina’, S. 51-52)

      Jassin wurde später von den Israelis eingeknastet, nachdem ein Einbruch auf einem israelischen Militärstützpunkt zur Beschaffung von Waffen (durch Jassins Männer durchgeführt) die Aufmerksamkeit der zuständigen israelischen Stellen auf sich zog und sie eine Hausdurchsuchung in seinem Anwesen durchführten, worauf die Waffen gefunden wurden. Er hat – neben weiteren Verhafteten – eine mehrjährige Haftstrafe kassiert, ist aber im Zuge eines Häftlingsaustausches bereits nach elf Monaten wieder freigekommen, um die Tugendterrorbande al-Madsch ins Leben zu rufen, welche „unsittliches“ Verhalten von Palästinensern bestrafen sollte und Palästinenser, denen man Kollaboration mit Israel vorwarf, ermordete. Im Dezember 1987 gründete sich dann die Hamas..

  6. So wie es teilweise schon gemacht wurde: Spezialeinheiten haben Raketenabschussbasen gesucht und vor Ort unschädlich gemacht. Damit vermeidet man dann auch zivile Opfer, und tappt nicht sehenden Auges in die Falle der Hamas.
    Und mittelfristig ist es natürlich nötig, mit den moderaten Kräften über eine dauerhafte Friedenslösung zu verhandeln, und die Mörder vor Gericht zu stellen.

  7. Nach dann viel Spass bei der Suche nach „moderaten“ Kraeften im Gazastreifen.

    Schau Dir mal das oben verlinkte Video an, wie Raketen aus Wohngebieten abgeschossen werden. Innerhalb von ein paar Stunden war ein getarnter Raketenwerfer im Schutz eines Zeltes eingerichtet worden. In letzten vier Wochen wurden ca. 3000 Raketen auf Israel abgefeuert, Moerser nicht gerechnet. Die „Spezialeinheiten“ haetten hoechstens eine Chance, wenn die IDF den ganzen Gazastreifen besetzt haette. Und das haette keine „humanitaere“ Katastrophe geliefert?

    Die echte humanitaere Katastrophe findet gerade im Irak statt. Die Kaempfer der ISIS geben sich nicht mit so lumpigen Sachen ab, wie Zivilisten per Flugblatt, SMS, Telefonanruf und Warnschuesse zu warnen. Die Zivilisten sind das Angriffsziel.

    Oh, ich sehe auf Deinem Blog, dass Du Terroristen die Geiseln nehmen, einfach Immunitaet gewaehren moechtest. Und das ist sicher der richtige Weg, Terror zu entmutigen… Du scheinst von einem fernen Stern zu kommen.

  8. Immer das gleiche auf diesen „Israel ist so toll“-Blogs. Da werden angeblich sachliche Kommentare gewünscht, und kaum bringt man welche, wird man als naiver Außerirdischer bezeichnet. So machen Diskussionen Spaß, vielen Dank auch.

    „Nach dann viel Spass bei der Suche nach “moderaten” Kraeften im Gazastreifen.“

    Ach klar, es gibt dort 1.816.379 Terroristen. Na dann, ist eine Diskussion wohl tatsächlich überflüssig, wenn du das glaubst.

  9. „Oh, ich sehe auf Deinem Blog, dass Du Terroristen die Geiseln nehmen, einfach Immunitaet gewaehren moechtest.“

    Das habe ich sicher nie geschrieben. Aber wenn du es für richtig hältst, bei einer Geiselnahme einfach das Gebäude samt Geiseln zu sprengen, bist du ja ziemlich abgebrüht.

  10. Deine Empathie ist wohl anderswo schon aufgebraucht worden. Aber von mir erwartest Du selbverstaendlich, dass mir das Wohl von Zivilisten im Gazastreifen mehr am Herzen liegen soll als das Leben unserer Soldaten.

    Auf Deine ach so sachlichen, nur leider realtiaetsfernen Argumente habe ich Dir noch sachlich geantwortet. Tausende mobiler Raketenwerfen koennen nur von Spezialeinheiten zerstoert werden, die das ganze Gebiet kontrollieren.

    Wie Du wissen kannst, hat die IDF auf vielen verschiedenen Wegen versucht, Zivilisten zu warnen und dabei das Leben der Soldaten gefaehrdet. Du bist moralisch blind, wenn Du den Geiselnehmer und denjenigen, dem es trotz grosser Anstrengungen nicht gelingt, die Geisel zu schoenen, auf eine Stufe stellst.

    Das ist kein „Israel ist toll“ Blog, das ist ein israelischer Blog, ich bin kein Alien.

    • Die Menschen im Gaza sind nicht alle verblendet – und alle Pro Hamas.
      Was zeichnest du denn hier für ein Bild?

      Erlaube mir bitte : Das sind deine Denkschablonen, die mir der Realität nichts zu tun haben.

      “ We have proverb says: If you do not eat from you hand, your decision is not from your mind.”
      The Palestinian cause is international one, most States has role in this cause. It s good and bad. It is good that we have some light focus on our cause, otherwise Israel could uprooted our people. The bad one is that those States backed some Palestinian parties against each other and to carry out their agenda. I am sorry to say that Palestinian Group in need for out side funding and the price is devastating on our issue.” (Aus dem Gaza)

      2,7 Milliarden Fonds in Amerika, damit Israel jederzeit Waffen einkaufen kann. Dazu noch Nutzungsrechte des amerikanischen Waffenlagers ,das sich in Israel befindet. Geschenke Deutschlands von zwei U-Booten, sechs sind es insgesamt, die sie für ihre Nuklear-Programme verwenden und Milliarden an Dollar für Raketen-Abwehr-Schutzsysteme ,italienische Kampf-Segel-Flugzeuge – worauf bereitet sich Israel vor?

