Kirchen als Zufluchtsort


Der Koelner Dom wird dieses Jahr waehrend der Karnevalstage geschlossen.

Kölns Stadt- und Domdechant Robert Kleine hat die temporäre Schließung des Doms zu Karneval verteidigt. Er sei kein Zufluchtsort bei drohender Gefahr, sagte Kleine im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag in Köln mit Blick auf die Gewaltexzesse der Silvesternacht. „Wir können doch nicht mit zwei Domschweizern sicherstellen, dass jemand, der verfolgt wird, in den Dom kommt, die Verfolger aber nicht.“

Die Argumentation ist richtig: Wenn eine Meute muslimischer Maenner junge Frauen auch in den Dom hineinverfolgt, kann auch ein massives Polizeiaufgebot die Frauen nur bedingt schuetzen, wie sich an Sylvester am Bahnhof herausgestellt hatte.

Bemerkenswerterweise sehen sich Kirchen in anderem Zusammenhang durchaus als Zufluchtsstaetten.

Die Vertreter der Kirchen verteidigen die Praxis vehement: Das Kirchenasyl stärkte die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates, davon ist Berlins evangelischer Bischof Markus Dröge überzeugt. Ziel des Kirchenasyls sei es, „Menschen, die in ihrer Existenz bedroht sind, zu ihrem Recht zu verhelfen“, schreibt der Bischof in einem Gastbeitrag für das Magazin „The European“. Jeder Rechtsstaat sollte dankbar sein, wenn sich Bürger auf diese Weise für Menschenrechte engagierten

Der klare Unterschied, der aber nirgends ausgesprochen wird, liegt daran, dass deutsche Poliziten und die deutsche Oeffentlichkeit den Kirchenraum ehren und nicht entweihen wollen. Dem gegenueber besteht die reale Gefahr, dass dieselben muslimischen „Grabscher“ auch christliche Symbole schaenden und im Dominneren Schaden anrichten koennten.

Dieser Unterschied kann nicht besprochen werden, weil damit die Theorie von der Gleichwertigkeit verschiedener Kulturen ins Schwanken geraten koennte. Bisher werden Menschen, die daran Zweifel anmeldeten, ins rechtsextreme Eck gestellt.

Frankreichs Innenminister Claude Guéant hat mit Äußerungen zur Gleichwertigkeit von Kulturen für Aufsehen gesorgt. „Entgegen der relativistischen Ideologie der Linken sind für uns nicht alle Kulturen von gleichem Wert“, sagte Guéant am Samstag bei einer von rechtsstehenden Studenten organisierten Veranstaltung im französischen Parlament, die hinter verschlossenen Türen stattfand. Zugleich betonte der konservative Politiker die Notwendigkeit, „unsere Kultur zu schützen“.
(…)
Die Äußerungen Guéants sorgten knapp drei Monate vor der französischen Präsidentschaftswahl für Empörung bei der Opposition. Die Nummer zwei der französischen Sozialisten, Harlem Désir, verurteilte in einer Nachricht über den Kurznachrichtendienst Twitter, die „erbärmliche Provokation eines Ministers, der zu einem Sprachrohr der rechtsextremen Front National reduziert wurde“. Die Regierungspartei UMP befinde sich hinsichtlich der Wahl und Moral im „Verfall“. Grünen-Chefin Cécile Duflot sprach von einer „Rückkehr zur Zeit vor drei Jahrhunderten“.

 

14 Antworten

  1. Mit einem Wort: was für Verfolgte von weiter her gilt, gilt noch lange nicht für die Verfolgte von direkt vor der Tür – aber beides natürlich ad maiorem gloriam … wasauchimmer.
    Das hätte schon länger auffallen können, ist es aber wie man sieht nicht.
    Sehr guter Artikel!🙂

  2. Entsprechend der modischen Mischung aus linksdiffuser Ideologisiererei, Selbsthass und selbstmörderisch offener Grenzen hatte sich neulich der deutsche Kirchentag folgendes infames Motto voller Stolz gewählt:
    „Schützet das Fremde!“

  3. Liebe Ruth,
    in der Haltung der für den Kölner Dom Verantwortlichen, sehe ich das Bemühen, den Kirchenraum zu schützen. Dafür habe ich ein gewisses Verständnis. (Gegen die Verdunkelung des Doms, als Zeichen gegen PEGIDA, habe ich etwas gehabt und dies den Verantwortlichen auch unmissverständlich mitgeteilt.)

