Eine humanitaere Krise muss her


Hams braucht humanitaere Krisen im Gazastreifen. Dazu hatte ich schon 2014 geschrieben.

Der Bevoelkerung im Gazasteifen soll es moeglichst schlecht gehen, damit die westlichen Laender Geld rueberschieben und sich ueber Israels „Kriegsverbrechen“ empoeren.

Heute wollte Israel ueber die Grenzuebergaenge Erez und Kerem Shalom dringend benoetigte Gueter in den Gazastreifen schicken: Treibstoff, Medikamente, Tierfutter etc. Das passt aber nicht in Hamas‘ Strategie der „humanitaeren Krise“. Deswegen wurden prompt beide Grenzuebergaenge mit Moersern beschossen. Bei Erez wurde ein Soldat durch Schrappnell verletzt. Jetzt sind die Uebergaenge wieder zu, die Menschen im Gazastreifen muessen noch etwas laenger auf Hilfsgueter warten, und Hamas kann mit dem Finger auf Israel zeigen und „Kriegsverbrechen“ schreien.

Und die Linke in den westlichen Laendern wird das Wort dankbar aufnehmen und von Israel die Einstellung aller militaerischen Massnahmen fordern.

Update vom 19.05.2021: Heute wurde wieder versucht, die Hilfsgueter in den Gazastreifen zu bringen, wieder wurde der Uebergang mit Moersern beschossen.

Eine Antwort

  1. Geht’s eigentlich noch schlimmer? Noch absurder?

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