      Was an Raketen aus dem Gaza kommt/kam, sind Lilli-Kracher gegen das, was Israel auffährt. Das war im höchsten Maße unverhältnismässig. Es verstößt gegen die Menschenrechte und ist das Inhumanste, was je geschehen ist.
      Ein Journalist schrieb in den 80er Jahren. „Die Palästinenser sind die Juden der Juden geworden“.

      Es gab null Möglichkeit für die Menschen zu flüchten. Eingesperrt auauf 360 Quadratmeter..
      In Tel Aviv, keine 50 Kilometer sah ich Menschen am Strand sitzen, die währenddessen den Sonnenuntergang genossen.
      Dein Bild von den tausenden von Raketen – wo kamen sie an?
      Wie viele Zivilisten wurden verletzt?

      Du sorgst dich um Soldaten? Berechtigt. Jeder Tote ist einer zuviel, aber verdrehe bitte nicht die Wirklichkeiten.

      Es soll einige Soldaten in Israel gegeben haben, die den Dienst verweigerten. Respekt. Man sperrte sie nur leider sofort ein.

      israel hatte Alternativen. Jetzt nachdem das Schlimmste angerichtet ist, da kommen sie plötzlich die Ideen von Seiten der israelischen Politik und jenen Internationalen..

      Fakten:

      1.90 Prozent der Fischer im Gaza in die Brotlosigkeit geschickt.
      2. Mehr als die Hälfte der Palästinenser sind arbeitslos.
      3. 80 Prozent der Menschen sind abhängig von Hilfsgeldern Internationaler, weil sie in ihrem Land, es ist auch ihr Land, keine Wirtschaft aufbauen können CheckPoints verhindern und anderes verhindern es…
      4. Bereits vor dem Krieg fehlten im Gaza von 400 Medikamenten, 200, die von Experten als die „Must have“ bewertet sind. Die Ausreise wird kranken Menschen verweigert.

      5. Kein Tropfen Wasser, kein Export, den Israel nicht kontrolliert.
      6. Fischer beschossen zu „Friedenzeiten“ vom israelischen Militär.
      7. 80 Prozent des Wassers im Westjordanland genutzt von den den Israelis. 20 Prozent für die Palästinenser.
      8. Im Gaza ist die Wassersituation seit Jahren eine der schlimmsten weltweit, was die Qualität angeht.
      9. Kein Brunnen durften je neu gebaut werden,dank der Behörden Israels. Alte wurden zum Teil zerstört im Westjordanland.
      10. In 15 Jahren ist in Gaza kein Leben mehr möglich, sagen Experten.
      11. Israel fordert die Internationalen auf, ihnen eine Meerwasserentsalzungsanlage zu bezahlen. Das sollen sie sogleich noch für WEstbank tun. Dies sei die einzige Lösung. .

      12. Seit Jahrzehnten eine Pro-Israel-Medienberichterstattung.

      Das sollte Israel ändern, dann müss sich Israel nicht mehr um seine Soldaten sorgen.

      Alle haben sie in der Region Angst um den Verlust von Wasser. Auch die Nachbarländer. Die Lösung kann nicht sein, dass EINER allein alles Wasser besitzt.

      Findest du nicht?

      Gewalt hat nie ein humanes Gesicht. Egal auf welcher Seite.
      Ihr regt euch in Israel über die „Radikalen“ m Gaza auf , wie steht es um die „Radikalen“ in euren politischen Parteien?
      Was tut die israelische Bevölkerung gegen diese „Raketenzünder“

      Lazarett von Israeiis aufgestellt,schreibst du.
      Also ehrlich, wie kann man denken, dass die Menschen aus dem Gaza in dieses Lazarett gehen werden?
      Ich frage mich, wie Menschen, die selbst das Schlimmste Unrecht einst erfahren mussten, ich beton: leider wegen uns Deutschen..

      Aber wenn man so etwas selbst erleiden musste, wie kann man da die Sensibilität für das Leid und das Unrecht, dass anderen Menschen geschieht, so verdrängen und ignorieren?

      Feindbilder existieren nur so lange, wie die Ängste dahinter real sind.

      Ich hätte mich vor Euch verneigt, wenn ihr die Größe und Stärke bewiesen hättet, diese Apartheid-Politik aufzugeben und um des Friedens willen, eure Wohlstand mit diesen Menschen geteilt hättet.

      Warum habt ihr nicht all die die Zivilbevölkerung gestärkt, statt sie zu demütigen? Dann hätten die Hamas & Co verloren.
      ich würde vermuten, jetzt gewinnt sie noch mehr Zulauf.
      Mehr Sicherheit, nach der ihr euch in Israel so sehr sehnt, bekommt ihrauf diese Weise sicherlich nicht – und die Welt als Ganzes auch nicht.

      An anderer Stelle hieß es in einem Kommentar: Schön blöd, dass sie sich nicht wehren….Selbst sollte jener Kommenatator mal in jenem Fleckchen Erde leben, dann wüsste er, wie blöd sein Kommentar ist.

      Von den Palästinensern zu erwarten, dass sie sich jetzt gegen die Hamas auflehnen? Wie? Die kämpfen um ihr Überleben. Da führen Internationale, die diese Gruppierungen finanzieren noch ein ganz anderes strategisches Spiel.