    In Sachen Kirchenasyl sind die Katholiken etwas zurückhaltender als die Protestanten. Kann mich in jüngster Zeit nur an ein Kirchenasyl als Schutz für einen christlichen Araber vor der Bedrohung eigener muslimischer Landleute erinnern. War wohl auch nur kurz und temporär.
    Als Katholik nehme ich wahr, dass das Kirchenasyl als Eingriff in staatliches Hoheitsrecht sehr kontrovers unter den Gläubigen diskutiert wird. Mehr als persönliche Einzelaktionen habe ich nicht wahrgenommen. Der Geistlich läuft auch immer Gefahr Schwierigkeiten mit seiner Obrigkeit zu bekommen. In diesem Punkt ist man sehr darauf bedacht nicht mit dem Staat in Konflikt zu geraten.

    In dieser Angelegenheit spielen auch immer die Muslime in der Wahrnehmung der Deutschen eine große Rolle. Und schon sind wir bei Islam und Judentum sowie bei Israel und Palästinensern.
    Der Antisemitismus, auch offiziell von Verantwortlichen in der evangelischen Kirche vertreten, ist weiter verbreitet als bei den Katholiken. Offiziell haben die Päpste seit Paul II ihn „begraben“. Unter den Katholiken ist er leider, für meinen Geschmack zu häufig, vertreten.

    Bei den Protestanten ist er, auch offiziell noch, ebenfalls für meinen Geschmack zu häufig, vertreten.
    Hilfsorganisationen „Brot für die Welt“ (ev.) und „Misereor“ (kath.) haben wohl daran auch einen Anteil. Bei Ersterer habe ich schon mal direkt was gelesen. Bei der Anderen nur was gehört. Beide bekommen deshalb nichts mehr von mir.

    Herzlich, Paul

    • sehe ich das Bemühen, den Kirchenraum zu schützen. Dafür habe ich ein gewisses Verständnis.
      Ich nicht. Man sollte den Kirchenraum nutzen um die Flüchtenden* zu schützen, nicht die Flüchtenden ausnutzen um den Kirchenraum zu schützen.

      *Flüchtende schreibe ich zu einen, weil die Frauen um die es geht jetzt in diesem Moment vor Gefahr abhauen müssen. Zum anderen um das vom „Flüchtling“ abzugrenzen, was wahrscheinlich grammatikalisch korrekt, andererseits aber jemand ist der Zuhause und Lebenserhalt verliert weil er/sie abhauen muß.

      „Human wrongs activists“ (Menschenunrechtsaktivisten) bekommen allerdings von mir auch kein Geld, wenn ich das irgendwie vermeiden kann (Steuern zahlen muß ich ja leider). (:

    • Hui, eine ka-, ka-, katholische Kirche wird NIEMALS ihre Türen auftun, um allzu weltlich feiernde, ja ungläubige FRAUEN vor dem geilen Zugriff gläubiger Männer zu beschützen.

      – Der Paule weiß das freilich recht genau. Aber er lenkt als guter Kathol‘ lieber davon ab, indem er uns weismacht, es gehe da irgendwie darum, „den Kirchenraum zu schützen“.
      Wovor, nu, vor Ungemach, G’schrei und unheiligem Frauengelärm. Da drin soll es besser weiter nach Weihrauch, Messgewändern, Gotik und noch mehr gotischen Messgewändern riechen. Zumal; die Welt!, was ist die Welt da draußen?, gar eitel Hoffart, ja Gewürm und übertünchte Gräber ist die. Das Heil ist nun mal nicht da draußen, und verfolgte Frauen?, was geht die Kirche sowas an?

    • Hui, eine ka-, ka-, katholische Kirche wird NIEMALS ihre Türen auftun, um allzu weltlich feiernde, ja ungläubige FRAUEN vor dem geilen Zugriff gläubiger Männer zu beschützen.

