Palaestinenische Luegen laufen um die Welt


Ziad Abu Ein, ein Funktionaer der PA verstarb heute, nachdem er an einem Protest gegen Israel teilgenommen hatte. Der Mann war nicht gesund, hatte Diabetes und Bluthochdruck und erlitt moeglicherweise einen Herzinfarkt.

Aber die Gelegenheit ist guenstig, Israel fuer seinen Tod verantwortlich zu machen: Palaestinensische „Augenzuegen“ berichten, dass er von einem israelischen Soldaten mit dem Gewehr in den Brustkorb gestossen worden waere. Ein israelischer Reporter des Fernsehkanals 10, Roy Sharon, befand sich ebenfalls bei dieser Demonstration und sagt aus: „Wenn ich nicht blind bin, dann gab es ueberhaupt keinen Stoss mit dem Gewehr, mit Sicherheit keinen ernsthafen oder absichtlichen. Ich stand direkt neben ihm.“ (Uebersetzung aus dem Hebraeischen von mir)

Roy Sharon fotographierte, wie sich israelische Soldaten um Abu Ein kuemmern, nachdem er einen Schwaecheanfall erlitt, moeglicherweise nachdem er Traenengas einatmete.

Palaestinensischen Minister Ziad Abu Ein erhält medizinische Hilfe nach dem wahrscheinlichen Einatmen von Tränengas, Turmusayya Demonstration im Dorf. Meine Fotos

Gegen Israel eingeschossene Medien, wie die Sueddeutsche und der britische Guardian, lassen sich durch kleine Unstimmigkeiten nicht aufhalten. Dagegen finden sie es voellig irrelevant, dass Abu Ein vermutlich zu seiner Position bei der PA kam, weil er 1979 an einem Terroranschlag beteiligt war, bei dem zwei israelische Teenager, Boaz Lahav und David Lankri, ermordet wurden. Nach dem Anschlag floh er in die USA, die ihn an Israel auflieferte. Er wurde zu Lebenslaenglich verurteilt, aber schon drei Jahre spaeter  im Ahmed Jibril Gefangenaustausch freigelassen, einer von 1150 palaestinensischen Sicherheitsgefangenen fuer drei israelische Soldaten.

Nicht nur die Medien, auch die EU hat Israel schon vorverurteilt.

Im Video ist deutlich zu sehen, dass Abu Ein tatsaechlich in ein Gerangel mit einem israelischen Grenzpolizist verwickelt war. Ein israelischer Soldat versuchte die beiden zu trennen, aber weder der Grenzpolizist noch Abu Ein liessen sich dadurch beirren. Aus dem Video wird vollkommen klar, dass es keine Schlaege mit Gewehrkolben, Helmen oder irgendetwas gegeben hat, das „nach palaestinenischen Angaben“ die Todesursache haette sein koennen.

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