      Es gibt nie nur die Guten und nur die Bösen
      Selbst eine Winnie Mandela hat schlimmstes Unrecht begangen während der Apartheid in Südafrika.

      Du schreibst von tausenden Raketen.
      Schreibe doch einmal von den tausend Demütigungen und Diskriminierungen, die Palästinenser in den letzten Jahrzehnten erfahren mussten.
      Erzähle doch einmal von den Schlägen des Militärs auf die Nasenrücken von palästinensischen Kindern. DAvon, dass man sie acht Stunden am Check Point warten lässt, sie nach drei Tagen des Hin und Hers einfach wieder zurückschickt ohen Begründung.
      Berichte doch einmal von den Nächten, in denen diese Soldaten einfach in die Häuser von palästinensischen Bürgern eindringen, und eine Wüste hinterlassen. Alle unter Generalverdacht gestellt.
      Erzähle von deinen Lebenschancen, von deiner Reisefreiheit, den Bachelor, den du vielleicht in Amerika machen konntest, deinen Parties am Strand, von den Plänen für die nächste Reise in den Urlaub und vom Baden im Swimmingpool, während Palästinenser austrocknen.
      Ich kann dir von Menschen im Gaza erzählen, die seit mehr als vierzig Jahren davon träumen.

      Euren Wohlstand habt ihr euch auf Kosten anderer Menschen aufbauen können.

      Während der Friedensverhandlungen baut Israel Siedlungen in Ost-Jerusalem Das soll seit 1947 die palästinensische Hauptstadt werden. Sieht so Friedenspolitik aus?

      Was glaubst du, was du tun würdest, fände das Leben für dich seit dreißig Jahren im Gaza statt?
      Frage mal , wie es den 400.000 Flüchtlingen erging und vielen noch geht, die seit 1948 im Libanon leben – die wie ihre Vorfahren schon, also Jahrhunderte zuvor im Westjordanland lebten. Dort leben sie mit Status :Politischer Flüchtling und darum auch keinen Rechten.

      Warum will israel nicht, dass sie zurückkommen in ihr Land?
      Sie sind in Palästina geboren, wie du auch.

      Versuche es doch bitte einfach mal, dich in die Situation dieser Menschen hineinzufühlen. Keine Perspektive, als Familienvater weißt du nicht, wie du deine Familie ernähren sollst, welche Zukunft du deinen Kindern bieten kannst. Stillstand seit Jahrzehnten.

      Israel konnte so nur vorgehen, weil das Schlimmste vom Schlimmen von Deutschland ausging und keiner wagte, Israel laut zu kritisieren.. Diesen Palästinenser ist großes Unrecht widerfahren.
      Und die Welt hat zugesehen.

      Israel kann so nur vorgehen, weil der große Papa Amerika ein Interesse an der kleinen Streifen Land hat. Schon 2000 v. Chr. war es Aufmarschgebiet für Großmächte.

      Israel wünschte ich einen Nelson Mandela. Der hat gewusst, was es damals brauchte, um Frieden zu schaffen und ihn zu bewahren.

      Und überhaupt sollen doch die, die diese Kriege anzetteln und wünschen, sie bitte selbst führen., auf einem Stück Rasenfläche, auf der sie sich – wie früher im Mittelalter – von mir aus die Köpfe einhauen können.

      Wetten, dann gäbe es keine Kriege mehr…

    • 1. Warnung, Frau Kunze

      Anstatt meine Antwort auf Ihren ersten Kommentar zu lesen, liefern Sie hier primitive Propaganda ab.

      Diesen Beitrag lasse ich noch als Beispiel stehen. Eine detaillierte Antwort verdient er nicht und weitere Kommentare werde ich erst pruefen, ob ich sie noch einmal freigebe.

    • Die Floskel von der Unverhältnismäßigkeit zieht hier schlichtweg nicht bezieht sie sich im militärischen Kontext weder auf Waffengleichheit noch auf den Vergleich von (zivilen) Opferzahlen, die in Gaza ja ohnehin seit jeher mit Argwohn zu betrachten sind.😉 Eine Unverhältnismäßigkeit besteht bei der Anwendung der Waffen insofern, das die grünen Nazis einfach so drauflos schießen, während die Israelis mit ihrer Technologie sorgfältig umgehen.

      Und Fajr 5 Raketen sind auch keine „Lili-Kracher“, das sind noch nicht einmal die Qassam-Raketen. Außer natürlich, „Lili-Kracher“ zerstören ganze Häuser und bringen Menschen um, dann rede ich demnächst natürlich nur noch von „Lili-Krachern“, auch wenn’s nach Ponyhof klingt.

      „Unverhältnismäßigkeit“ bezieht sich schlicht darauf, ob ein potenzielles militärisches Ziel nach reiflicher Überlegung die einkalkulierten zivilen Schäden wert ist.

      Und wer angesichts der Zustände in Gaza vom „inhumansten, was je geschehen ist“ schwadroniert, übertreibt eh maßlos. Da reicht ein Blick ins Geschichtsbuch oder, um zeitnah zu bleiben, ein paar tausend Kilometer weiter, in den Irak, wo man einen ganz realen, drohenden Völkermord miterleben kann. Oder in andere militärische Kampfgebiete, allein die eignen sich als Vergleichswert – und da kommt Israel gewohnt gut weg.