      Der Kölner Dom wird das nicht tun. Hier ist das Problem aber wohl vor allem wer in ihm das Sagen hat – man denke nur (oder besser nicht) an die Hassreden-Dauerdemonstration auf der Domplatte gegen die sie nichts tun, an die immer noch vorhandenen Hakenkreuze und Säue an der Fassade die sie nicht entfernen, an das selektive Lichtanlassen und ausknipsen, an…

      Andere Kirchen dienen sehr wohl schonmal als Notunterkünfte, Feuerwehreinsatzzentrale, Fluchtraum, Küche, … und Heiligkeit be damned!
      Ein Beispiel das mir spontan einfällt:
      https://en.wikipedia.org/wiki/St._Paul's_Chapel in New York
      Die schützen nicht den Kirchenraum, sondern sie schützen mit dem Kirchenraum. Liebe Kölner, so geht das. Ganz selbstverständlich.

      Für jeden der ein Gebäude mit einer massiven Tür um sie hinter der Flüchtenden zu schließen und ein Telefon um die Polizei zu rufen hat ist es klar daß Personenschutz immer vor Sachschutz geht. Nur für den Kölner Dom nicht *sichinrageschreib*.

      Ich stelle mir gerade bildlich vor wie die Flüchtende an die Tür klopft und wie wohl die Reaktionen bei verschiedenen Gebäuden ausfallen. Meistens: Sie reinwinken, Tür zu, Verfolger raus, Hilfe herbeitelefonieren. Ein Club hat vielleicht noch Türsteher und ein Museum oder ein jüdisches Gebäude Wachpersonal das ihr zuhilfe kommen kann. (Die Dame ist nicht lebensmüde, Moschee fällt aus)
      Und dann schreibe ich mich gleich nochmal in Rage daß es nötig ist bestimmte Gebäude Tag und Nacht zu bewachen, und aus welchen Gründen: nämlich wegen der Gefahr antisemitischer Übergriffe.

      Denn: Keiner muß – in Köln – eine Kirche bewachen weil vielleicht christenfeindliche Übergriffe stattfinden. Wenn ich an die Situation denke um die es ursprüngllich ging wäre jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt damit anzufangen, mit der Bewachung.

  4. Anscheinend habe ich mit meinem harmlosen Beitrag in ein „Wespennest“ gestoßen.
    Nein ich werde hier diesen Blog nicht für eine Auseinandersetzung, die auch OT ist missbrauchen.
    Nur zwei falsche Fakten in Deinem Beitrag aurorula möchte ich klarstellen.

    1. Der Hass-Herrmann hat seine „Klagemauer“ vor der Domplatte aufgebaut. Wenn ich mich richtig erinnere wurde er auf Veranlassung des Hausherren des Doms von der Domplatte, auf der er vor einigen Jahren mal war, vertrieben. Die Grenze der Domplatte sind m.E. die Stufen.

    2. Dein Link führt zu keiner katholischen Kirche sondern
    einem „Gottesdienstort für eine Gemeinde der US-amerikanischen Episkopalkirche.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Trinity_Church_%28New_York_City%29

    Jede Religionsgemeinschaft macht das was sie für richtig hält.
    Darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Einen Grund zur Verurteilung sehe ich nicht.

    Herzlich, Paul

    • Eine erstaunlich halbharmlos-klerikal-bauernschlaue Antwort, pardon.

      Erstens ist dieses Thema natürlich nicht off-topic, nichtmal entfernt!, weil es nämlich selbst das Thema ist.
      Steht oben im Titel und im Artikel selbst. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      Zweitens ist es eine arge und sehr ungerechte Anschuldigung, dass jemand mit nichtpaulscher Meinung gleich irgendwas missbrauche.
      Solch eine Anschuldigung fällt bloß auf den Beschuldiger zurück.

      Sie müssen lernen, Paul, aus der alten DDR mal in der freien Welt anzukommen.

      Zurück zum Thema, ja zu diesem, denn es ist nun mal das Thema:
      Warum ist ausgerechnet von Ihnen nie, aber wirklich nie auch nur ein halber oder Viertel Satz zu lesen, die irgend einer Kirchenmeinung von oben widerspricht?
      Sind Sie so wenig aus der alten DDR herausgekommen, oder stecken Sie so tief hinterm schäfchenfrommen gotischen Messgewand?
      Ich kenne Sie ja nun recht gut über die Jahre.
      Also: Die Mischung aus doppelter Subalternität macht’s😉 .

