Zum Attentat in Har Adar vorgestern und warum die Zahlungen an „Maertyrer“-Familien Terror foerdern


Der Attentaeter von vorgestern, Nimer Mahmoud Ahmed Aljamal sprengt das uebliche Profil von „einsamen Woelfen“. Er war verheiratet und hatte vier Kinder. Als Inhaber einer Arbeitserlaubnis fuer Israel hatte er eine Sicherheitspruefung passiert und arbeitete schon seit Jahren in Har Adar, dass direkt an die Gruene Linie angrenzt.

Warum wurde er ploetzlich zum Terrorist?

Ich denke, der Hintergrund ist aus diesem Artikel erkennbar. Nimer war extrem eifersuechtig und misshandelte seine Frau so sehr, dass deren Verwandte ihr halfen, sich nach Jordanien in Sicherheit zu bringen. Nimer konnte mit seiner Situation nicht umgehen – von seiner Frau verlassen und alleinerziehender Vater ihrer vier Kinder.

Als ehrenvoller Shahid (Maertyrer) konnte er die Schande, von seiner Frau verlassen worden zu sein, mehr als ausgleichen. Dazu passt, dass inzwischen geleugnet wird, dass seine Frau ihn ueberhaupt verlassen habe. Wie das mit dem Abschiedsbrief des Terroristen zusammenpassen soll, ist unklar. Und seine Kinder sind dank der Maertyrer-Rente finanziell besser abgesichert als durch seine Einkuenfte. Die grosszuegige Alimentierung von Terroristen und ihren Familien bot Nimer diesen Ausweg.

Die PA ist fuer ihr jaehrliches Budget auf Spenden aus dem Ausland angewiesen. Fuer das laufende Jahr 2017 berichtet die Weltbank von einem 800-Millionen-Dollar-Loch im Budget. Im Jahr 2016 wurden allein fuer den Posten, Zahlungen an gefangene Terroristen und an Angehoerige von Terroristen, ueber 300 Millionen Dollar ausgegeben. Das bedeutet, dass die EU und die USA massgeblich fuer Terror zahlen.

die Opfer des Attentats von links nach rechts : Solomon Gavriyah, ein juedischer Soldat im Wehrdienst aethiopischer Abstammung, Youssef Ottman, ein privater Sicherheitsmann, israelischer Araber aus Abu Gosch und Or Arish, ebenfalls ein privater Sicherheitsmann juedischer Israelis aus  Har Adar selber.

Die drei Opfer strafen die Behauptung, Israel sei ein Apartheidstaat, augenscheinlich Luegen. Durch ihre Wachsamkeit haben sie moeglicherweise ein groesseres Massaker verhindert. Ihr Andenken sei uns zum Segen.

 

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2 Antworten

  1. Scheiß primitive Stammesgesellschaft, von dieser „Religion“ ganz zu schweigen. Diese ist nicht reformierbar.
    Soll man jetzt Mitleid mit diesem Scheißtypen haben? Ober der Gesellschaft? Der „strukturellen Gewalt“, oder wie die Linken sagen? Lol.
    Will nicht wissen, wie der seine Frau behandelt hat; und falls sie eine böse Schlampe gewesen sein soll, die ihn sitzen gelassen hat, dann hätte er ein ehrenhafter und verantwortungsvoller Vater sein sollen. Für seine Kinder.
    Ich bin durch viel gröbere Scheiße gegangen, wurde verraten und benutzt von meinen Eltern, aber ich dachte niemals daran Gewalt auszuüben.
    Habe nur Verachtung übrig, und alle Westler, die mir nahelegen möchten, daß ich Mitleid mit dem haben sollte. Er hatte kein Stück Mitleid mit den Menschen, die er in den Tod gerissen hat, dieses Stück Scheiße. Was hatten die mit seinen Problemen zu tun? Er sah die Israelis, die Yahoods nie als Menschen an. Deswegen verachte ich den Typen. Soll er in der Hölle schmorren.
    Ach ja, und die EU und unser scheiß Deutschland, die das alles finanzieren, sind noch größerer Dreck.

    Und jetzt kann mein unsachlicher Kommentar gelöscht werden.

    • Ich finde Ihren unsachlichen Kommentar grad deswegen gut, weil er auf eine bestimmte Weise sehr sachlich ist und damit den Nagel genau auf den Kopf trifft.
      Ihnen alles Gute.

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