      Aber ich verstehe um was es eigentlich geht: nicht einmal um die Palästinenser, dafür umso mehr um die Deutschen und ihren Judenhass. „Ein Journalist schrieb in den 80er Jahren. ‚Die Palästinenser sind die Juden der Juden geworden‘.“ Ich schrieb es in den letzten Tagen bereits andernorts: Der Schuldabwehrantisemitismus drückt sich u.a. in der Gleichsetzung von NS-Deutschland und Israel aus. Die Israelis werden als Nazis imaginiert, die Verbrechen der Deutschen verblassen dadurch und sollen verdrängt werden. Es ist der Versuch über die Projektion der eigenen Geschichte auf das ehemalige Opfer Normalität zu erlangen, schon weil die bloße Existenz Israels eine Erinnerung an die Kinder der Tätergeneration an die Verbrechen ihrer Eltern ist – sind die Israelis wie die Deutschen, können sie selbigen nichts vorwerfen; die Paranoia von der Kollektivschuldthese ist da auch mit inbegriffen. Israel mit Nazideutschland gleichzusetzen dämonisiert den Judenstaat.

      (Wo wir gerade bei Antisemitismus sind: Dazu passt eine auf ihrer Website veröffentlichte Karikatur: ein israelischer Raketenhagel, der auf Gaza niedergeht und Leichenteile durch die Luft wirbelt, wird von einem Pulk israelischer Zuschauer, die dieses „Spektakel“ sichtlich erfreut und in der Gestalt von Wölfen vernehmen, goutiert. Die animalische Mordlust der Juden fordert eben ihre Opfer, mit Freude schlachten die Juden die Menschen von Gaza dahin, man genießt den Blutrausch und ergötzt sich am Leid anderer. Die antisemitische Botschaft ist überdeutlich.)

      Und in einer Tour wird das dann fortgesetzt: Israel habe nichts aus der Geschichte gelernt, seine „Verbrechen“ seien nur möglich, weil man es seit dem Holocaust als sakrosankt ansieht, Kritik wird tabuisiert usw. usf. Das so breit mit Halbwahrheiten und Verdrehungen angereicherte Geschwätz über das Mitgefühl, das man mit den Palästinensern habe, ist nichts weiter als Heuchelei, weil die Palästinenser eine Projektionsfläche zur Auslebung der antisemitischen Obsessionen sind.

      Da wird dann auch nicht der Libanon als Aufnahmeland für die desolaten Zustände unter den Palästinensern in die Pflicht genommen – obwohl es ja Beispiele gibt, es besser zu machen – , sondern Israel. Das ist symptomatisch für das Geschwätz von Leuten, die meinen, Israel nicht kritisieren zu dürfen, es aber unentwegt tun.

      Was ich mich allerdings erschaudern lässt, ist die Missgunst, die man den Israelis für ihre Sehnsucht nach einem normalen Leben entgegenbringt. Man redet abschätzig über Sonnenuntergänge in Jerusalem und Beachparties in Tel Aviv, echauffiert sich also darüber, das die Israelis die schönen Seiten des Lebens genießen. Stattdessen sollten sie vor lauter Scham Buße tun, gründet ihr Reichtum ja nicht auf harter Arbeit, Innovation und Fleiß, sondern ist von den Arabern zusammengeraubt. So als hätte Israel da einen florierenden Staat einfach mal übernommen, und keinen in jahrzehntelanger Aufbauarbeit erschaffen.

      Sie haben nicht nur jedes Recht Stolz darauf zu sein, sondern angesichts todesversessener Terrortrupps und Rudolf-Steiner-Fans, die ohnehin seit jeher das asketische und öde Leben im Einklang mit der Natur predigen, geradezu die Pflicht, weiterhin die Kostbarkeit des Lebens in vollen Zügen zu genießen.

      Und auch den Palästinensern wünsche ich das, zumindest für die Zukunft, die aber erst gegen die Hamas durchzusetzen wäre. Übrigens jenen Palästinensern, denen ihr Mitgefühl als Mensch gilt, die sie eingangs ihres Textes gegen einen konstruierten Generalverdacht in Schutz nahmen, die für sie aber dann noch nichts weiter als eine verhetzte, entinidivualisierte Masse im Kampf gegen Israel darstellt – und das Unverständnis über das israelische Feldlazarett, das die Palästinenser nie und nimmer aufsuchen würden, bestätigt das. Es gibt schlichtweg keinen nachvollziehbaren Grund, das die Palästinenser medizinische Versorgung von Israelis nicht annehmen sollten, schon der schiere Überlebenstrieb oder die Zuneigung zur eigenen Familie spricht dagegen. Beispiele dafür gibt es schließlich genügend, auch prominente. fragen sie doch mal Ismael Haniyeh.

  11. “ Zivilisten im Gazastreifen mehr am Herzen liegen soll als das Leben unserer Soldaten“

    Ja ich vergas, ein israelischer Soldat ist natürlich 1000 mal mehr Wert als so ein blöder Palästinenser. Wie konnte ich das vergessen.

    Dass diese Denkweise in den letzten Jahrhunderten schon Abermillionen von Leben gekostet hat, muss ich dir ja nicht sagen.

    „Du bist moralisch blind, wenn Du den Geiselnehmer und denjenigen, dem es trotz grosser Anstrengungen nicht gelingt, die Geisel zu schoenen, auf eine Stufe stellst.“

    Und du bist moralisch blind, wenn du nicht erkennst, dass Zerfetzen von Menschen niemals richtig sein kann.

    Und da die Diskussion nun beim gegenseitigen Beschimpfen angelangt ist, ist es wohl an der Zeit dieselbige zu beenden.

    Leb wohl.