      P.S.
      Um bei der Wahrheit zu bleiben: Der Kölner Dom hat ZEHN Jahre lang und länger nicht das Geringste gegen die Herrmannsche Hassinzenierung unternommen. Es waren nur ein paar Schritte zu diesem Dom. Es hat da drin Keinen interessiert.
      Wer kam da je heraus und hat diesen Hamasunterstützer angeschrieen? Wer kam da je heraus und hat gerufen, dass eliminatorischer Judenhass z.B. vom Satan sei, und dass der Herrmann also ein Teuflischer sei? Tja. Keiner in ganzen zehn Jahren und länger. Keiner. Keiner!

      Dieses Versäumnis hier jedoch zu beschönigen und zu bemänteln und zu bekuscheln finde ich gelinde gesagt unter aller Kanone.

    • Ferner zum Thema Kölner Dom und zum selbstverständlichen (!) Öffnen der Türen für verfolgte und organisiert-mohammedanisch begrabschte Frauen.

      Nur jemand mit kaltem Herz und wenig Verstand kann es wagen behaupten, es sei wichtiger, „den Kirchenraum zu schützen“, als sich für misshandelte Frauen einzusetzen.
      Insgleichen der Verweis, jene Kirche in New York sei schließlich nicht katholisch und jede Denomination könne machen was sie wolle, zeugt von erstaunlicher Kälte.

      Meinegüte, das Bistum Köln ist das reichste Bistum der Welt. Die schwimmen 1) im Geld, und 2) erreichen die sofort die Öffentlichkeit, so bald sie nur halb den Mund auftun.
      Solch Ein verdammt REICHES und verdammt einflussreiches Bistum müsste bloß mal kurz in die Portokasse greifen, um zum Fasching mal kurz hundert oder zweihundert tüchtige, trainierte, verantwortungsbewusste Rausschmeißer zu engagieren. Die dann dafür sorgen, dass Frauen auf der Domplatte und den anliegenden Straßen sofort Schutz bekommen, so bald ihnen einer was will.
      Aus der Portokasse!
      Überhaupt kein Problem!

      Was tut jedoch der Bischof Woelki: Nix. Zieht seinen kastrierten Schwanz ein und die Türen zu, bleibt ein Feigling vor dem Herrn und gibt vor, sein Gebäude sei allzu heilig, damit er bloß nicht irgendwo einschreiten muss.
      Da müsste er ja Partei ergreifen. Tsiss. Dafür ist er sich zu gut.

    • Nicht nur das. Der oben verlinkte Zeitungsartikel zitiert einen Domoffiziellen auch noch mit salbungsvollem Schwachsinn über andere, die doch einschreiten:

      Dass es jetzt „zu Gegengewalt und so etwas wie Selbstjustiz in Form von sogenannten Bürgerwehren“ komme, verurteile die Kirche aufs Schärfste, so der Domdechant. Politik, Polizei und Justiz müssten die Geschehnisse „mit klarem Kopf aufarbeiten und dafür sorgen, dass sich so etwas nicht wiederholt – nicht nur am Dom und nicht nur mit Blick auf die kommenden närrischen Tage“.

      Egal wen. Wer das von Berufs wegen tut, soll stattdessen aufarbeiten; alle anderen sind sowieso Gegengewalt und daher offiziell zu verurteilen. Und das soll dann das bessere-an-sich sein.
      Wobei er sich bei der einen Floskel logisch vergriffen hat – denn wie sorgt die Polizei dafür daß sich „so etwas nicht wiederholt“…? Eben. Nicht durch Aufarbeitung, sondern durch Präsenz der Sicherheitskräfte und Schutz der Verfolgten. Genau das was einen Satz drüber abgelehnt wurde. Ich glaube, der sieht sich einfach nur gern gedruckt.

    • … wie vielfach verlogen muss Einer sein, um zu behaupten, dass die Anderen bitteschön dafür sorgen müssten, „dass sich so etwas nicht wiederholt“?

      Es wird sich wiederholen, weil es die Art mohammedanischer Männer ist, die nun mal Frauen doppelt und ungläubige Frauen dreifach verachten.
      Weswegen sie sie wieder in Gruppen berauben, misshandeln, bespucken und antatschen werden.
      Jeder, der dabei zusieht wie etwa der selbstgefällige, über allem schwebende Kirchensalbungsvolle, den Du zitiert hast, macht sich auf peinliche Weise mitschuldig.
      Jaja, „die Kirche verurteilt es aufs Schärfste“, wenn jemand gegen marodierende, vergewaltigende Mohammedaner einschreitet.