  12. Über 3000 Raketen innerhalb eines Monats auf Israel sprechen eine deutliche Sprache, allein mit bspw. Schajetet 13 Kommandos, die vor der Bodenoffensive zum Einsatz kamen, wären die tausende Terrorziele schlichtweg nicht aufzubringen gewesen, zumal die für die Suche im Feld nach Terrortunneln gar nicht geeignet sind. Das Ausmaß der Militarisierung ziviler Infrastruktur und gerade des Tunnelsystems, wie es sich während den Kämpfen offenbarte, zeigt das auch noch einmal. Über die Taktiken der Hamas wusste man im Vorfeld Bescheid, es war schließlich nicht das erste mal das sie auf solches Vorgehen zurückgreift. Es handelt sich also um keine Falle der Hamas und die Israelis wussten was auf sie zukommt, sind das Wagnis des Krieges aber doch eingegangen (und Netanjahu hat lange gezögert). Man wird auch vorher gewusst haben das die Hamas propagandistisch wieder große Erfolge feiern wird, man selbst in der Berichterstattung schlecht wegkommt und gar nicht erst auf die Sympathien der Weltbevölkerung hoffen braucht. Es geht hier aber nicht um PR und Ansehen, sondern den 75% der Bürger Israels, die unterm Ausnahmezustand des Raketenterrors leben, zumindest vorläufig Ruhe zu verschaffen und sie vor Infiltration ihrer Ortschaften durch Tunnel mit anschließenden Massakern und Verschleppung zu bewahren. Als Kriegspartei kann Israel nicht ausschließen keinerlei Zivilisten zu schaden oder zu töten, aber es kann das Risiko minimieren und das hat es nachweislich auch getan.

    Aber wenn ich mir deinen Schrottblog anschaue wird mir eh einiges klar.

  13. „Aber wenn ich mir deinen Schrottblog anschaue wird mir eh einiges klar.“

    Wie üblich in diesen ach so menschenfreundlichen Blogs wird man andauernd nur beleidigt und beschimpft, nur weil man die Frechheit besitzt, das Töten von Menschen zu kritisieren.

    Arme Narren.

  14. Die Rate: ein israelischer Soldat fuer 1000 Palaestinenser wurde von Hamas mit Gilad Shalit eingefuehrt.

    Ja, fuer mich gilt, dass der Staat Israel in erster Linie die eigenen Buerger beschuetzen muss und das schliesst die Soldaten mit ein. Fuer die Bevoelkerung im Gazastreifen waere deren Regierung, also Hamas zustaendig, Ich sehe nicht, dass Israel umso mehr Verantwortung uebernehmen muss, wie die Terrororganisation das Leben der eigenen Bevoelkerung missachtet.

    Den Tod von Geiseln in Kauf zu nehmen, ist manchmal das kleinere Uebel,

    Komisch, ich dachte, Du haettest die Sachlichkeit auf Deine Fahne geschrieben? Auf meine Argumente hast Du keine Antwort, sondern nennst sie Beschimpfen. Auch Ariel hat Dir lange sachlich erklaert, warum Deine Auffassung realitaetsfremd ist. Aber dank seines letzten Satzes, kannst Du auch das abwehren.

    Dies ist ein israelischer Blog, kein „ach so menschenfreundlicher“ Blog. Die therapeutische Betreuung ist wohl ein paar Tueren weiter. Du bist nun auch zum Opfer von boesen Juden geworden. Fuehlt sich das gut an?

  15. Das Alien stampft mit dem Fuß auf (so es nicht drei hat) und ruft, ich will aber Frieden, Menschen zu zerfetzen ist nicht gut, die Israelis sollen aufhören!
    Wird das Alien alsbald gefragt, wie es sich denn vorstelle, dass die Israelis die Raketenbasen unschädlich machen sollten. Ruft das Alien wieder, dass es aber Frieden will!, nachdem es mit vier Füßen aufgestampft hat, und dass man es ungerecht behandele, und dass die Israelis Schuld seien, dass in den letzten vier Millionen Jahren ein paar Milliarden umkommen mussten.

    Tja, das Alien will doch nur Frieden und hat Fußstampfprobleme. Das darf das. Es ist ja noch jung.

  16. Ich bin nicht so gut im Kopfrechnen, aber jetzt faellt mir doch auf, dass Israel noch ein paar Tausend tote Hamasleute zustehen muessten: 64 gefallene Soldaten mal 1000 abzueglich ca. 1800 ergibt einen Fehlbetrag von 62.200. Wer in Israel hat sich denn auf eine so schaebige Rate von 28 herunterhandeln lassen?! Und fuer die drei Zivilisten bleibt gar nichts uebrig!

  17. „Du bist nun auch zum Opfer von boesen Juden geworden. Fuehlt sich das gut an?“

    Na fühlt es sich gut an, jedem mit anderer Meinung unterschwellig Judenhass vorzuwerfen? Armselige Taktik. Ich hasse keine Juden, ich hasse Kriege und Militär – gleich welcher Nation oder Religion.

    Mit dem Hassprediger Aristobulus rede ich übrigens nicht.

    „warum Deine Auffassung realitaetsfremd ist.“

    Du schriebst oben:

    „Die “Spezialeinheiten” haetten hoechstens eine Chance, wenn die IDF den ganzen Gazastreifen besetzt haette. Und das haette keine “humanitaere” Katastrophe geliefert?“

    Warum sollte es? Sorgt die IDF wohl immer für humanitäre Katastrophen, wenn sie irgendwo einmarschiert, oder was willst du damit ausdrücken? Ich kann auch nie nachvollziehen, warum eine „Bodenoffensive immer als höhere Eskalationsstufe angesehen wird, als Bomben vom Himmel zu werfen. Für mich ist letzteres ein Kriegsverbrechen. Ersteres kann man auch ohne großartige zivile Opfer vollführen.

    Aber scheinbar gibt es bei dir ja eh keine zivilen Opfer, weil du ja 1,8 Millionen Terroristen im Gaza-Streifen siehst (so viel zum Thema realitätsfremd). Dann könnte man ja glatt ne Atombombe werfen, wie Kommentatoren auf der oben verlinkten IDF-Seite empfehlen.

    Zu den Tunneln mal eine Frage (ja, ich weiß nicht alles): Wenn durch diese Angriffe verübt werden sollen, müssen diese doch in Israel enden. Wieso kann man sie nicht dort zerstören?

  18. An welcher Stelle habe ich die Bevoelkerung im Gazastreifen mit Terroristen gleichgesetzt?

    Strassenkaempfe und Panzergeschuetze sind wesentlich weniger genau als Beschuss von Flugzeugen. Wenn Du nicht so voreingenommen waerst, koenntest auch Du verfolgen, dass die palaestinesischen Opferzahlen im Gazastreifen mit Beginn der Bodenoffensive steil anstiegen.

    Die Tunnel wurden auf der israelischen Seite nicht ganz zu Ende gegraben. Das sollten die Terroristen erst dann machen, wenn ein Tunnel fuer einen Angriff genutzt werden sollte. Wir hatten ja einige Angriffe aus solchen Tunnels.

    Nur den Ausgang zu zerstoeren, macht wenig Sinn: Der Tunnel bleibt zum groesseren Teil intakt und Hamas kann innerhalb von relativ kurzer Zeit neue Ausgaenge graben.

  19. “ dem Hassprediger Aristobulus “

    Ah so, das arme Opfer. Weil das Alien 2012 agitiert und agitiert hat, um die jüdische Beschneidung als „Verstümmelung!“ deutscherseits verbieten zu lassen, muss es sich natürlich vorausschauend vor jenem in Acht nehmen, der es damals vor sich her getrieben hat.

    Nun schreibt es von „Kriegsverbrechen“ des Beschusses, weil die Israelis diese täten, die Kriegsverbrechen. Aber nicht die Hamas, die ja nichts anderes tut als Beschuss, Beschuss, Beschuss. Warum die kein Kriegsverbrechen der Hamas sind (ausschließlich auf israelische Zivilisten gezielt!), weiß nur das Alien.

  20. „An welcher Stelle habe ich die Bevoelkerung im Gazastreifen mit Terroristen gleichgesetzt?“

    Hier:

    „Nach dann viel Spass bei der Suche nach “moderaten” Kraeften im Gazastreifen.“

    Was nun, gibt es jetzt normale (gemäßigte) Leute, die Frieden wollen, oder nicht?

    „Nur den Ausgang zu zerstoeren, macht wenig Sinn: Der Tunnel bleibt zum groesseren Teil intakt und Hamas kann innerhalb von relativ kurzer Zeit neue Ausgaenge graben.“

    Ok, aber man könnte durchaus von israelischer Seite hinein, und diese weitläufig zerstören, was Bomben auf Tunneleingänge mit Hamas-Geiseln überflüssig machen würde.

    Und nochmal zu deiner Aussage:

    „Die “Spezialeinheiten” haetten hoechstens eine Chance, wenn die IDF den ganzen Gazastreifen besetzt haette“

    Wieso? Wenn ich Raketen auf die Tunneleingänge schießen kann, kann ich auch Hubschrauber, Fallschirmjäger oder was weiß ich, was die IDF alles hat, hinschicken.

    Der arme Aristobulus ist anscheinend doch kein Hassprediger, sondern einfach nur ein nach Aufmerksamkeit geifernder Troll/Vollpfosten, der des verstehenden Lesens nicht mächtig ist. Natürlich war ich nur gegen die jüdische Beschneidung und nicht gegen die muslimische, ich bin ja schließlich ein Judenhasser (Ironie aus). Es muss schon schlimm für den armen Tropf sein, wenn ihm jemand verbieten will, an den Genitalien seiner Kinder herumschnippeln zu lassen. Und natürlich finde ich die Kriegsverbrechen der Hamas völlig ok, bin ja ein Judenhasser. Und so ein Analphabet ist Schriftsteller, unfassbar.

  21. Guten Morgen allesamt!
    Ist das hier die Urlaubsvertretung für Lila?
    Bisher habe ich diesen Blog noch nicht gekannt.

  22. Alien,

    Du liest nicht genau genug: Ich schrieb ‚“moderate“ Kraefte‘. Moderate Menschen mag es im Gazastreifen durchaus geben, aber ueber politischen Einfluss verfuegen sie ueberhaupt nicht. Uebrigens sind auch fanatisierte Menschen noch keine Terroristen…

    Du verfolgst auch die Ereignisse nicht genau genug: „Bomben auf Tunneleingänge mit Hamas-Geiseln“ oder auch „Raketen auf die Tunneleingänge“ hat es so nicht gegeben. Die Tunneleingaenge mussten von Bodentruppen in Hausdurchsuchungen gefunden werden und durch Ingenieureinheiten wurden die gesamten Tunnel gesprengt. (Nur die Eingaenge zu zerstoeren waere genauso wirkungslos wie nur die Ausgaenge zu zerstoeren.)