      Händchen falten, Köpfchen senken, zehn Sekunden an Selbstverschonung denken.

  5. Nachtrag-Frage:
    Ist der Karneval nicht ursprünglich eine katholische Erfindung?
    Ist er.
    (Jetzt suche ich noch ein Zitat wo jemand von ebendem Kölner Dom drauf rumreitet. Wahrscheinlicher als nicht ist es zu Halloween irgendwann einmal aufgetaucht. Wenn ich eins finde, schreibe ich vielleicht der oben verlinkten Zeitung. Ob sie den Leserbrief drucken ist fraglich, aber kann sein daß sie trotzdem antworten?)

    • Na selbstverfreilich ist der Karneval von je her katholischer als Papscht Innocentius und Papscht Formosus in Personalunion😀 , zumal am Aschermittwoch, weil, so hörte ich, dorten alle Welt in die Kirchen pilgert, um sich ein Aschenkreuz auf die Stirn machen und von allen Faschingssünden reinwaschen zu lassen.
      Warum auch nicht-. Sollense doch.

      Bleibt die bange Frage, ob der Kölner Dom zum Aschermittwoch wieder ebenso still und leis‘ wie dringenderweis‘ seine Türen aufschließen wird, wegen Sünden und Reinwaschung!, oder ob dem armen Faschingskatholen zugemutet wird, ungesühnt und unbekreuzt an die Tür zu bummern, bang zu lauschen, zu frösteln, zu schniefen und sodann ungeschneuzet und unerlöset entschreiten zu müssen.

      P.S.
      À propos, ich hatte gestern hier so für mich gewettet, dass der Päule sich zu schade sein wird, um hier noch was zu antworten (nicht, weil er dem nicht gewachsen wäre!, obwohl es in der Tat fraglich ist und bleibt, welcher Diskussion er denn je gewachsen wäre; sondern mehr, weil es hier um die Kirche geht, und da ist es durchaus wider die päulische Natur, zu argumentieren oder womöglich zu denken).
      Bisher hab ich ja die Wette gewonnen🙂 . Weswegen ich das hier jetzt mal so hinschreib, um zu sehen, wie lange ich die Wette gewonnen haben könnte.
      Ich wett‘ mal so, dass ich sie permanent gewinne.
      Wer wettet mit?

      Die Wettengewinner werden sich einen knupsprigen Luftkuchen teilen müssen. Für jeden immerhin a Krümele.

  6. Will Paul es wirklich auf sich sitzenlassen, dass ich ihn hier öffentlich einen kaltherzigen, dummen, ja charakterlosen Zeitgenossen genannt und es belegt habe?
    Keine Verteidigung-?

    Ah, ich weiß schon, Paul, warum Sie es vorziehen zu schweigen: Weil Ihre Oma Ihnen mal gesagt hat, dass man sich nicht mit den Schlägern kloppen soll. Weil die Ihnen beigebracht hat, was Besseres zu sein.

    Aber ich hab trotzdem eine Bitte an Sie, der daran glaubt, aufrecht & ehrlich zu sein: Helfen Sie mir!
    Ich verstehe nämlich Leute wie Sie so erbärmlich wenig, dass ich da über die Jahrzehnte glatt diese bestimmte Verächtlichkeit in meinem Busen züchte. Jaja, die ist wohl selbstschädigend, wenn Sie wissen, was ich meine, und die tut mir nicht gut, und Ihnen ja auch nicht (wie man hier durchaus zu Ihrem dauernden Nachteil nachlesen kann).

    Also, was IST es, dass Leute wie Sie immer zum Billigeren, Kleineren, Glitzernderen, Engeren, Schnöderen, Allgemeinverständlicheren, Klebrigeren greifen lässt ?
    Beispiele her. Also was IST es, dieses Friedrichstraßenpalast statt Eiffelturm; Rondo-Veneziano statt Mozart; Roberto Blanco statt Billie Holiday; Barth statt Nuhr; Lourdes statt Paris; Pilcher statt Proust, Domtüren-zu statt EINGREIFEN ?

    Wenn Sie nicht verstehen, was ich meine, weil ich mich immer so scheiße studiert ausdrücke (Verzeihung, ich kann’s nicht ändern!), dann lesen Sie’s halt nochmal langsam durch.
    Es wird schon.
    Seien Sie mir ein guter Feind.
    Es beruht ja auf Gegenseitigkeit.

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