    Hamas hat jahrelange Arbeit und jede Menge Kapital in das Tunnelsystem investiert. Sie konnte daher nicht einfach zuschauen, wie sie zerstoert wurden, sondern lieferte der IDF heftige Kaempfe. Gelegentlich kam es bei den Gefechten wohl zur freiwilligen Unterstuetzung durch Zivilisten (die damit auf ihren Schutzanspruch verzichten). Unsere Soldaten kaempften gegen eine Guerillatruppe in deren Terrain. Um die Verluste halbwegs im Griff zu haben, war starker Feuerschutz notwendig, durch die Luftwaffe und durch Panzer. Dabei konnte nicht mehr so genau darauf geachtet werden, ob sich Zivilisten im Kampfgebiet befanden, wie das waehrend der Luftangriffe moeglich war.

    Uebrigens hast Du gerade ein 180 Grad Volte geschlagen. Vorhin meintest Du noch die Luftangriffe seien menschenverachtend und Israel haette Spezialeinheiten auf dem Boden schicken muessen. Nachdem ich Dich darauf hingewiesen habe, dass dadurch auch die palaestinensischen Verluste anstiegen, plaedierst Du auf einmal fuer den Einsatz der Luftwaffe statt Bodentruppen. Oben waren es noc die Raketenwerfer, die ausgeschaltet werden mussten, jetzt sind es die Tunnel. Spielt ja auch keine Rolle, Hauptsache, Israel verhaelt sich falsch, denn von dieser Praemisse gehst Du offensichtlich aus.

  23. Wollecarlos,
    nein, ich bin nicht die Urlaubsvertretung, sondern das suedliche Pendant zu den Letters from Rungholt. Ich habe weniger staendige Leser, weil ich weniger Persoenliches einbringe, mein Naturell ist eben anders.

  24. „plaedierst Du auf einmal fuer den Einsatz der Luftwaffe statt Bodentruppen“

    Nein, da hast du mich falsch verstanden. Per Hubschrauber Spezialkräfte abzusetzen hat nichts mit Bombardieren aus der Luft zu tun.

    „Hauptsache, Israel verhaelt sich falsch, denn von dieser Praemisse gehst Du offensichtlich aus.“

    Das ist nicht die Prämisse, sondern die Schlussfolgerung aus den Berichten.

  25. „Warum sollte es? Sorgt die IDF wohl immer für humanitäre Katastrophen, wenn sie irgendwo einmarschiert, oder was willst du damit ausdrücken? Ich kann auch nie nachvollziehen, warum eine “Bodenoffensive immer als höhere Eskalationsstufe angesehen wird, als Bomben vom Himmel zu werfen. Für mich ist letzteres ein Kriegsverbrechen. Ersteres kann man auch ohne großartige zivile Opfer vollführen.“

    Ist eigentlich umgekehrt da die zivilen Opfer bei Luftschlägen in den letzten Jahren massiv begrenzt werden konnten und bei der asymmetrischen Kriegsführung der Hamas unter Einbeziehung der Bevölkerung deutlich mehr Leute getötet werden.

    „The Israeli Air Force took an extensive part in IDF operations during the al-Aqsa Intifada, including the controversial targeted killings of Palestinian militant leaders, most notably Salah Shakhade, Ahmed Yassin and Abed al-Aziz Rantissi. While this policy was criticized due to the collateral damage caused in certain instances, Israel claims it is vital in its fight against terrorism and that IAF pilots do whatever they can to avoid civilian casualties, including aborting strikes. In 2007, Israel achieved a civilian casualty ratio of 1:30, or one civilian casualty for every thirty combatant casualties, in its airstrikes on militants in the Palestinian territories.[20] Alan Dershowitz noted that „No army in history has ever had a better ratio of combatants to civilians killed in a comparable setting“.[21]“ (wiki)

    „Lately, the thwartings have indeed become more worthy of the title „pinpointed.“ In all the attacks of recent weeks, only gunmen were hurt, as confirmed by Palestinians. The rate of civilians hurt in these attacks in 2007 was 2-3 percent. The IDF has come a long way since the dark days of 2002-2003, when half the casualties in air assaults on the Gaza Strip were innocent bystanders.

    (…)

    Turns out it is possible. Reducing the number of civilian casualties in the attacks on Gaza was one of the first tasks Halutz’s heir as IAF chief, Eliezer Shkedi, marked out for himself. The data improved commensurately. From a 1:1 ratio between killed terrorists and civilians in 2003 to a 1:28 ratio in late 2005. Several IAF mishaps in 2006 lowered the ratio to 1:10, but the current ratio is at its lowest ever – more than 1:30.“

    http://www.haaretz.com/print-edition/news/pinpoint-attacks-on-gaza-more-precise-1.236163

    Aber auch am Boden tut man viel für die Verminderung ziviler Opfer.

    „Colonel Richard Kemp, former Commander of British Forces in Afghanistan, spoke in 2011 about Israeli operations in the Gaza War. He said that a study published by the United Nations showed „that the ratio of civilian to combatant deaths in Gaza was by far the lowest in any asymmetric conflict in the history of warfare.“ He stated that this ratio was less than 1:1, and compared it favorably to the estimated ratios in NATO operations in Afghanistan (3:1), western campaigns in Iraq and Kosovo (believed to be 4:1), and the conflicts in Chechnya and Serbia (much higher than 4:1, according to anecdotal evidence). Kemp argued that the low ratio was achieved through unprecedented measures by the IDF to minimize civilian casualties, which included providing warnings to the population via telephone calls, radio broadcasts and leaflets, as well as granting pilots the discretion to abort a strike if they perceived too great a risk of civilian casualties. He also stated that the civilian casualties that did occur could be seen in light of Hamas‘ tactical use of Gazan civilians „as human shields, to hide behind, to stand between Israeli forces and their own fighters“ and strategic use of them for exploitation of their deaths in the media.[39] The UN estimate that there has been an average three-to-one ratio of civilian to combatant deaths in such conflicts worldwide. Three civilians for every combatant killed. That is the estimated ratio in Afghanistan: three to one. In Iraq, and in Kosovo, it was worse: the ratio is believed to be four-to-one. Anecdotal evidence suggests the ratios were very much higher in Chechnya and Serbia. In Gaza, it was less than one-to-one.”[40]“

  26. Alien,
    die Berichte, die Du nicht wirklich verfolgst, siehe Deine Unwissenheit hinsichtlich der Todesopfer im Gazastreifen oder auch zu Raketenwerfern und Tunneln.
    Sag‘ ich doch – Dein Urteil steht a priori fest, ist also ein Vorurteil und aus den Berichten sammelst Du ein paar Fragmente, die zu Deinem Vorurteil passen.

    Meinst Du, wenn Truppen von Helikoptern an ihren Einsatzort gebracht werden, wird Hamas kampflos der Zerstoerung der Tunnel zuschauen? Auch meine Ausfuehrungen hast Du vielleicht gelesen, aber nichts begriffen, weil es nicht in Deine vorgefasste Meinung passt.

    Bitte kehre wieder auf Deinen Stern zurueck. Dass es Dir nicht um sachliche Argumentation geht, beweist Du damit, wie Du mit Deinen Ansaetzen beliebig ausweichst und einfach eine neue Baustelle aufmachst, wenn sachliche Argumente nicht zu Deiner Sicht passen. Meine Geduld ist endlich.

  27. ‚Unwissenheit‘ ist ein äußerst freundlicher Ausdruck, Beer7. Das Alien geriert sich als militärischer Spezialist, der den Israelis das Vorgehen in jedem einzelnen Tunnel vorschreiben möchte. So bald es auf Widersprüchlichkeiten und Kehrtwendungen hingewiesen wird, stampft es mit dem Fuß auf und ruft, ich will aber!, und die blöden Israelis wollen nicht wie ich!

    Das Alien kann nicht argumentieren, kann nicht von sich selbst abstrahieren, es ist offensichtlich ein dauerjugendliches Gewächs, das Widerspruch nicht aushält, besonders nicht, wenn er *oha!* von Juden kommt.

  28. Wie war das noch mal? Die IDF hat nur Zivilisten getötet? Wo war eigentlich die Hamas? Wohl in den Ferien, oder hat sie jemand gesehen?
    Wie kann, soll eine Armee gegen einen Feind kämpfen, welcher zu feige ist sein Gesicht zu zeigen? Waren alles nur Zivilisten welche im Gaza starben.
    Was mir extrem auffällt bei den Pally/Muslime Versteher.
    Sie Verstehen rein gar nichts. Leider.
    Um die Situation zu verstehen, sollte Mann/Frau sich erst einmal mit der Mentalität und der Religion beschäftigen, und danach seine wohlgemeinten Kommentare zur Israelischen Politik abgeben.

    Wenn man so in seiner guten Stube sitzt und seine wohlgemeinten Kommentare und über Militärische Vorgehensweise von sich gibt, ist einfach nur zu beneiden ob der Unfähigkeit des Denkens und der fehlenden Information.
    Heute in den News.: Die Christen im IRAK sind in grösster Not.
    Wo seid Ihr denn alle? Wo bitte geht Ihr auf die Strasse um gegen dieses Morden und Töten zu demonstrieren?
    Ist wohl Israel nicht zu beschuldigen….

  29. […] fasst die perfide, menschenverachtende Strategie der Hamas zusammen – und die westlichen Medien und Entscheidungsträger fallen darauf herein. […]

  30. Also mich überraschen solche Kommentare, wie der von Frau Kunze, nicht. In den deutschen Medien hat es Israel schwer, die sind nicht selten einseitig und machen Stimmung gegen Israel.

    Bei den Fernsehberichten, die nach Bombeneinschlägen in Gaza gesendet werden, kommen fast immer Hamas-Propagandisten zu Wort und deren Aussagen werden 1:1 übernommen, kritisch nachgefragt werden sie selten oder besser gesagt nie.

    Unlängst wurde, nach einer Bombardierung, einer palästinensischen Passantin ein Mikro unter die Nase gehalten und die war offensichtlich nicht von der Hamas gesteuert.
    Sie sagte nahezu wörtlich, „sie verfluche die Schuldigen hierfür“.
    Also nicht die Israelis, Hamas darf sie ja nicht sagen, sondern ganz einfach „die Schuldigen“.

    Leider gibt es in Deutschland viele Nahostexperten a la „Frau Kunze“, wenn ich die Kommentare bei diversen Zeitungen lese, kann es einen nur grausen. Grausen über die Unkenntnis der „Israelkritiker“.

  31. […] Die Logik der Hamas ist bestechend: Je schlechter es den Menschen im Gazastreifen geht, um so mehr unterstützen sie die Terrororganisationen. Und umso eindrücklicher die Bilder vom Elend im Gazastreifen sind, desto schärfer verurteilen die westlichen Staaten Israel. Beer7, 05.08.14 […]

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